Wenn man schon die WM mit 48 Mannschaften aufbläht, sollte man nach der WM vielleicht mal überlegen, den direkten Vergleich abzuschaffen. Den 3. Spieltag kann man sich ansonsten in vielen Gruppen ja sparen.
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Wenn man schon die WM mit 48 Mannschaften aufbläht, sollte man nach der WM vielleicht mal überlegen, den direkten Vergleich abzuschaffen. Den 3. Spieltag kann man sich ansonsten in vielen Gruppen ja sparen.
Zumindest kann man die Spritpreisbremse wieder abschaffen. Wenn die Leute Nachts um 0 Uhr zum Hupen rumfahren können für ein völlig unwichtiges Vorrundenspiel, können die auch 2,30€ für Sprit zahlen
Jo. Die fahren halt nach dem nächtlichen Hupen zur Tanke. :-DDie 12 Uhr Regel bleibt ja.
Na ja, was den Gruppensieg angeht ist das richtig. Nur geht's es ja auch noch um den zweiten und dritten Platz. 8 von 12 Gruppendritten kommen ja auch noch weiter.
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Aber wenn eine Mannschaft nach 2 Spieltagen Gruppensieger ist, wie motiviert sind die dann beim 3. Spiel? Abgesehen davon, spielt wahrscheinlich eh nur die B-Elf. Ist gegenüber den anderen Mannschaften ja nicht wirklich fair.
Eigentlich war der H$V Multivierter...Die B-Elf ist in so ein Spiel meist Multivierter als die A-Elf.
Die B-Elf ist in so ein Spiel meist Multivierter als die A-Elf.
So der zweite Spieltag ist fast rum und trotzdem stehen nicht einmal die Hälfte der Gruppensieger fest. Aber etwa die Hälfte der Qualifizierten steht schon fest. Alle die jenigen die schon im 16tel-finale stehen ohne zu wissen ob diese als Gruppen erster oder zweiter weiterkommen aber schon weiter sind ohne auf die Platzierung zu schauen. Dazu noch ein paar die auch als Gruppendritter sicher dabei sind.
Also der dritte Spieltag ist dann doch nicht ganz uninteressant.
Der 3. Spieltag ist natürlich nicht komplett uninteressant. Aber er könnte ohne die direkte Vergleich-Regel einfach noch spannender sein.
Der Schweizer Breel Embolo verzichtete darauf, seinen Treffer gegen sein Geburtsland Kamerun bei der Weltmeisterschaft 2022 zu feiern.
Am 13. Juni schrieb Marokko während des 1:1-Unentschiedens gegen Brasilien 25 Minuten lang WM-Geschichte – kein einziger der Spieler auf dem Platz war in Marokko geboren.
Bei der FIFA-Männer-Weltmeisterschaft 2026 ist der Anteil der Spieler, die Länder vertreten, in denen sie nicht geboren wurden, mit Abstand der höchste aller Zeiten – fast ein Viertel aller teilnehmenden Spieler.
Bereits jetzt hat bei diesem Turnier ein Spieler ein Tor gegen sein Geburtsland erzielt. Der in Frankreich geborene Ibrahim Mbaye traf am 16. Juni für den Senegal bei dessen 1:3-Niederlage gegen „Les Bleus“.
Dies folgt auf den unangenehmen Moment im Jahr 2022, als der in Kamerun geborene Schweizer Stürmer Breel Embolo als erster Spieler in der über 90-jährigen Geschichte des Turniers ein Tor gegen sein Geburtsland erzielte. Anstatt vor Triumph und Freude in die Luft zu springen, hob er kurz seine Hände in einer fast entschuldigenden Geste. „Ich wusste, dass ich das Tor aus Respekt nicht feiern würde, falls ich treffen sollte. Das hieß aber nicht, dass ich mich nicht darüber gefreut habe“, erklärte Embolo damals gegenüber Reportern.
Marokko stellte beim Turnier 2026 einen Rekord auf, indem es in seinem Eröffnungsspiel gegen Brasilien elf im Ausland geborene Spieler aufstellte. Bei der Weltmeisterschaft 2026 haben laut den offiziellen Kaderlisten, die dem Weltfußballverband FIFA vorgelegt wurden, nur acht von 48 Mannschaften keinen im Ausland geborenen Spieler.
WM-Debütant Curaçao hat in seinem 26-köpfigen Kader nur einen einzigen Spieler, der auf der karibischen Insel geboren wurde. Das Land gehört zum Königreich der Niederlande, und die meisten Spieler der Mannschaft sind in den Niederlanden geboren.
Katar hingegen hat Spieler aus zehn verschiedenen Nationen im Kader, darunter Afrikaner, Europäer und einen Südamerikaner.
Ein viel beachteter Fall ist Michael Olise. Der in London geborene und aufgewachsene Flügelspieler des FC Bayern München hat sich dafür entschieden, für Frankreich, das Geburtsland seiner Mutter, anzutreten.
Zu den im Ausland geborenen Spielern, die für die Mitausrichter der WM 2026, die Vereinigten Staaten, antreten, gehört Antonee Robinson, der in Milton Keynes in England geboren wurde, sich aber über seinen Vater für die US-Mannschaft qualifiziert hat.
Vier Brüderpaare vertreten unterschiedliche Mannschaften: Desire und Guela Doue (Frankreich und Elfenbeinküste), Nico und Iñaki Williams (Spanien und Ghana), Harry und John Souttar (Australien und Schottland) sowie die Halbbrüder Derrick Luckassen und Brian Brobbey (Ghana und Niederlande).
Vor 2026 war dies nur zweimal vorgekommen – als die Halbbrüder Jerome und Kevin Prince Boateng bei zwei Weltmeisterschaften (2010 und 2014) für Deutschland bzw. Ghana antraten. Bei beiden Gelegenheiten standen sie sich auf dem Spielfeld gegenüber.
Professor Gijsbert Oonk, ein niederländischer Historiker und Experte für Migrations- und Identitätsforschung an der Erasmus-Universität in den Niederlanden, sagt, dieser Trend sei ein Spiegelbild einer sich wandelnden Welt.
„Fast 4 % der Weltbevölkerung leben in einem Land, in dem sie nicht geboren wurden. Bei hochqualifizierten Arbeitskräften und Spitzensportlern liegt dieser Anteil sogar noch höher“, erklärt er. „Das spiegelt die Migrationsmuster wider.“
Mal etwas Anderes. Geburtsorte und Länder der Spieler der WM-Teams
Waldemar Anton ist als einziger deutscher Spieler nicht in Deutschland geboren (Usbekistan)
Curacao: 25 Spieler im Ausland geboren.
Es ist interessant, wo Spieler geboren wurden, aber viele spielen nicht für ihr Geburtsland.
Beispiel: Erling Haaland geboren in Leeds/England, spielt aber für Norwegen. Er hätte also für England spielen können, hat aber das Land der Eltern gewählt.
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Geo All Day
A map showing how many players in each 2026 World Cup squad were born outside the country or football association they represent. Each World Cup squad has 26 players, but not every player was born in...www.facebook.com
Gerade das Beispiel Haaland zeigt aber auch, dass es Unterschiede gibt in solchen Lebensläufen. Haalands Eltern sind ja nicht komplett umgezogen nach England (nach dem Karriereende von Erlings Vater sind sie zurück nach Norwegen gezogen). Insofern war die Identifikation mit dem Land, in dem sein Vater als Gastarbeiter zeitweise lebte, nicht so umfassend denke ich.Mal etwas Anderes. Geburtsorte und Länder der Spieler der WM-Teams
Waldemar Anton ist als einziger deutscher Spieler nicht in Deutschland geboren (Usbekistan)
Curacao: 25 Spieler im Ausland geboren.
Es ist interessant, wo Spieler geboren wurden, aber viele spielen nicht für ihr Geburtsland.
Beispiel: Erling Haaland geboren in Leeds/England, spielt aber für Norwegen. Er hätte also für England spielen können, hat aber das Land der Eltern gewählt.
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Geo All Day
A map showing how many players in each 2026 World Cup squad were born outside the country or football association they represent. Each World Cup squad has 26 players, but not every player was born in...www.facebook.com
Gewonnene Lebenszeit (zumindest zum größten Teil...)Strichliste von den Spielen (geschweige denn von Vor- und Nachberichten), die ich zu 100% nicht live gesehen habe:
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Also >5000 Minuten