Herr Eichin Postulierung-Versuche sind mehr Schein als Sein und im übertragenden Sinn eine Ohrfeige für den manchmal zu kritischen Werder Fan.
Herr Eichin sollte sich lieber weniger auf die Sonnenbank legen und mehr Zeit mit einem gutem Buch verbringen, statt Journalisten und den gemeinen Fan zu nerven, der Typ hat eine Macke !, leider keine sympathische
Ich habe von Ihm noch keine positiven Aktionen hinsichtlich der Personalpolitik gesehen, nur Ausverkauf und Leihen, die im Grenzbereich des Erträglichen sind und Werder mehr Schaden.
Einkäufe sind noch nicht verifizierbar als Erfolg zu verbuchen.
Und das er die Verträge von Kroos und Yildirim verlängert hat, 3 X kriegt Jeder hin !
Wiedermal mein Lieblingswort...waren doch Einige Fans etwas "naiv", als der Herr Eichin mit seinem aalglatten Auftreten und seiner "Jetzt geht wieder nach oben Dauer Grinsen" das sinkende Schiff Werder retten wollte, wer rettet Uns vor Herr Eichin ???
Mag Klausi seine goldene Nase verloren haben, und TS und Werder ein wenig im Regen stehen lassen und zum Stadionausbau könnte er ein Buch schreiben, da brächten wir Neuwahlen in Bremen, aber...
dat, wat der Eichin jammert, wird langsam albern.
Er als Manager, der erfolgreich bei den Kölner Haien gearbeitet, das nur bedingt eine Qualifikation für einen erfolgreichen Manger in BL sein kann, hätte die Schieflage Werders nach dem KATS Ende sehen müssen, und seine notdürftigen Reparaturen haben das Schiff noch mehr in Schieflage gebracht.
Bringt die Zeit die nötige Stabilität ???!!!
Hinrunde wird´s zeigen...bei Misserfolg schwimmt er mit der Sonnenbank unterm Ups, ich muss meine Wortwahl ändernschneller Richtung Köln entgegen, als er glaubt.
Dem Dutt gebe ich gern die Hinrunde, dem Eichin auch,,,aber bitte verschonen Sie Uns mit Ihren Interviewsund lassen Sie nicht von Herrn Lemke einlullen.
100% agree - "Der Mann passt einfach nicht zu Werder."

, aber...
, hätte die Schieflage Werders nach dem KATS Ende sehen müssen, und seine notdürftigen Reparaturen haben das Schiff noch mehr in Schieflage gebracht.
schneller Richtung Köln entgegen, als er glaubt.

