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Wenn man die Stimmen der Regierung, speziell der Kanzlerin, zu den Wahlergebnissen hört, kann man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Wie man nach diesem Ergebnis, noch immer nicht den Ernst der Lage erkennen kann, ist mir unbegreiflich.
Schon klar. In Stadtfeld bspw. wurden vor einigen Jahren Menschen mit Kurzhaarfrisuren ganz gern mal angegriffen. Das sparst du dann generös aus. Passt aber eben nicht so recht ins Bild.
Diejenigen, die auf meiner Arbeit eine Einstellung haben, welche rassistische Züge trägt oder zum Teil, mal mehr mal weniger ausgeprägt, fremdenfeindlich ist, sind weder aktive Wähler rechter Parteien, noch ungebildet.
Das komische ist nur sie kennen weder Flüchtlinge, noch haben sie Kontakt mit ihnen, noch müssen sie auf ihren Dörfern oder in ihren Einfamilienhaussiedlungen am Stadtrand befürchten von einem Flüchtlingsansturm überrannt zu werden.
Wenn man die Stimmen der Regierung, speziell der Kanzlerin, zu den Wahlergebnissen hört, kann man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Wie man nach diesem Ergebnis, noch immer nicht den Ernst der Lage erkennen kann, ist mir unbegreiflich.
Heitere Aussichten für die Welt. Hier gewinnt die AfD an Einfluss, in den USA wird Trump gewählt und in diversen anderen Ländern siehts auch nicht anders aus. Ob es das war, was ISIS und co. angestrebt haben, wage ich mal zu bezweifeln.

Du solltest dir dazu vielleicht lieber Manolos Beiträge durchlesen. Der trifft das Ganze damit ziemlich auf den Kopf. Nach dem Motto: "Wehret den Anfängen!" und im Wissen um Neuköllner oder Marxloher Zustände lehnt man dort eben gewisse Dinge ab. Das ist für mich auch nicht rückständisch. Ebenso wie das Gegenteil als nächste Stufe der gesellschaftlichen Evolution gefeiert werden sollte. Für mich ist es normal, dass es beide Meinungen gibt. Aber dieses Bekehren um jeden Preis und das Einreden eines schlechten Gewisens geht mir in seiner Penetranz mittlerweile sowas von auf den Sack, dass ich da mittlerweile auf Durchzug schalte. Und wo ist eigentlich das Problem, wenn nicht jeder von Mitbürgern ausländischer Couleur umgeben sein will, sondern lieber unter sich bleibt? Ich meine, bei den Migranten selbst stören sich von den Regierenden nur wenige an solchen Denkweisen. Da gibts dann und wann mal ne halbherzige Missfallensbekundung und das wars dann im Großen und Ganzen.
Und frag mal die 1.000 Leute um den Stadtteil Herrenkrug. Denen sollte ungefragt eine ZAst für bis zu 1.500 Menschen direkt vor die Tür gesetzt werden. Das passt dann auch nicht so ganz zu deinen Argumenten, sehr wohl aber zur alternativlosen "Wir - bzw. - Ihr - schafft - das - schon" - Politik der Oberen. Und die gewalttätigen Chaoten gehen mir gesinnungsübergreifend auf den Sack. Allerdings wird nur eine dieser Randgruppen dazu auf Staatskosten hin und wieder mal zu Gegendemos kutschiert. Der Kopf schmerzt mittlerweile schon, da man sich so oft an denselben fassen möchte.
:thx:Im Ernst, ich sehe das eigentlich recht pragmatisch... wenn einer aus Sachsen Anhalt z.B. nach Neukölln schaut und so PARTOUT nicht leben möchte, wenn er keinen Bock hat mit Muslimen zusammen zu leben, wenn er keine Kopftücher oder Moscheen sehen will, sich nicht mit halalem Essen oder Burkinis im Schwimmbad beschäftigen will, keine Parallelgesellschaften in seinem Bundesland haben möchte oder was auch immer seine Motive sind, dann kann ich das akzeptieren, denn er hat das Recht seinen Lebensraum so zu gestalten wie er das möchte. Ich erachte es nicht als sinnig, ihm dann überspitzt gesagt eine Million Muslime vor die Haustür zu setzen und ihn zu zwingen mit Selbigen zu leben, zumal es noch nie und nirgendwo gut ging, wenn Menschen zusammen leben, die dies ums Verrecken nicht wollen.
Was die gewaltätigen linken Chaoten angeht, die auf Staatskosten zu Gegendemos gefahren werden, da kannst du uns ja alle einmal an deinem Wissen teilhaben lassen. Wann und wo soll denn das gewesen sein?
Guckst du hier:
http://www.otz.de/web/zgt/politik/d...r-Demo-gegen-Rechts-zahlt-der-Staat-509507162
https://www.cduhessen.de/inhalte/10...stration-mit-extremisten-bezahlen-/index.html
https://mopo24.de/nachrichten/thueringens-steuerzahler-anti-nazi-proteste-8459
Und was Humanismus angeht: Da sind zuallererst die Oberen gefordert. Dann kann sich so etwas auch durchsetzen. Aber warme Worte und tatkräftiges Handeln sind zum einen zwei Paar Schuhe und zum anderen ist bei Letztgenannetem Vernunft unerlässlich.
Das denke ich auch nicht, denn nun gibt`s bald auf die Rübe![]()
Also wenn die Jusos, der Studierendenkonvent der Bauhaus-Universität und die Neue Linke für dich gewalttätige Linksextremisten sind, dann... ja dann weiß ich auch nicht...
Wieso werden die dann nicht verboten oder schaut zumindest der Verfassungsschutz, was die so treiben?
In zwei der aufgeführten Artikel geht es um den Fall in Thüringen. Da steht eindeutig in den Artikeln, es würden Fahrten zu Gegendemonstrationen gegen rechtsextreme Aufmärsche und Demonstrationen bezuschusst. Da kommt das ist korrekt das Wort "extrem" drin vor, doch nicht in dem Zusammenhang linksextrem wie von dir formuliert, sondern rechtsextrem. Ich wüsste auch nicht, dass der schwarze Block sich von den Jusos oder Studierendenvertretungen durch die Gegend kutschieren lässt.
An dem Fall in Hessen könnte was dran sein, da ich die Rote Hilfe nicht weiter kenne und deswegen nicht einschätzen kann, würde ich da unter Vorbehalt sogar zustimmen.
Selbst wenn der Fall so stimmen sollte und die Rote Hilfe Heimat und Herberge linker Gewalttäter ist, so wurde der andere Fall von dir mehr als pauschalisiert dargestellt. Selbst wenn da unter den Jusos oder Bauhaus-Studenten ein paar Steinewerfer wären, dann wäre dies bedauerlich, macht aber aus diesen Vereinigungen keine gewaltbereiten Linksextremisten. Mögen einige Mitglieder mit den linken Steinwerfern sympathisieren oder es ihnen gleichtun, die Mehrheit, da würde ich mich jetzt so weit aus dem Fenster lehnen, wird dies wohl ablehnen.
Du willst doch nicht ernsthaft die Jusos, Neue Linke und den Studierendenkonvent der Bauhaus-Uni mit rechten Gruppierungen vergleichen?
Dann schreibst du auch noch etwas im gleichen Beitrag von Spitzfindigkeiten... Merkst du selber, dass dies nur ein schlechter Witz sein kann.
@boxmulla
Wenn die oben aufgeführten Gruppen so gewaltätig oder extrem sind, dann melde sie doch bei den Verfassungsorganen. Die werden sich deines Hinweises dankbar annehmen und deren staatsgefährdendes Potential durchaus einzuschätzen wissen.
Wenn das im übrigen eure ernsthafte Einschätzung und Sichtweise ist, dann wundert mich so manches nicht mehr.
Für deine seltsamen Interpretationen kann ich ja nu nix für. Ich habe weder behauptet das diese Gruppierungen gewaltbereit, geschweige denn ein Fall für den Verfassungsschutz oder ähnlichen Organen darstellen. Ich habe mir lediglich gewünscht das man ähnlich differenziert mit Pegida, speziell in ihrer Anfangszeit umgegangen wäre. Das gilt natürlich auch für dich im speziellen. Wenn es um linksgerichtete Gruppierungen geht folgt bei dir erst mal der gehobene Zeigefinger. " Differenzieren, bloß nicht pauschalisieren, Verharmlosen". Reden wir über Pegida oder AFD wird die "Pauschalkeule" auf ein mal Mittel zum Zweck. Seltsam
Und dies wurde schon mehrfach aufgezeigt und ebenso oft bei verschiedensten Argumentationen zurückgewiesen oder geflissentlich ignoriert. Ein "Ja, aber..." fehlt der Vollständigkeit halber noch. Und um der meinen Standpunkt nochmals darzustellen: Ich möchte nicht, dass zu irgendwelchen Demonstrationen irgendwelche Leute auf Kosten des Steuerzahlers hingekarrt werden.