Ja, von mir zum Beispiel.Das stimmt, aber der Schwedische Weg wurde von manchen Foristen hier als vorbildlich bezeichnet.
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Ja, von mir zum Beispiel.Das stimmt, aber der Schwedische Weg wurde von manchen Foristen hier als vorbildlich bezeichnet.
Das ist ja auch was Anderes, würde mir nie einfallen mich über Depressionen lustig zu machen oder die auch nur klein zu reden, wie manch Einer das macht.
Ich kenne meinen Kollegen und die Frau hat auch keine Depression, ich weiß wie Depressionen aussehen, das kannst du mir glauben.
Ich kann da schon differenzieren, denke ich.
Ja, von mir zum Beispiel.
Ich lese in dem Artikel (den tagesschau Text) einen festgestellten Zusammenhang zwischen Depressionen und der Pandemie raus. Da wird kein Zusammenhang ausschließlich auf die Maßnahmen, die mit der pandemischen Lage einher gehen, gezogen. Das bitte nicht unterschlagen.
Du hast derzeit schon das Beispiel von dem Kollegen gebracht, dessen Frau zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Derzeit war Dein O-Ton „man solle über den Tellerrand blicken und schauen, was echte Probleme sind“. Hast Du Peggys Frage derzeit, was denn „echte Probleme sind“ überhaupt beantwortet? Kannst Du in den Kopf der Frau Deines Kollegen gucken? Ist fehlendes Reisen bei einer psychisch erkrankten Person kein „echtes Problem“? Und wie willst Du genau betrachten, wo es ein echtes und wo ein unechtes Problem ist?
Ich schicke Dir gleich eine PN, weil ich das hier nicht öffentlich schreiben möchte.
Was ist denn vorbildlich? Schweden hat z.B. eine höhere Todesrate als D. Ist das akzeptabel, wenn ja, wieso?Ja, von mir zum Beispiel.
Und ich denke auch die Leugner, einige Querdenker und die Leute die falsche "Fakten" verbreiten!Nicht ausschließlich, auch die Berichterstattung und der politische Umgang haben ihren Teil dazu beigetragen.
Echte Probleme (natürlich eine völlig subjektive Sicht) sind für mich z.B. , sich täglich Gedanken machen zu müssen wie man sich selber und seine Familie ernährt.
Ich habe doch gesagt, dass ich ihn und seine Frau kenne, keine Depression.
Und ich denke auch die Leugner, einige Querdenker und die Leute die falsche "Fakten" verbreiten!
Ausnahmsweise mal eine gute FrageWas schlägst du vor?
. Kann ich leider nicht beantworten, ich weiß es einfach nicht.Das wäre ja auch zu einfach. Manche hinterfragen solche Berichte leider nicht. Einige gehen nur auf die Schlagzeilen und die Punkte ein, setzen es aber selten in einen Kontext oder machen sich Gedanken dazu.
Theoretisch(!) könnte es ohne die ganzen Maßnahmen noch viel schlimmer aussehen. Sowas sollte auch theoretisiert werden. Problematisch ist eben immer, dass wenn Entscheidungen getroffen wurden, es einfach ist, diese zu kritisieren, da man ja häufig nicht feststellen kann, was bei einer anderen Entscheidung passiert wäre. Da wird dann behauptet , es wäre weniger "dramatisch". Das kann aber niemand wirklich sagen.
Das grundsätzliche Problem ist der Personalmangel an Krankenhäusern bedingt durch ökonomische Zwänge.
Dieses wird verschärft durch die Überbelastung des vorhandenen Personals, wovon dann nach einigen Jahren nicht wenige ausgebrannt und frustriert den Job aufgeben.
Klar, da hast Du mehr als Recht, dass nicht in einem Jahr etwas geändert werden kann, das eineinhalb Jahrzehnte in schwerster Art und Weise vernachlässigt oder anders ausgedrückt, wider besserem Wissen, verschlampt wurde.
