Mir geht es um Glaubwürdigkeit. Und wenn die Parameter der Schätzung immer wieder abgeändert werden, damit am ende das "gewünschte" ergebnis rauskommt, schrillen bei mir die Alarmglocken.
Erst waren es die instensivbetten, dann die versopplungsrate, als die erreicht war, sagte sie nichts aus, weil das virus nicht mehr exponentiell war, dann der Reproduktionswert. Am besten u ter 1, war er unter eins fing die karrenbauer an das die täglichen Infektionen am besten unter 500 täglich steigen, dann wurde die Messung für den Reproduktionswert geändert, die quote ging hoch, danach wieder runter. Jetzt wird eine Übersterblichkeit gesehen, die aber nicht von Daten gestürzt wird, was sogar zugegeben wird. Und dass soll man einfach so unhinterfragt hinnehmen, weil ein Institut, dass schon in der Vergangenheit genug daneben lag, es sagt und recht haben muss?!
Du musst eher in die Kirche. Die Welt der Wissenschaft ist offenbar nicht so deins. Wissenschaft lebt nicht von Wahrheit sondern von kritischem Diskurs. Und wenn man falsch liegt, dann wird eben korrigiert. Auch wenn es dann Menschen gibt, die das als Mange an Glaubwürdigkeit betrachten. Aber wie gesagt, die kommen eben nicht mit der wissenschaftlichen Denkweise klar und das ist nicht despektierlich gemeint. Despektierlich wird es erst bei YouTube-Videos die übertitelt sind mit "Erwachte" und "Wahrheit" und so weiter. Da kannst de dir auch gleich nen Wachturm kaufen.

