Bremen
Moderator
sorry, mein Bester, aber da biste ein wenig am Ziel vorbei geschossen!auch "überspitzt formuliert" habe ich mit KEINER Silbe von irgendwelchen "SUBVENTIONEN" (monetärer Natur) gesprochen! Es würde schon helfen wenn das Land Bremen Werder mit mehr wohlwollen auf allen Ebenen begegnen würde (Stichworte: "Bundesweit EINMALIGE Gebühren für Polizeieinsätze, Pauliner Marsch)!!!
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Ob es "Subventionen", "Zuwendungen" "Fuchs du hast die Gans gestohlen" oder sonst wie genannt wird, ist doch vollkommen wumpe. Tatsache ist, daß ein einigermaßen gesundes Profifußball-Unternehmen von staatlicher Stelle (mehr als nur eine!) finanzielle Leistung erwartet, obwohl keine wirtschaftliche Notlage besteht. Daß dieses Profifußball-Unternehmen höhere indirekte Steuereinnahmen generiert, ist unumstritten, jedoch würde eine solche Sonderbehandlung eine Ungerechtigkeit gegenüber vor Ort ansässiger Industrie- oder Großhandelsunternehmen mit ähnlichem oder gar höheren direktem Steueraufkommen darstellen.
Man kann der der Politik in Bremen sicherlich vieles zu Recht vorwerfen, aber mit Sicherheit nicht mangelndes Wohlwollen für Werder. Denn sämtliche ab 1977 geleisteten Hilfestellungen und Baumaßnahmen inkl. der Gründung der gemeinsamen Stadiongesellschaft geschahen in Zeiten, in denen der Stadtsäckel durch die Folgen von Lohnsteuerreform und Strukturkrisen bereits leer war. Ohne diese geleisteten staatlichen Zuwendungen würde Werder Bremen in seiner heutigen Form gar nicht mehr existieren.
auch "überspitzt formuliert" habe ich mit KEINER Silbe von irgendwelchen "SUBVENTIONEN" (monetärer Natur) gesprochen! Es würde schon helfen wenn das Land Bremen Werder mit mehr wohlwollen auf allen Ebenen begegnen würde (Stichworte: "Bundesweit EINMALIGE Gebühren für Polizeieinsätze, Pauliner Marsch)!!!
(so macht ein Austausch Spass) ..... .
