Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Wenn allerdings Schalke jetzt auch in den Poker um Tuchel einsteigt, gibt das eine heiße Schlacht um die höhere Ablöse bzw. das höhere Gehalt. Ohne weitere Kühne Moneten läuft dann gar nichts. Die Risiken und Verbindlichkeiten des HSV werden also nicht weniger.
 
Wenn allerdings Schalke jetzt auch in den Poker um Tuchel einsteigt, gibt das eine heiße Schlacht um die höhere Ablöse bzw. das höhere Gehalt. Ohne weitere Kühne Moneten läuft dann gar nichts. Die Risiken und Verbindlichkeiten des HSV werden also nicht weniger.

Ich glaube für Tuchel wird die Perspektive entscheidend sein, weniger das Gehalt. Man könnte natürlich als gutgläubiger Mensch davon ausgehen, daß beim HSV mit seiner neuen Struktur und Personal nun der tatsächliche Aufbruch kommt. Bisher ist dort aber jeder Trainer gescheitert - Tuchel ist extrem ehrgeizig - gerade das könnt ihn reizen.
 
Tuchel kennt ja Holtby und Müller ganz gut, vielleicht haben sie ihn als "Experten" um unverbindlichen Rat befragt. Stieber war ebenfalls in Mainz, wenn auch eher wenig erfolgreich. Alles nur Zufall? Illuminaten?
 
Will er schnell erfolgreich sein, geht nichts an Schalke vorbei. Will er aber ein Abenteuer, aus dem er als goldener Held hervorgehen könnte, ist Hamburg natürlich reizvoll :tnx:
 
Wenn Tuchel die Wahl zwischen CL mit Schlake und Abstiegskampf mit dem Kühne-SV hat!?

Wofür wird sich wohl dann entscheiden?

Kann mir nicht vorstellen, dass er zum HSV geht!

PS: Wobei...bei der Mannschaft hilft auch kein Löw, Mourinho und wie sie alle heißen...
 
Donnerlittchen! Gestern hieß es noch, er säße zu "120%" nächste Woche auf der Bank und jetzt sowas. Das gesprochene Wort hat mittlerweile einen Minuswert im bezahlten Fußball.
 
Sollte an dem Artikel was dran sein, hat der Presse-Maulwurf wohl die Neuformierung des Aufsichtsrates überstanden.
Wer war denn früher und ist jetzt noch immer dabei? Und wie findet der mitten in der Sitzung die Zeit, eben mal schnell beim kicker anzurufen? Und wieso macht er das?
 
Und noch ein Untergangsartikel aus der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/hamburger-sv-schonfrist-in-der-duesternis-13154973.html

Durfte man bislang davon ausgehen, dass zumindest René Adler, Marcell Jansen, Heiko Westermann und Tolgay Arslan zu den Befürwortern Mirko Slomkas gehörten, steht der Trainer des Hamburger SV jetzt ohne Fürsprecher aus der „alten“ Gruppe da. Denn er hat sie ja fürs Erste alle aussortiert und durch neue Spieler ersetzt. Schon länger verdrehen einige altgediente Profis des HSV die Augen, wenn man sie auf Slomka anspricht.

Nur Kritik, nie Lob, so ist zu hören, und dabei wird das Negative gern noch durch Statistik unanfechtbar untermauert. Das gefällt keinem der nicht besonders kritikfähigen Profis.

Ja, die Wahrheit tut immer besonders weh :ugly:
 
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