Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Jetzt bin ich aber echt enttäuscht von dir... :(

Das wagst du im Ernst zu sagen, nachdem unser farblos-äh-farbenfrohes Finanzgenie einen Vertrag bis 2024 erhalten hat ???
Unser unermüdlicher "Arbeiter", der emsig fernab der Öffentlichkeit im Verborgenen fleißig wie eine Ameise die Bandenwerbung-sorry-Finanzen weiter und weiter in Quantensprüngen gegenüber der fußlahmen Konkurrenz optimiert?? :ueberrascht: :unglaeubig:

Allein schon, wie weit er es bisher in seiner jahr(zehnt)elangen Suche nach strategischen Partnern gebracht hat, solltest du dich eigentlich mit deinen getätigten Aussagen schämen.

In die Ecke mit dir... :beleidigt:

...aber bitte von dort aus keinen Standard in unseren 16er. :ugly: :ugly: :ugly:

…. du hattest vergessen zu erwähnen, dass er noch dazu bei Werder unter schwierigen Bedingungen arbeitet … wie gesagt "unter Tage" sozusagen!!;)
 
Was sind echte Fans? :D
Gibt's auch falsche Fans? :XD:

When once Werder has touched you never will be the same again.... :klatsch:

OK. Das sagte Everton Legende Hickson mal über Everton(natürlich sagte er Everton nicht Werder...) . Aber ich denke wir sind alle Fans von Werder. Und das Gen steckt in dir drin ob man will oder nicht.
Und daran ändert auch ein möglicher Abstieg nichts. Könnte auf diese Erfahrung verzichten. Sollte er aber kommen dann unterstützt man die Jungs eben gegen Aue und Darmstadt anstatt Dortmund oder Leipzig....

Ich habe deinen Post verstanden @Eisenfuss57, wollte das bloß mal von der Seele schreiben. Die leidet massiv in dieser Saison

Gerade als Fan nickt man nicht jeden Bockmist ab, denn ich bin Fan von Werder und nicht von der "Werder-Family" (Baumann, Filbry, Bode etc.)
 
Woran machst du das denn alles "faktisch" fest??
Von deinem derzeitigem "Feeling"? :D
Was macht dich da so sicher anhand irgendwelcher greifbarer Fakten ??
Das würde mich ja mal herzlich interessieren.^^ :popcorn:

Soso, "..., sonst wäre er längst gefeuert".^^
Wenn das mal nicht ein völlig falscher Rückschluss ist.
Kann man übrigens bis kurz vor einer Entlassung immer von jedem Trainer behaupten. :D
Selbst bei der Trainer-Lichtgestalt Frontzeck konnte man bis kurz vor seinen Entlassungen immer behaupten:
"Ja, ist doch noch völlig ok so, sonst wäre er ja gefeuert worden."^^ :zwink2:

Wenn man Kohfeldt jetzt so in dieser beispiellos miserablen Tendenz weitermachen lässt, dann hätte man damals auch Schaaf mit einer ähnlichen Argumentation weitermachen lassen können ("Er mit seiner immensen Erfahrung wird das schon packen" und und und und).

Dann kann man überhaupt jeden Trainer anhand eines statistisch bewiesenen Bockmistes immer weitermachen lassen, bis ein Verein dann (endlich...)
abgestiegen bzw. am Ende ist.

Ich sehe über viele Monate schon, dass unter Kohfeldt gar nichts mehr "aufgebaut" wird, sondern er und seine Spieler bauen gnadenlos ab.
Sind das jetzt etwa augenscheinliche Fakten, oder ist das mein krudes, grobschlächtiges Feeling? :party:

Sorry, aber über so eine lange Distanz lügen Statistiken & klare Tendenzen doch äußerst selten... :kaffee:

gibt es irgengwo fakten die zeigen, zu welchem zeitpunkt ein trainerwechsel wirksam war?

war der bvb mit klopp nicht auch mal tief in der Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) und dann aufeinmal lief es wieder? gibts nicht für alles gefühlt zumindest 50-50% dafür oder dagegen beispiele?!

war hoffenheim nicht auch mal in soner lage aber die haben an nagelsmann festgehalten und es lief dann irgendwie doch?

oder das n trainerwechsel trotzdem zum abstieg führte wie beim hsv, vfb etc.?!
 
Ist es nicht genauso blauäugig zu hoffen, dass neue Impulse kurzfristigen Erfolg bringen, wo doch die Mehrzahl der Impulse keinen Erfolg (außer viel Geld verbraten) hatten.

:kaffee:
Den "richtigen" Trainer für ein Team zu finden, setzt natürlich auch eine gewisse Erfahrung, Qualität, Verstand und Menschenkenntnis eines technischen Direktors und dem Team dahinter aus.
Wo steckt der Fehler? :ugly:

Deiner Logik nach, bringen Trainerwechsel anscheinend nichts.
Stimmt, man sollte es stets den Trainern alleine überlassen, wie lange sie ein Team trainieren wollen. :D

Ich denke, irgendwann ist man einmal an dem Punkt angelangt, da ist aber wirklich alles, jeder Versuch, besser, als so katastrophal, stümperhaft und hilflos weiterzumachen, als bisher. :kaffee:
 
Sorry... aber gegen von einer Ur-Schwäbin handgemachten Spätzle kommen die bestimmt nicht ran :D Dafür ist das Automuseum dort ist ebenfalls empfehlenswert ;)
Gut, das eine muss das andere ja nicht ausschließen. :D :top:

Das Automuseum ist nur ein Steinwurf vom Stadion entfernt...
...und bei so manchen Besuchen bei einem Werderspiel in der Mercedes-Arena hatte ich mir gewünscht, ich wäre stattdessen lieber
im Museum gewesen. :ugly:

:beer:
 
1. Vollkommen überflüssige Diskussion. FK ist und bleibt Trainer und das ist auch gut so. Niemand garantiert bei einem Trainerwechsel das es besser wird. Da stellt man dann einen neuen Trainer ein und steigt ab, während man mit FK in der Liga geblieben wäre oder umgekehrt. Das wäre ein Glücksspiel und es würde außerdem Geld kosten, dass Werder sicher anders anlegen kann.

2. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Spieler und der Trainer nicht zusammenarbeiten und so lange das so ist, dürfte alles bestens sein und ja in der Bundesliga müssen 3 Mannschafften absteigen. Die Liga ist so ausgeglichen wie selten und da sind eher die Gründe zu suchen für die aktuelle Situation.

Letztendlich sollte diese Diskussion beendet werden, da sie für Unsicherheit sorgt aber vielleicht sind ja hier ein paar Uboote unterwegs, die Unruhe stiften wollen. Vielleicht Mitbewerber um den Abstieg?
1. Eine Diskussion um den Trainer ist erst einmal alles, nur nicht überflüssig. Ich stimme dir zu, dass der Trainerwechsel keine Garantie für bessere Leistungen ist. Aber mir persönlich wäre ein Glücksspiel lieber, als der derzeitige Ritt auf der Rasierklinge. Und Geld anders anlegen? Da habe ich bei Baumi keine Angst. Da wird das zu 90% immer anders angelegt/ausgegeben als benötigt.
2. Alles bestens? Aha, ok. Ich hoffe doch, dass du mit der aktuellen Situation nicht die von Werder meinst?
 
Finde die ganze Diskussion um FK ist ein schönes Beispiel dafür, wie logisch es wäre, wenn Werder in die 2. Liga geht. Ein Großteil der Fans glaubt immer noch mit FK den besten Trainer für Werder zu haben und mit ihm langfristig etwas aufbauen zu können. Das ist alles nur naives, romantisches Wunschdenken und hat mit der Realität wirklich nichts mehr zu tun (seht Euch die Zahlen an respektive Statistiken: Da sind wir ausschließlich ganz, ganz weit unten).

Es muss wahrscheinlich erst der Abstieg mit FK in die 2. Liga und dann ein ein- bis zweijähriger Aufenthalt in der 2. Liga erfolgen, damit dem Großteil der Werder-Verantwortlichen und Fans klar wird, dass man sich mit FK leider getäuscht hat (da ja alle Anzeichen ex-ante positiv waren).

Für mich ist das nur ein komplett verblendetes Management und eine verblendete Anhängerschaft, die zusammen viel träumen (die guten alten Werder Zeiten, an dem man an einem Werder-Trainer lange festhält, sich gegenüber externen Sponsoren abschottet usw.). Man ist halt Werder: Aber alles das ist nicht professionell und dann auch leider nicht gut genug für die 1. Liga. So traurig es auch ist.
 
Finde die ganze Diskussion um FK ist ein schönes Beispiel dafür, wie logisch es wäre, wenn Werder in die 2. Liga geht. Ein Großteil der Fans glaubt immer noch mit FK den besten Trainer für Werder zu haben und mit ihm langfristig etwas aufbauen zu können. Das ist alles nur naives, romantisches Wunschdenken und hat mit der Realität wirklich nichts mehr zu tun (seht Euch die Zahlen an respektive Statistiken: Da sind wir ausschließlich ganz, ganz weit unten).

Es muss wahrscheinlich erst der Abstieg mit FK in die 2. Liga und dann ein ein- bis zweijähriger Aufenthalt in der 2. Liga erfolgen, damit dem Großteil der Werder-Verantwortlichen und Fans klar wird, dass man sich mit FK leider getäuscht hat (da ja alle Anzeichen ex-ante positiv waren).

Für mich ist das nur ein komplett verblendetes Management und eine verblendete Anhängerschaft, die zusammen viel träumen (die guten alten Werder Zeiten, an dem man an einem Werder-Trainer lange festhält, sich gegenüber externen Sponsoren abschottet usw.). Man ist halt Werder: Aber alles das ist nicht professionell und dann auch leider nicht gut genug für die 1. Liga. So traurig es auch ist.
Ich würde, nein ich will, in Liga 1 bleiben und glaube auch weiterhin an den Klassenerhalt. Nur müsste es dazu endlich vorwärts gehen und wir brauchen eine gehörige Portion Glück.
 
Weil hier so gerne über Trainerwechsel diskutiert wird:

Usefulness of Dismissing and Changing the Coach in Professional Soccer

Abstract
Whether a coach dismissal during the mid-season has an impact on the subsequent team performance has long been a subject of controversial scientific discussion. Here we find a clear-cut answer to this question by using a recently developed statistical framework for the team fitness and by analyzing the first two moments of the effect of a coach dismissal. We can show with an unprecedented small statistical error for the German soccer league that dismissing the coach within the season has basically no effect on the subsequent performance of a team. Changing the coach between two seasons has no effect either. Furthermore, an upper bound for the actual influence of the coach on the team fitness can be estimated. Beyond the immediate relevance of this result, this study may lead the way to analogous studies for exploring the effect of managerial changes, e.g., in economic terms.
 
Gerade als Fan nickt man nicht jeden Bockmist ab, denn ich bin Fan von Werder und nicht von der "Werder-Family" (Baumann, Filbry, Bode etc.)
Auch das.... Aber manche Foristen sprechen uns das ab, wie mir scheint.
Auch ich habe oft genug zum Ausdruck gebracht dass uns nur noch ein neuer Impuls retten "kann".... Hatte Funkel ins Spiel gebracht.
Meine Meinung zu Baumann, Bode und Filbry (im speziellen) sollte ebenfalls bekannt sein.
Leider wird wohl nichts mehr passieren
 
gibt es irgengwo fakten die zeigen, zu welchem zeitpunkt ein trainerwechsel wirksam war?
Wann der richtige Zeitpunkt für einen Trainerwechsel ist/wäre, lässt sich pauschal nicht darstellen, weil es stets auf die individuellen Umstände ankommt.

war der bvb mit klopp nicht auch mal tief in der Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) und dann aufeinmal lief es wieder? gibts nicht für alles gefühlt zumindest 50-50% dafür oder dagegen beispiele?!

war hoffenheim nicht auch mal in soner lage aber die haben an nagelsmann festgehalten und es lief dann irgendwie doch?
Richtig, allerdings mit den Unterschieden, daß deren Krisen eine kürzere Laufzeit hatten, wodurch sich unsere schlechte Lage verschärfte:

Der BVB hatte in der Hinrunde 14/15 mit 14 Punkten eine genauso miese Ausbeute wie wir und bis zum 19. Spieltag kam auch nur ein weiters Pünktchen hinzu. Doch dann fruchteten die in der Winterpause gezogenen Maßnahmen von Klopp, so daß der BVB vier Spiele in Folge gewann, d.h. sie holten in den ersten 6 Partien der Rückrunde 13 Punkte, so daß sie nach dem 23. Spieltag bereits 4 Punkte Vorsprung auf den rettenden 15. Platz hatten. Bei Nagelsmann ersteckte sich das Formtief in 17/18 nach einem sehr guten Start (13 Punkte nach dem 7. Spieltag) auf ein Zeitfenster von "nur" 14 Spielen (ST 8-21), in denen die Hopps 14 Zähler holten und nach dem 23. Spieltag bereits 8 Punkte vom 15. Platz entfernt waren. Dagegen stimmten bei Werder 19/20 unter FK Liga-Ergebnisse und Darbietungen auch nach 23 Spielen überwiegend nicht, so daß wir bis dato zum rettenden Platz bereits 5 Punkte Rückstand haben. Das sind nicht unerhebliche Unterschiede.


oder das n trainerwechsel trotzdem zum abstieg führte wie beim hsv, vfb etc.?!
Daß eine Fluktuation auf dem Trainerstuhl, wie diese beiden Clubs ihn durchexerzieren, nicht zielführend sein kann, darüber sollte Einigkeit herrschen. Doch diese dahingehend größten Negativbeispiele im Bundesliga-Fußball sollten nicht der Anlaß / das Argument dafür sein, Trainerwechsel grundsätzlich zu negieren, schon gar nicht bei der Vielzahl an Defiziten und nicht gewonnener Punkte unserer Truppe. In Köln zB hat der Trainerwechsel den im Abstiegskampf erforderlichen Impuls gebracht (Punkteschnitt: Beierlorzer 0,63, Gisdol 1,58), den FK (0,74 Pkt./Spiel) auch zum 23 Spieltag immer noch nicht setzen konnte.
 
Ich glaube nur an Statistiken die ich selbst gefälscht habe...

Ich denke einige machen es sich zu einfach... eine Statistik in den Ring zu werfen ohne die einzelnen Ausgangslagen spezifisch und differenziert zu betrachten macht wenig Sinn.
Gerade in Bremen sollte man den Trainereffekt doch anerkennen, waren es doch die letzten beiden Trainerwechsel die hier für einen positiven Aufschwung gesorgt haben, wenn auch nur kurzfristig.
Es ist keine Garantie damit einen positiven Impuls zu setzen, doch wie viele Negativerlebnisse braucht es noch um dieses Risiko einzugehen?
 
Usefulness of Dismissing and Changing the Coach in Professional Soccer

Abstract
We can show with an unprecedented small statistical error for the German soccer league that dismissing the coach within the season has basically no effect on the subsequent performance of a team. Changing the coach between two seasons has no effect either. Furthermore, an upper bound for the actual influence of the coach on the team fitness can be estimated.
Also, während der Saison einen Trainer zu entlassen bringt so gut wie kein plus an Performance.
Zwischen den Saisons bringt es auch nichts.
Den dritten Satz verstehe ich so, daß - durch einen neuen Trainer? - die Fitness innerhalb der Mannschaft auf ein höheres Level gebracht werden kann.
 
gibt es irgengwo fakten die zeigen, zu welchem zeitpunkt ein trainerwechsel wirksam war?

war der bvb mit klopp nicht auch mal tief in der Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) und dann aufeinmal lief es wieder? gibts nicht für alles gefühlt zumindest 50-50% dafür oder dagegen beispiele?!

war hoffenheim nicht auch mal in soner lage aber die haben an nagelsmann festgehalten und es lief dann irgendwie doch?

oder das n trainerwechsel trotzdem zum abstieg führte wie beim hsv, vfb etc.?!
Statistiken sind für mich persönlich ein wichtiges Hilfsmittel, auf Basis derer in Konsequenz entsprechend "mit Verstand" zu handeln ist.
Würden Statistiken kein Handeln, keine Reaktionen, keine Konsequenzen nach sich ziehen, dann würde ich sagen, bloß weg damit, Zeitverschwendung, dann ist das nur "just for fun".

Da gibt es für mich auch keine Regel, keinen BEP, das ist sehr individuell zu sehen und zwingend den jeweiligen Situationen und handelnden Personen vor Ort in den einzelnen Vereinen geschuldet.

Nur mal zu dem einem Beispiel @mcburn : "war der bvb mit klopp nicht auch mal tief in der Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) und dann aufeinmal lief es wieder?"

Joa, das kann gut sein.Und ich finde es auch prinzipiell toll, wenn so etwas passiert. Eben gerade, wenn ein Trainer (und sein Team!) sich aus so einer Lage wieder herausarbeitet. Dann lernt man sogar aus solchen Situationen und entwickelt sich weiter.

Nun hatte sich aber Klopp durch vorherigen zählbaren Erfolg (= Fakten) entsprechendes Vertrauen im Verein erarbeitet, einen Bonus angesammelt. Das Management wusste: Klopp kann es.
Und zuvor hatte er ja auch schon hervorragende Arbeit bei Mainz geleistet.
Statistisch (= Fakten) war es dann für das Management vertretbar, dass Klopp mal eine ganze Hinrunde vergeigt hatte. Mit Verstand war für sie absehbar, dass Klopp den Turnaround packt. Und sie hatten recht.
Richtig...beim HSV und VfB wäre Klopp vielleicht/vermutlich gefeuert worden. :lol:
Aber dort hatte zu der Zeit auch das Management eine "entsprechende Qualität". :ugly:

Zu Nagelsmann ist zu sagen, dass da schon eine ganz andere Basis vorhanden war, er schon länger erfolgreich war, aber auch seine "Durststrecke" im Vergleich zu seinem positiven Wirken relativ kurz war.
Zudem fiel seine Durststrecke in eine Zeit, da war schon bekannt, dass er den Verein verlassen wird.
Von daher muss, wie ich vorhin schon erwähnte, jede Situation auch individuell betrachtet werden.

Was mir beim geschätzten @T0RSTIN0 auffiel, sind die vielen:
"ich bin mir sicher", "Mit Kohfeldt haben wir einen Trainer, mit dem man langfristig etwas aufbauen kann", "Er wird aus dieser extremen Krise viel mitnehmen und lernen", "Ich bin relativ sicher, dass der gesamte Verein davon profitieren wird, wenn wir langfristig an ihm festhalten", "Und das vermuten oder wissen auch andere, sonst wäre er längst gefeuert!"
:ugly:

Das ist für mich eine Aneinanderreihung von Behauptungen, absolut bar jeder Faktenlage. :zwink2:
Da ist er sich sicher, da ist er sich relativ sicher und und und.

Und da darf ich doch dann fragen, ob das nicht nur Gefühlsduselei und reines Wunschdenken ist (das haben wir alle), sondern auf Basis welcher Faktenlage er nun dazu kommt, dass dies alles auch mit berechtigter Wahrscheinlichkeit eintritt ??? :wink:

Die Faktenlage (statistisch) schaut aktuell jedenfalls so aus:

- Z.Zt. direkter Abstiegsplatz
- Die meisten Tore der Liga kassiert
- 11 der 53 Gegentore bereits in den ersten 15 Minuten
- Zuhause nie zu Null gespielt
- Standardschwäche, die ihresgleichen sucht (inzwischen 16 Standardtore - einfach unfassbar!)
- Die wenigsten Tore der Liga erzielt
- Schlechteste Chancenverwertung der Liga
- 6. Heimniederlage in Folge
- 9 der letzten 10 Spiele verloren :facepalm:
- So wenig Punkte, wie noch nie zuvor geholt
- Tendenz weiter fallend !!! Und dies bereits ab dem 5. Spieltag !!! Frei nach U.H.: Die Tendenz ist mein "Freund" :ugly:
- Mit Abstand die wenigsten Sprints (z.Zt. 4.123)
- Die wenigsten intensiven Läufe (z.Zt. 14.653)
- Kohfeldt ist nach wie vor als ziemlich "unerfahren" zu bezeichnen - unerfahrener als ein Klopp oder Nagelsmann zu deren "Tiefzeiten"
und auch weniger "erfolgreich".^^ :zwink2:
- ...

Ich denke mal, o.g. Werte kann darf man doch als "Fakten" (= zähl- bzw. messbar) bezeichnen, oder etwa nicht? :wink:

Und da ich persönlich selber bis zum letzten Spiel gegen den BVB auch "gefühlsmäßig" überhaupt noch nicht spüre, dass sich mit Kampf+Beißen gegen den Abstieg gestemmt wird (Aussagen wie: "Oooooh die erste HZ gegen den BVB war ja so supi toll, da müssen wir das Positive mitnehmen" :lol: :lol: sorry...), komme ich zu meiner gänzlich anderen Meinung, die ich hier geäußert habe.

Die nächsten Vereine werden gegen uns wieder ganz anders, als der BVB agieren. :lol: :lol:
Die werden nicht "spielen", die werden uns zustellen, unsere wenigen überdurchschnittlichen Spieler abmelden (wollen), beißen, kratzen, foul spielen und fighten.


Und da @T0RSTIN0 sich ja so sicher ist, dass für Werder eines Nachts der große Kürbis aufsteigen und die Kinder der Welt beschenken wird,
möchte ich von ihm wissen, ob er mir dazu auch einige Fakten anbieten kann, die seine Behauptungen zumindest ein wenig unterstützen könnten.
Das ist doch nachvollziehbar? :party:

Hinsichtlich meines Blicks und Bewertung auf die Faktenlage befinde ich mich da anscheinend in einem ganz anderen Universum... :kaffee:
 
Vollkommen überflüssige Diskussion. FK ist und bleibt Trainer und das ist auch gut so. Niemand garantiert bei einem Trainerwechsel das es besser wird. Da stellt man dann einen neuen Trainer ein und steigt ab, während man mit FK in der Liga geblieben wäre oder umgekehrt. Das wäre ein Glücksspiel und es würde außerdem Geld kosten, dass Werder sicher anders anlegen kann.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Spieler und der Trainer nicht zusammenarbeiten und so lange das so ist, dürfte alles bestens sein und ja in der Bundesliga müssen 3 Mannschafften absteigen. Die Liga ist so ausgeglichen wie selten und da sind eher die Gründe zu suchen für die aktuelle Situation.

Letztendlich sollte diese Diskussion beendet werden, da sie für Unsicherheit sorgt aber vielleicht sind ja hier ein paar Uboote unterwegs, die Unruhe stiften wollen. Vielleicht Mitbewerber um den Abstieg?
:facepalm:
 
Ich glaube nicht, dass alle Spieler gegen ihn sind. Die meisten Spieler vielleicht für ihn. Ich glaube eher sie handeln teilweise aus Mitleid und das ist
die Höchststrafe für einen Trainer. Dazu haben sie den Glauben verloren und Florian war/ist nicht in der Lage vor der Saison wie auch jetzt in der
schwierigen Phase eine Balance herzustellen. Grundproblem totale Unterwerfung der Spielphilosophie … bis zur bitteren Neige, dann
keine Anpassung an die realen Gegebenheiten. Zum späteren Zeitpunkt Tiefenstaffelung nach hinten mit der Folge ….Offensive findet nicht
mehr statt und fast alle Spieler außer Form. Der Kader ist der Spielphilosophie nach zusammengestellt zur RR wurde ein wenig
nachgebessert. Kader fehlende Grundschnelligkeit, verletzungsanfällig, überaltert, kopfball- und zweikampfschwach.
….. und mit diesen Mängeln spielen lassen wollen wie Pep Gardiola???? Jetzt kommt wieder wahrscheinlich wieder, aber letzte Saison …..
Das Spielsystem von Werder ist ausgeguckt worden … die Trainer (oha andere Vereine haben auch gute Trainer) haben gegen das durchsichtige
einseitige System Gegenmittel gefunden.
Da kann man selbst schon ein kompletter Empathietrottel sein...
...meinen persönlichen Eindrücken nach spricht aus deren Augen (Sprüchen und Handeln...) nur noch reine Hilflosigkeit hervor.

Und, meinen bisherigen Erfahrungen nach, ist es für mich immer sehr verdächtig, wenn "in solchen Situationen" Teams ihren Trainer schier aufreizend für den Richtigen halten und mit ihm unbedingt weiterarbeiten wollen.^^:love: :knutsch: :D
Klingt vielleicht paradox, ist es aber mitnichten.
Und menschlich erklärbar.

Da scheint ein Trainer a bissl zu brav und zu wenig A******** zu sein. Einer, der die Spieler zu wenig "in den Hintern" tritt.
Genau das, was uns meiner Meinung nach auch auf dem Feld fehlt.

Ein Fisch namens Wand-äh-Axt namens Borowka... :kaffee:
 
Back
Top