Zu dem Unsinn, den du da in einem weiteren Abschnitt verzapft hast, sage ich jetzt lieber nicht mehr als dies:
Vielleicht kommst ja auch du nach einigem Nachdenken zu er Erkenntnis, dass es einen Unterschied zwischen "Aufklärung" und "Umerziehung" gibt.
Anscheinend scheint es dir ernst zu sein, sich dieser Leute anzunehmen, indem man Forderungen irgendwelcher Populisten oder Rechtspopulisten ünernimmt. Da sage ich dann auch einmal: Hut ab!
Das wird die Ansichten derer revolutionär verändern.
Joa, aufklären muss man ihn da er wohl ein Defizit aufweist und nach dieser Aufklärung läuft er dann wie gewünscht.
Im Ernst, ich sehe das eigentlich recht pragmatisch... wenn einer aus Sachsen Anhalt z.B. nach Neukölln schaut und so PARTOUT nicht leben möchte, wenn er keinen Bock hat mit Muslimen zusammen zu leben, wenn er keine Kopftücher oder Moscheen sehen will, sich nicht mit halalem Essen oder Burkinis im Schwimmbad beschäftigen will, keine Parallelgesellschaften in seinem Bundesland haben möchte oder was auch immer seine Motive sind, dann kann ich das akzeptieren, denn er hat das Recht seinen Lebensraum so zu gestalten wie er das möchte. Ich erachte es nicht als sinnig, ihm dann überspitzt gesagt eine Million Muslime vor die Haustür zu setzen und ihn zu zwingen mit Selbigen zu leben, zumal es noch nie und nirgendwo gut ging, wenn Menschen zusammen leben, die dies ums Verrecken nicht wollen. Das haben wir nicht zuletzt in Jugoslawien gesehen und selbiges gilt heute auch für beispielsweise Ungarn bzw. gar die ganzen Visegrad Staaten, die unmissverständlich ausgedrückt haben was sie (nicht) wollen. Ich selbst habe damit überhaupt kein Problem, aber ich registriere, dass dies wohl eine Menge Leute anders sehen und sollten es u.U. noch mehr werden, dann wird die Politik reagieren müssen, denn am Ende des Tages hat die Politik für das Volk da zu sein und nicht umgekehrt.
Und nein, die Forderungen von Rechtspopulisten sollten natürlich keineswegs erfüllt werden, das sollte wohl klar sein... jedoch scheine ich den Begriff Rechtspopulist etwas anders zu definieren, als dies wohl heute gemeinhin so Usus ist. Für mich war z.B. LePen ein übler Rechtspopulist und seine Tochter verhält sich vielleicht schlauer, ist jedoch nicht viel besser, was ich von Wilders so gehört habe ist da auch nicht viel besser. Das sind Rechtspopulisten, aber nicht jemand der z.B. die Frage stellt, ob es nicht unter Umständen als sinnig zu erachten wäre eine Grenze zu schließen, wie es 27 andere EU Staaten ebenfalls sehen und mittlerweile ob der deutschen Ohnmacht ja auch eigenmächtig praktizieren... ein Umstand den Merkel vermutlich in nahester Zukunft für sich verbuchen wird ohne auch nur irgendetwas getan zu haben, jedenfalls wurden die Flüchtlingszahlen ja wie versprochen spürbar reduziert!
Ebenfalls ein interessanter Umstand, den diese ganze Geschichte seit September so zu Tage gebracht hat... was heute noch nur ein übelster Rechtspopulist bis Nazi fordern kann und allemeine Empörung auslöst war zuweilen schon 2 Monate später ein Regierungsbeschluss und gesellschaftlicher Konsens. Nur ein Teil des Irsinns den man die letzten Monate registrieren konnte...