Allgemeiner Politik Thread

@SRKKGURU: Spiegel = Kampfblatt der SPD? Wohl spätestens seit Augsteins Tod ist das nicht mehr der Fall, und schon damals hieß es ausschließlich "im Zweifel links".

Daß der Spiegel ein Kampfblatt der SPD sei, war trotz dem "Im zweifel links" Zitat von Rudolf Augstein eine Mär, die von den politisch konservativen Menschen bis heute gerne gepflegt wird. Und diese Mär hat ihren Ursprung in der Spiegel-Affäre, in derem Verlauf sich die Unionspartien mehr als nur ein blaues Auge einfingen.

Augstein war zwar ein Befürworter der sozialliberalen Koalition, für die er auch Anfang der 70er Jahre auch im Bundestag saß; aber nicht etwa als SPD'ler, sondern als Angeordneter der FDP, der er seit 1957 angehörte. Das hielt ihn aber nicht davon ab, im Spiegel "seine" Regierung zu kritisieren (bzw, kritisieren zu lassen), weshalb der damalige Kanzler Willi Brandt den Spiegel wortwörtlich als "Scheißblatt" titulierte.
 
leider. Ist wirklich beschämend, dass wir in Deutschland noch immer kein Tempolimit auf Autobahnen haben. Das wird aber auch nie kommen, da das Auto für die meisten Deutschen nun mal das wichtigste ist. :wild:

In Deutschland gibt es so viel Tempolimmits auf den Autobahnen, das man nur noch auf wenigen Srecken wirklich den Wagen ausfahren kann. Da wir aber auch ein hohes Verkkehrsaufkkommen haben, kann man auch den verbleibenden Strecken auch nicht mehr schnell fahren.
Da ich Belgien, Frankreich und noch einige andere europäische Länder mit Tempolimit kenne, weiß wie angenehm das Fahren dort ist.
Ich bin auch für ein Tempolimit. Und die Leute, für die das Auto daß wichtigste ist, sterben langsam aus !
 
Daß der Spiegel ein Kampfblatt der SPD sei, war trotz dem "Im zweifel links" Zitat von Rudolf Augstein eine Mär, die von den politisch konservativen Menschen bis heute gerne gepflegt wird. Und diese Mär hat ihren Ursprung in der Spiegel-Affäre, in derem Verlauf sich die Unionspartien mehr als nur ein blaues Auge einfingen.

Augstein war zwar ein Befürworter der sozialliberalen Koalition, für die er auch Anfang der 70er Jahre auch im Bundestag saß; aber nicht etwa als SPD'ler, sondern als Angeordneter der FDP, der er seit 1957 angehörte. Das hielt ihn aber nicht davon ab, im Spiegel "seine" Regierung zu kritisieren (bzw, kritisieren zu lassen), weshalb der damalige Kanzler Willi Brandt den Spiegel wortwörtlich als "Scheißblatt" titulierte.

Wennn man die Blätter vergleicht, kann man nur zu der Überzeugung kommmen, daß einige Bläter der einen und andere Blätter der anderen Seite angehören. Dazu gehört auch der Spiegel, der doch in erster Linie gegen die CDU/CSU und FDP schreibt.
Die Spiegelaffaire ist Geschichte und auch die 70er Jahre sind weit weg.
Wichtig ist was im Blätterwald heute ist.
Die Springerpresse lese ich nicht . Habe ich vor Monaten schon mal geschrieben.
Das ZDF ist ein Kind der CDU, die aber auch damals was ganz anderes damit wollten als ihnen dann zugestanden wurde !
 
Dazu gehört auch der Spiegel, der doch in erster Linie gegen die CDU/CSU und FDP schreibt.


In erster Linie, aber nicht generell - und das ist der kleine, aber dann doch so große Unterschied, denn auch das Lager von Grünen und SPD bekommt vom Spiegel "sein Fett weg" (was man im Online-Archiv des Spiegels übrigens sehr gut nachlesen kann, denn dort sind alle alten Jahrgänge nachzulesen), was sogar soweit ging, daß Anfang dieses Jahrtausends aus Kreisen von Rot-Grün Rufe laut wurden, daß der Spiegel Wahlkampfhilfe für die Unionspartien betreiben würde.

Aber es gehört wohl nun einmal zum parteipolitischen Gezänk dazu, daß Vertreter oder Anhänger einer Partei oder politischen Gruppierung ihr Meinungsbild gerne als in den Medien unterrepräsentiert sehen, damit man schön auf die politische Tränen- und Neiddrüse drücken kann. Das ist heute nicht anders als vor 40 oder 50 Jahren.
 
In Deutschland gibt es so viel Tempolimmits auf den Autobahnen, das man nur noch auf wenigen Srecken wirklich den Wagen ausfahren kann. Da wir aber auch ein hohes Verkkehrsaufkkommen haben, kann man auch den verbleibenden Strecken auch nicht mehr schnell fahren.
Da ich Belgien, Frankreich und noch einige andere europäische Länder mit Tempolimit kenne, weiß wie angenehm das Fahren dort ist.
Ich bin auch für ein Tempolimit. Und die Leute, für die das Auto daß wichtigste ist, sterben langsam aus !

Ein generelles Tempolimit reduziert die Abstände zwischen den unterschiedlichen Geschwindigkeiten, so daß damit auch die Staugefahr durch unterschiedliche Tempi verringert wird. Dadurch ist das Fahren in andedren Ländern wie von dir erwähnt angenehmer, wobei man aber auch berücksichtigen muß, daß im Ausland abseits der Ballungszentren das Verkehrsaufkommen bei weitem nicht so hoch ist wie hierzulande. Was aber auch einen Teil zum entspannteren Autofahren im Ausland beiträgt, ist die Tatsache, daß Geschwindigkeitsüberschreitungen in anderen Ländern wesentlich härter bestraft werden als bei uns; das läßt sich übrigens auch gut daran erkennen, daß hierzulande auch in Bereichen mit Tempolimit mehr Gas gegeben wird als in anderen Staaten.

Aber die Diskussion um ein generelles Tempolimit ist eh ein alter Hut und wird es auch in Jahrzehnten bleiben. Denn in keinem europäischen Land werden so viele leistungsstarke Automobile gebaut wie hierzulande und weil von der Automobilindustrie direkt und indirekt ca. 5 Mio. Arbeitsplätze abhängig sind, wird ein generelles Tempolimit politisch kaum durchsetztbar sein.
 
Aber die Diskussion um ein generelles Tempolimit ist eh ein alter Hut und wird es auch in Jahrzehnten bleiben. Denn in keinem europäischen Land werden so viele leistungsstarke Automobile gebaut wie hierzulande und weil von der Automobilindustrie direkt und indirekt ca. 5 Mio. Arbeitsplätze abhängig sind, wird ein generelles Tempolimit politisch kaum durchsetztbar sein.

Was dem Ami sein freies Recht auf Waffen ist dem Deutschen sein freies Recht auf schnelles Fahren.
 
Nicht vergessen sollte man dabei auch, dass die überwiegende Zahl der Verkehrstoten gar nicht auf Autobahnen zu beklagen ist, sondern auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, wo bereits ein Tempolimit gilt.

Edit: Auf die Schnelle dazu als Beleg: Klick!

Ich finde, daß dieser Vergleich etwas sehr hinkt, denn die vergleichsweis niedrigen Zahlen der Unfalltoten auf Autobahnen (wobei jeder Unfalltote ein Mensch zu viel ist, der sein Leben auf der Straßen lassen mußte, egal wo es passiert ist) beruhen darauf, daß

- langsame Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer, Trecker etc. sich normalerweise nicht auf den Autobahnen bewegen
- das Personen- bzw. Verkehrsaufkommen auf ca. 13.000 Autobahn-km ohnehin geringer ist als auf über 600.000 km Orts- und Landstraßen

Deshalb ist auf Autobahnen die Wahrscheinlichkeit von Unfällen mit Personenschäden um ein vielfaches geringer und nicht etwa aufgrund des nicht vorhanden Tempolimits.

Daher muß man, um ein objektives Bild von Unfallzahlen auf Straßen mit und ohne Tempolimit zu bekommen, nur nur die Summe aller Unfallzahlen berücksichtigen, sondern auch diese ins Verhältnis zu den Längen der jeweiligen Streckennetzen setzen, denn je mehr Strecke vorhanden ist, desto höher ist auch die Unfallwahrscheinlichkeit. Für das Jahr 2011 ergibt sich dabei folgendes Bild:

Innerorts: 1,7 Mio. Unfälle /413.000 km Strecke = 4,1 Unfälle/km

Außerorts ohne Autobahn: 467.000 Unfälle / 218.000 km = 2,1 Unfälle/ km

Autobahn: 151.000 Unfälle / 13.000 km = je 11,6 Unfälle/km

Die Wahrscheinlichkeit auf einer Autobahn in einem Unfall verwickelt zu werden, ist also 2,8 bzw. 5,5 so hoch wie auf Straßen mit generellem Tempolimit.
 
Ich finde, daß dieser Vergleich etwas sehr hinkt, denn die vergleichsweis niedrigen Zahlen der Unfalltoten auf Autobahnen (wobei jeder Unfalltote ein Mensch zu viel ist, der sein Leben auf der Straßen lassen mußte, egal wo es passiert ist) beruhen darauf, daß

- langsame Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer, Trecker etc. sich normalerweise nicht auf den Autobahnen bewegen
- das Personen- bzw. Verkehrsaufkommen auf ca. 13.000 Autobahn-km ohnehin geringer ist als auf über 600.000 km Orts- und Landstraßen

Deshalb ist auf Autobahnen die Wahrscheinlichkeit von Unfällen mit Personenschäden um ein vielfaches geringer und nicht etwa aufgrund des nicht vorhanden Tempolimits.

Daher muß man, um ein objektives Bild von Unfallzahlen auf Straßen mit und ohne Tempolimit zu bekommen, nur nur die Summe aller Unfallzahlen berücksichtigen, sondern auch diese ins Verhältnis zu den Längen der jeweiligen Streckennetzen setzen, denn je mehr Strecke vorhanden ist, desto höher ist auch die Unfallwahrscheinlichkeit. Für das Jahr 2011 ergibt sich dabei folgendes Bild:

Innerorts: 1,7 Mio. Unfälle /413.000 km Strecke = 4,1 Unfälle/km

Außerorts ohne Autobahn: 467.000 Unfälle / 218.000 km = 2,1 Unfälle/ km

Autobahn: 151.000 Unfälle / 13.000 km = je 11,6 Unfälle/km

Die Wahrscheinlichkeit auf einer Autobahn in einem Unfall verwickelt zu werden, ist also 2,8 bzw. 5,5 so hoch wie auf Straßen mit generellem Tempolimit.

Unglaublich ...
Nur um seine eigene Meinung als die einzig wahre zu propagieren, wird mal eben das Ergebnis einer nachweisbar korrekten Statistik um einen Wert erweitert.
Woran erinnert mich das? Achja, an das Grünen-Gesocks, das mich letzte Woche davon überzeugen wollte, dass Radfahren in der Stadt sinnvoller, weil gesünder, sei als auf dem Land. Warum? Naja, man lebt auf dem Land sowieso schon gesünder als in der Stadt. Da kann man da schon eher das Auto benutzen.
Bei so viel Dummheit kann man nur Angst bekommen, dass sowas evtl. bald wieder über die Geschicke in unserem Land entscheidet ...
 
Unglaublich ...
Nur um seine eigene Meinung als die einzig wahre zu propagieren, wird mal eben das Ergebnis einer nachweisbar korrekten Statistik um einen Wert erweitert.

Unglaublich... wie die objektive Darstellung eines Sachverhalts als Versuch des "propagieren der einzig wahren Meinung" interpretiert wird.

Wo habe ich denn bitte geschrieben, daß dies die einzig wahre Meinung ist? Um die Suche zu sparen, nehme ich die Antowrt worweg: Nirgendwo. Denn ich habe geschrieben, daß der Vergleich "etwas sehr hinkt" und dieses kleine Promomen "etwas" bedeutet einiges, und einiges kann wohl kaum einzig bzw. das Einzige sein.

Wo habe ich denn bitte geschrieben das ich für ein generelles Tempolimit bin? Um die Suche zu sparen, nehme ich auch hier die Antowrt worweg: Ebenfalls nirgendwo. Denn wenn die Verkehrs- und Straßenverhältnisse es zulassen, bin ich auf nicht limitierten Autobahnstrecken auch gerne schnell unterwegs.

Aber im Gegensatz zu manch Anderen beschäftige ich mich bzw. bringe auch objektiv auch die Argumente vor, die gegen meine Standpunkte sprechen (könnten) - ohne in eine Rhetorik mit "progapieren" und "Gesocks" zu verfallen.
 
Der Name "der Dicke" ist im politischen Sinne schon vergeben, für den Mann der uns die Wiedervereinigung und damit Angela Merkel eingebrockt hat: Helmut Kohl. :tnx:

Nicht nur, aber auch. Denn als "der Dicke" wurde schon der damalige Wirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard genannt, und diese Definition ist sogar in einem Lied verewigt worden - und wer sich gerne deutsches Liedgut aus den frühen 60er Jahren antun mag, kann den Song auch als Hörprobe genießen.
 
Unglaublich... wie die objektive Darstellung eines Sachverhalts als Versuch des "propagieren der einzig wahren Meinung" interpretiert wird.
Objektive Darstellung? Ah ja ...
Wusste gar nicht, dass die von dir dargelegte "Rechnerei" einen Sinn ergibt, und nicht nur an den Haaren herbeigezogen ist.

Wo habe ich denn bitte geschrieben, daß dies die einzig wahre Meinung ist? Um die Suche zu sparen, nehme ich die Antowrt worweg: Nirgendwo. Denn ich habe geschrieben, daß der Vergleich "etwas sehr hinkt" und dieses kleine Promomen "etwas" bedeutet einiges, und einiges kann wohl kaum einzig bzw. das Einzige sein.
Du hast die von Niedersachse verlinkte Statistik als im Vergleich hinkend hingestellt. Lies dir lieber durch, was du schreiben willst, bevor du es schreibst. Warum ich denke, dass du dies als einzig wahre Meinung siehst?
Lies dir mal das durch:
...Daher muß man, um ein objektives Bild...

Wo habe ich denn bitte geschrieben das ich für ein generelles Tempolimit bin? Um die Suche zu sparen, nehme ich auch hier die Antowrt worweg: Ebenfalls nirgendwo. ...
Wo bitte habe ich dir das unterstellt? Um dir die Suche zu ersparen, nehme ich ebenfalls die Antwort vorneweg: Nirgendwo!

Aber im Gegensatz zu manch Anderen beschäftige ich mich bzw. bringe auch objektiv auch die Argumente vor, die gegen meine Standpunkte sprechen (könnten) - ohne in eine Rhetorik mit "progapieren" und "Gesocks" zu verfallen.
Wüsste nicht, wo du im besagten Beitrag Argumente vorgebracht hast, die gegen deinen "Standpunkt" sprechen könnten.
Ansonsten: Ich überlasse dir, welcher Rhetorik du verfällst, also gestehe mir bitte auch dieses Recht zu. Danke
 
:tnx:

Schnelles Fahren vermittelt halt ein Gefühl von Macht und Überlegenheit - genauso wie das Gefühl eine Schusswaffe in der Hand zu halten.

Bei manchen oder vielen sicherlich, aber längst nicht bei allen.

Gegen schnelles Fahren ist, sofern es Straßen- und Verkehrsverhältnisse zulassen, grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn man aber mehr auf die Tube drückt, als es den Straßen- und Verkehrsverhältnisse angemessen ist, dann ist es Raserei und somit unverantwortliches Handeln.
 

Deine Rechnung hat ebenfalls einen Denkfehler. Genaugenommen müsste man die Unfälle pro gefahrene Kilometer berechnen.

Es ist einfach nicht ersichtlich, dass ein generelles Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten signifikant beeinflusst, denn ansonsten dürfte Deutschland insgesamt nicht so gut dar stehen im internationalen Vergleich.

Wir brauchen übrigens uns nur die Autobahnen um Bremen anschauen. Wir haben hier eine zulässige maximale Höchstgeschwindigkeit von 120 Km/h - Loske sei Dank. Dennoch passieren gerade auf dem Teil der A1 oder A27 bei Bremen regelmäßig auch sehr schwere Unfälle.
 
@Feli: :confused: Meinst Du es gäbe weniger Unfälle, wenn es das Tempolimit nicht gäbe?

Bei manchen oder vielen sicherlich, aber längst nicht bei allen.

Gegen schnelles Fahren ist, sofern es Straßen- und Verkehrsverhältnisse zulassen, grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn man aber mehr auf die Tube drückt, als es den Straßen- und Verkehrsverhältnisse angemessen ist, dann ist es Raserei und somit unverantwortliches Handeln.

Das Tempolimit ist halt mit einer Einschränkung der persönlichen Freiheit verbunden und von daher sind mMn auch all die Vorteile die mit einem generellen Tempolimit verbunden sind nur schwer vermittelbar.
 
@Feli: :confused: Meinst Du es gäbe weniger Unfälle, wenn es das Tempolimit nicht gäbe?

Nein! Das habe ich auch nicht gesagt. Sondern lediglich gesagt, dass ein generelles Tempolimit eben nicht garantiert, dass die Straßen sicherer werden.
Nochmal: Deutschland hat im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten der Welt auf Autobahnen kein generelles Tempolimit. Dennoch gibt es nur in GB, Schweden und einigen Kleinstaaten weniger Unfalltote pro 100.000 Einwohner als in Deutschland.

Gegen schnelles Fahren ist, sofern es Straßen- und Verkehrsverhältnisse zulassen, grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn man aber mehr auf die Tube drückt, als es den Straßen- und Verkehrsverhältnisse angemessen ist, dann ist es Raserei und somit unverantwortliches Handeln.

:tnx:

Hinzu kommen einfach noch diverse andere Faktoren!
 
@Feli:

Da stimme ich Dir zu, habe aber im gleichen Moment den Gedanken, wie oft Geschwindigkeitsübertretung mitverursachender Aspekt bei diesen Unfällen auf der A1 ist. Das wäre mMn interessant, weil man dann mMn auch einen direkten Bezug zum Thema herstellen könnte.
 
Du hast die von Niedersachse verlinkte Statistik als im Vergleich hinkend hingestellt. Lies dir lieber durch, was du schreiben willst, bevor du es schreibst.

Genau, lies dir lieber durch, was du schreiben willst, bevor du es schreibst. Denn ich habe die Statisik nicht schwarz-weiß denkend komplett hinkend, sondern als etwas hinkend bezeichnet; und die Bedeutung dieses Pronomen definiert, wie bereits mit dem vorherigen Beitrag erläutert, nicht "einzig" sondern "einige". Oder ist für dich die Äußerung, daß du etwas von der Pizza gegessen hast gleichbedeutend damit, daß du der einzige warst, der die "Mafiatorte" weggefuttert hat?

Warum ich denke, dass du dies als einzig wahre Meinung siehst?
Zitat von Bremen:
...Daher muß man, um ein objektives Bild....

Auch hier beginnt eine Antwort mit deinem vorherigen Zitat:
Lies dir lieber durch, was du schreiben willst, bevor du es schreibst.
. Eine wie von dir formuliert "einzig wahre Meinung" ist definitiv eine subjektive Sichtweise; das Gegenteil von "subjektiv" ist jedoch "objektiv", sprich genau das, was ich angefordert habe. Daher ist es vollkommen widersprüchlich, wenn du die Erwartung eines objektiven Bilds als Gegenteil, sprich als subjektives Bild darstellst.
 
@Feli:

Da stimme ich Dir zu, habe aber im gleichen Moment den Gedanken, wie oft Geschwindigkeitsübertretung mitverursachender Aspekt bei diesen Unfällen auf der A1 ist. Das wäre mMn interessant, weil man dann mMn auch einen direkten Bezug zum Thema herstellen könnte.

Seltener als man denkt, würde ich sagen. Die meisten Unfälle haben andere Gründe.

Alkohol + Geisterfahrt!

Unaufmerksamkeit!

Die wenigstens Unfälle auf Autobahnen sind Folge überhöhter Geschwindigkeit.
 
Back
Top