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DR AKR
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Das klingt irgendwie ironisch!?Hmm. Eichin und Schröder eine Erfolgsstory sondergleichen, um die wir bundesweit beneidet wurden.

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Das klingt irgendwie ironisch!?Hmm. Eichin und Schröder eine Erfolgsstory sondergleichen, um die wir bundesweit beneidet wurden.

Geld, das reicht, um wieder wachsen zu können, kann Werder meines Erachtens nur generieren, indem man Spieler für relativ kleines Geld verpflichtet, die niemand auf dem Zettel hat und sehr gut einschlagen. Das traue ich unserer jetzigen Führung 1. nicht zu, und 2. ist auch kein Geld für das Glückspiel vorhanden. 3. (siehe 1.).
Spontan fielen mir da aktuell Namen wie Pavlenka, Velkjovic, Delaney, Eggestein, Augustinsson ein. Immer abhängig natürlich insbesondere vom Zeitpunkt und von der jeweiligen Vertragslaufzeit.



Sparen, Sparen und noch mal Sparen in allen aber wirklich allen Bereichen. Personalkostenetat runterfahren und nicht erhöhen. Dann auch mal sich realistische Ziele setzen. Platz 12 bis 15 ist realistisch. Der Etat muss diesen Plätzen angepasst sein. Natürlich gibt es Ausschläge auch mal nach oben. Spieler kaufen, die bereit sind sich jede Saison dem Kampf zu stellen. Aufhören hier von irgendwelchem Zauberfußball zu träumen (=offensiver Markenkern) denn dafür braucht man richtig viel Geld, um hochbegabte Kicker nach Bremen zu holen und dann auch zu halten!!! Kontinuierlich Talente einbauen.
Der Markt läuft gerade völlig aus dem Ruder und wird nach der WM sicher nicht besser werden. Entweder du machst mit (was sie nicht können) oder du versuchst dich dem weitestgehend zu entziehen, in dem du preiswerte und billige Spieler holst. Da kann mal ein Pavlenka oder Delaney dabei sein, die man dann aber schnell zu Geld machen muss, um Handlungsfähigkeit im Notfall zu erhalten. Man lebt dann nur noch von der Hand in den Mund, was wir hier seit Jahren praktizieren.
Unser Hauptproblem ist unsere große Vergangenheit, die sowohl im Verein als auch bei den Fans einen Wunsch nach Wiederholung auslöst. Die hängt uns wie ein Mühlstein um den Hals.
In den glorreichen Zeiten 2004 bis 2009 wurde immer betont, dass CL dauerhaft an diesem Standort eigentlich kaum darstellbar sei. Und das war auch richtig. Anscheinend glauben sie ihre eigenen Aussagen nicht, wenn man sie jetzt hört. Die Rahmenbedingungen haben sich immer weiter verändert und sie haben das nicht angenommen. In der Liga spielt ungefähr die Hälfte um internationalen Wettbewerb und die anderen gegen den Abstieg. Werder gehört zu den Anderen. Daher muss man sich diesen Gegebenheiten stellen und dem alles unterordnen.
Man sollte zwar visionär seien, aber sich nicht in Utopie flüchten.

Das war mal ein realistischer Beitrag ohne ewigen Defaetismus.
Einzig bzgl des "Mühlensteins" würde ich Dir weitestgehend widersprechen. Die Vergangenheit ist nachwievor auch ein "Pfund", mit der Werder "wuchern" kann, zumal diese "Vergangenheit" nicht einfach so vom Himmel gefallen ist. .

Spontan fielen mir da aktuell Namen wie Pavlenka, Velkjovic, Delaney, Eggestein, Augustinsson ein. Immer abhängig natürlich insbesondere vom Zeitpunkt und von der jeweiligen Vertragslaufzeit.
Hast Du z.B die Motivation eines Sargent vernommen, zu Werder Bremen zu wechseln?


Trotz "frischen Windes"?
naja damals nach otto haben wir auch mehrfach ins klo gegriffen, ist also nicht so das das sowas noch nie vorgekommen ist.
Sagen wir es mal anders: Wir hatten mit Otto und Schaaf gleich zwei geniale Glücksgriffe mit einem hervorragenden Team drumherum, was wohl in der Liga einmalig bleiben wird. Was dazwischen und danach kam ist wohl näher am heutigen "Trainerzyklus" dran, als die Ausnahmesituation um Otto und Schaaf.

MB möchte gerne in den nächsten Jahren dauerhaft einen einstelligen Platz innehaben. Und wie soll das gehen?
Hast Du mal in den Medien die so genannte Brandrede vom Seifert verfolgt? Allein seine Forderungen an die Liga sind schon der Hammer und bedeuten, dass sich Leute wie Mintzlaff & Co voll bestätigt fühlen. Das ist unglaublich meiner Meinung nach. Ich würde allen mal empfehlen, dass zu lesen und zu durchdenken, was das am Ende für die Liga bedeutet?!Das war mal ein realistischer Beitrag ohne ewigen Defaetismus.
Einzig bzgl des "Mühlensteins" würde ich Dir weitestgehend widersprechen. Die Vergangenheit ist nachwievor auch ein "Pfund", mit dem Werder "wuchern" kann, zumal diese "Vergangenheit" nicht einfach so vom Himmel gefallen ist. .
Was meinst du denn was für ein "Pfund" an Eindrücken die letzten 7-8 Jahre hinterlassen haben? Ich denke die Spieler ticken
heute anders. Außerdem werden sie von ihren geldgeilen Beratern gelenkt, s. h. viele Spieler sind eigentlich nur Spielball ihrer
Berater. Niemand hat die Behauptung aufgestellt Werder sei überhaupt nicht attraktiv für etwaige Spieler.
Nur, das Gesetz des Handelns hat Werder mMn nicht mehr in der Hand. Es kommen viele Faktoren zusammen:
- die sportliche Entwicklung der letzten Jahre
- die Außendarstellung des Vereins und seiner handelnden Personen
- der latent schwache und teilweise auf Verkäufe ausgelegte Haushalt
- die Abkopplung von den Finanztöpfen bei entsprechend schlechtem sportlichen Abschneiden
- dazu ein nicht angepasster Personal-Tsunami
Am Rande: der Mitgliederschwund einhergehend mit Beitragserhöhungen zeigt wie nötig diese Gelder sind.
Ich glaube schon das man diesen Anspruch im Kern so formulieren kann. Ob das dann immer klappt, kann eh keiner garantieren außer Bayern. Ob der Zeitpunkt gerade günstig ist, kann man auch drüber diskutieren. Aber grundsätzlich finde ich es besser wenn Werder Ansprüche auch öffentlich anmeldet, anstatt Erwartungen runter zu schrauben.

Hast Du mal in den Medien die so genannte Brandrede vom Seifert verfolgt? Allein seine Forderungen an die Liga sind schon der Hammer und bedeuten, dass sich Leute wie Mintzlaff & Co voll bestätigt fühlen. Das ist unglaublich meiner Meinung nach. Ich würde allen mal empfehlen, dass zu lesen und zu durchdenken, was das am Ende für die Liga bedeutet?!
In dessen Szenario hat Werder dauerhaft keinen Platz mehr.
geblasen um das Karusell am laufen zu halten. Ich dachte ja immer es kann nicht weiter getoppt werden, Ronaldo mit seinem Vermögen in Steueroasen welches er vor den Spaniern versteckt die ihn finanzieren. Aber Messi hat es tatsächlich geschafft noch einen oben drauf zu setzen. Für mich ist das zu nur mit asozial und abartig zu beschreiben. Aber wenn die Spanier und viele in der Welt den beiden zujubeln machen sie dann wiederum offenbar alles richtig...