Wo sind die Beweise das PETA in dieser Doku gefälschtes Material missbraucht?
Nochmals, dein Witz wird nicht lustiger sondern nur noch dümmer und DU kommst dabei als Feigling bei wech, weil DU dich nicht dem stellst und mittlerweile bin ich auch ganz froh drüber, als wenn dann so eine arme Sau aus seinem Stall raus auch Dich noch sehen bräuchte...lieber nicht!
Hier eine kurze Einführung warum Massentierhaltung schädlich für die Umwelt ist:
Den Vorteilen der Massentierhaltung steht eine recht lange Liste mit Nachteilen gegenüber. Am deutlichsten werden diese aufseiten des Umweltschutzes. So ist die Massentierhaltung einer der größten Faktoren, was die Emission von Treibhausgasen angeht. Um zu verstehen, warum dem so ist, müssen Sie wissen, dass Methan, das vor allem von Rindern während des Verdauungsprozesses ausstoßen wird, ein sehr effektives Treibhausgas ist. So kommt es, dass die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch ein CO2-Äquivalent von knapp 15 kg hat. Wenn Sie nun diese Zahl auf die jährliche Rindfleischproduktion von 60 Milliarden Kilogramm umrechnen, ergibt sich ein jährlicher Ausstoß von 900 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. In dieser Rechnung ist die Milchproduktion ebenso wenig berücksichtigt wie die Haltung anderer Spezies.
Die intensive Haltung von Nutztieren hat außerdem einen weiteren Effekt auf die Umwelt. So ist die Versorgung der Tiere mit Futtermitteln sehr platzintensiv. Vor allem in Südamerika werden große Flächen Regenwald gerodet, um darauf Monokulturen wie Soja anzupflanzen, die dann als Viehfutter verwendet werden. Kritiker der Massentierhaltung bemängeln, dass durch diesen "Veredlungsprozess" die Ressourcen des Planeten höchst ineffizient genutzt würden, da der Mensch die Anbaufläche nicht unmittelbar zu seiner eigenen Ernährung nutzen würde.
Ähnliches gilt auch für den Wasserverbrauch. So erfordert die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch schätzungsweise 16.000 Liter Wasser. Das bedeutet, dass ein 300-Gramm-Steak in etwa mit so viel Wasserverbrauch zu Buche schlägt wie das Füllen von 35 Badewannen. Gleichzeitig führt die enorme Menge anfallender Fäkalien dazu, dass das Grundwasser in der Nähe von Mastanlagen oft verseucht ist, oder dass an den Stellen, an denen die Fäkalien ins Meer geleitet werden, sogenannte "Todeszonen" entstehen. Diese kommen zustande, weil die Nährstoffe der Fäkalien eine extreme Ausbreitung von Algenkulturen ermöglichen. Diese wiederum senken durch Absinken den Sauerstoffgehalt des jeweiligen Gewässers, sodass kein Leben mehr darin existieren kann. In der Ostsee beispielsweise hat die Todeszone momentan die Ausdehnung Bayerns (Stand 2013).