Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Muss man auf dem Platz stehen, um die offensichtlichen Verfehlungen bewerten zu können?Nur dumm, dass der Spieler in dieser Saison noch keine Minute auf dem Platz gestanden hat und von daher gut zu schwätzen hat...
Natürlich war es zwingend, weil Ole keinen Bock darauf hatte die Vorgaben der Vorgesetzten und des Vereins zu erfüllen! Die Auffassungen waren viel zu verschieden.ALSO: Dass Werder Ole freigestellt hat, war NICHT zwingend!!! Da können wir alle mal schön die Füße still halten. Dafür bedurfte es keinerlei Interna-Infos. Wenn Mitchel sich da fragt, ob da gekränkte Eitelkeiten seitens der GF eine Rolle gespielt haben könnten, kann ich das verstehen. Alle damals: Oh wenn Ole nicht verlängert, dann tanzen die Mäuse auf dem Trainingsplatz. Bullshit: Sind Profis, und denen hätte man eine Chance geben können. Ich denke, schlimmer als jetzt wärs nicht gekommen,
Ja genau, deswegen sollten wir alle genau auf das hören was ein Weiser in den Abendhimmel faselt, weil er ja viel besser einen ganzen Verein managen kann.Wir sollten uns davon frei machen zu glauben die "da oben" würden es besser wissen oder besser machen. 95% der Führungskräfte kommen nach meiner Schätzung durch Beharrlichkeit, Vitamin B und geschickter Selbstinszenierung in diese Position, aber ganz bestimmt nicht durch Kompetenz.
Natürlich war es zwingend, weil Ole keinen Bock darauf hatte die Vorgaben der Vorgesetzten und des Vereins zu erfüllen! Die Auffassungen waren viel zu verschieden.
Und nochmal, wenn wir die Klasse halten und die Transfereinnahmen diesen Sommer generieren die im Raum stehen, dann war es zwar aus sportlicher Sicht kein schönes Jahr, aber wirtschaftlich extrem erfolgreich und absolut genau das, was der Verein wollte und braucht, damit man zukünftig auch sportlich wieder erfolgreicher sein kann. Ihr könnt das gerne weiterhin als Fehlplanung und alles wurde falsch gemacht hinstellen, ist es aber nicht! Und genau das wurde auch so kommuniziert!
Und deine angesprochenen gekränkte Eitelkeiten, treffen wohl eher auf die Diva Ducksch und seine Bro's zu, die schlechte Stimmung machen wenn es gegen ihre kleingeistige Sicht der Dinge geht.
Es ist richtig, dass OW bis dahin gute Arbeit geleistet hatte und noch 1 Jahr Vertrag hatte. Die Trennung war die logische Konsequenz und unvermeidbar.Duttsche habe ich doch gar nicht erwähnt. Es gab keinen Grund, sich von Ole zu trennen.. Der hatte doch einen Vertrag. Und gute Arbeit geleistet. Warum sollte sich das ohne VVL ändern? Wenn doch, so oder so bleibt es hypothetisch, wäre Daniel Thioune jetzt bestimmt auch Trainer bei uns.![]()
Naja Friedl redet schon auch öfter Tacheles mMn.Endlich mal ein Führungsspieler, der nicht um den heißen Brei redet und angepasste 0815 Interviews ohne Aussagekraft ins Mikrofon heuchelt.
Auch wenn es der Führungsebene sauer aufstößt und sie sich wahrscheinlich persönlich angegriffen fühlen, hat Weiser hier total Recht, es kann nicht sein, dass sich ein Verein wie Werder durch ständige Inkompetenz und interne Mauschelei ständig um die Lorbeeren bringt und sich so selbst das "graue Maus Image" bestätigt.
Der Verein muss sich genauso wie die Spieler an ihrem Handeln und an ihrer Qualität messen lassen.
Hut ab vor Weisers Ehrlichkeit!!!
Macht er ( und wurde dafür auch schon " angezählt " und Leo wurde dafür aus dem Kader gestrichen weil er intern Dinge kritisierte..Naja Friedl redet schon auch öfter Tacheles mMn.
und Leo wurde dafür aus dem Kader gestrichen weil er intern Dinge kritisierte
Grundsätzlich richtig. Aber dennoch ist eine solche Entscheidung aus mehreren Gründen mindestens nachvollziehbar: Denn ein Trainer, der bereits seinen Abschied erklärt hat, kann an Autorität verlieren. Mit den Folgen, dass z.B. Spieler sich neu orientieren könnten, das Umfeld mehr über die Zukunft als über die Gegenwart diskutieren würde somit Unruhe fast vorprogrammiert wäre. Gleichzeitig fehlt dem Verein die Planungssicherheit: Warum noch langfristig mit jemandem arbeiten, der selbst keine langfristige Perspektive mehr sieht? Hinzu käme die Gefahr von Interessenkonflikten. Auch ohne böse Absicht könnten Entscheidungen nicht mehr voll auf die Zukunft des Klubs ausgerichtet sein. Mit einer sofortigen Trennung schafft ein Verein dagegen Klarheit, setzt ein Zeichen und kann frühzeitig mit einem neuen Trainer die nächsten Schritte einleiten.ALSO: Dass Werder Ole freigestellt hat, war NICHT zwingend!!!
Sehe ich sehr ähnlich. Klar, solche, auch sachlich formulierte Aussagen kommen in der Führungsetage und manchen Fans nicht gut an. Aber genau darin liegt doch das Problem. Kritik wird oft als Angriff gewertet, statt sie als Chance zur Verbesserung zu sehen. Wenn sich über Jahre hinweg gewisse Denk- und Handlungsweisen manifestieren, dann dürfen und müssen sie intern wie extern benannt werden. D.h. wenn ein Spieler wie MW diesen Schritt geht, zeigt nicht fehlende Loyalität, sondern vielmehr Verantwortung und Identifikation mit dem Verein. Denn wer wirklich etwas verändern will, darf Missstände nicht schönreden. Und darf deswegen auch nicht verurteilt werden.Endlich mal ein Führungsspieler, der nicht um den heißen Brei redet und angepasste 0815 Interviews ohne Aussagekraft ins Mikrofon heuchelt.
Auch wenn es der Führungsebene sauer aufstößt und sie sich wahrscheinlich persönlich angegriffen fühlen, hat Weiser hier total Recht, es kann nicht sein, dass sich ein Verein wie Werder durch ständige Inkompetenz und interne Mauschelei ständig um die Lorbeeren bringt und sich so selbst das "graue Maus Image" bestätigt.
Der Verein muss sich genauso wie die Spieler an ihrem Handeln und an ihrer Qualität messen lassen.
Hut ab vor Weisers Ehrlichkeit!!!
Sehr passend beschrieben.Sehe ich sehr ähnlich. Klar, solche, auch sachlich formulierte Aussagen kommen in der Führungsetage und manchen Fans nicht gut an. Aber genau darin liegt doch das Problem. Kritik wird oft als Angriff gewertet, statt sie als Chance zur Verbesserung zu sehen. Wenn sich über Jahre hinweg gewisse Denk- und Handlungsweisen manifestieren, dann dürfen und müssen sie intern wie extern benannt werden. D.h. wenn ein Spieler wie MW diesen Schritt geht, zeigt nicht fehlende Loyalität, sondern vielmehr Verantwortung und Identifikation mit dem Verein. Denn wer wirklich etwas verändern will, darf Missstände nicht schönreden. Und darf deswegen auch nicht verurteilt werden.