Allgemeiner Politik Thread

Die SPD, in Person der dicke Grabriel, tritt mal wieder voll ins Fettnäpfchen mit seinem wieder aufkommendem Tempolimit von 120km/h auf Autobahnen. "Die Zahl der schweren Unfälle und Todesfälle sinkt" - ja nee ist klar. Dürfte der SPD wieder einige Prozente kosten :p
 
Für einen Kabinettssessel ist der Dicke eben nur zu gerne bereit, sich vom Wunsch-Koalitionspartner am Nasenring durch die Manege zerren zu lassen.
 
Die SPD, in Person der dicke Grabriel, tritt mal wieder voll ins Fettnäpfchen mit seinem wieder aufkommendem Tempolimit von 120km/h auf Autobahnen. "Die Zahl der schweren Unfälle und Todesfälle sinkt" - ja nee ist klar. Dürfte der SPD wieder einige Prozente kosten :p

Natürlich würde die Zahl der schweren Unfälle sinken. Im "freie Fahrt für freie Bürger"-Land kostet das natürlich Stimmen, umso mehr Respekt habe ich davor, dass Gabriel damit in die Öffentlichkeit geht.

Ein solches Tempolimit ist seltsamerweise überall durchsetzbar, sogar in den USA wird das respektiert.

@SRKKGURU: Spiegel = Kampfblatt der SPD? Wohl spätestens seit Augsteins Tod ist das nicht mehr der Fall, und schon damals hieß es ausschließlich "im Zweifel links".
 
Also wenn gesagt würde, dass die Politik von Merkel bzw. der Troika dazu beiträgt, Griechenland endgültig in den Ruin zu treiben, wäre ich dabei. Wo aber jemand den Ruin Deutschlands und eine daraus folgende dringende Notwendigkeit von Steuererhöhungen hernehmen will, erschließt sich mir nicht.
 
Die SPD, in Person der dicke Grabriel, tritt mal wieder voll ins Fettnäpfchen mit seinem wieder aufkommendem Tempolimit von 120km/h auf Autobahnen. "Die Zahl der schweren Unfälle und Todesfälle sinkt" - ja nee ist klar. Dürfte der SPD wieder einige Prozente kosten :p

leider. Ist wirklich beschämend, dass wir in Deutschland noch immer kein Tempolimit auf Autobahnen haben. Das wird aber auch nie kommen, da das Auto für die meisten Deutschen nun mal das wichtigste ist. :wild:
 
leider. Ist wirklich beschämend, dass wir in Deutschland noch immer kein Tempolimit auf Autobahnen haben. Das wird aber auch nie kommen, da das Auto für die meisten Deutschen nun mal das wichtigste ist. :wild:
Warum beschämend? Gibt es noch andere Argumente als dass angeblich "die Zahl der Unfälle und Todesfälle sinkt"? Jenes sollte erstmal bewiesen werden, andere Länder (mit Tempolimit) haben nämlich weitaus höhere Unfallzahlen auf Autobahnen als Deutschland - und unsere Straßen gelten zudem als sehr sicher.
Immerhin pfeift Steinbrück nun den Dicken zurück und versucht noch was zu retten :lol:
 
- Rückgang der Umweltverschmutzung
- nachhaltigerer Umgang mit dem Rohstoff Benzin
- entspannteres Fahren

Wenn Tempo 120 gilt, fahren sowieso alle 140, und das reicht ja wohl völlig.

:tnx: genau so sieht es aus. Ich denke es geht den meisten allerdings nicht um das Rasen an sich. Denn immerhin fahren die wenigsten 200km/h. Vielmehr halten viele die Begrenzung der Geschwindigkeit für die größte Einschränkung der Freiheit die man sich vorstellen kann. Käme wirklich das Tempo 120 würde sich innerhalb einer Woche eine Partei gründen die für die Abschaffung des Tempo 120 kämpft....die FFfdB oder so: Freie Fahrt für Deutsche Bürger :grinsen:

http://www.chemie.fu-berlin.de/chemistry/general/benzinverbrauch.jpg
 
Warum beschämend? Gibt es noch andere Argumente als dass angeblich "die Zahl der Unfälle und Todesfälle sinkt"? Jenes sollte erstmal bewiesen werden, andere Länder (mit Tempolimit) haben nämlich weitaus höhere Unfallzahlen auf Autobahnen als Deutschland - und unsere Straßen gelten zudem als sehr sicher.
Immerhin pfeift Steinbrück nun den Dicken zurück und versucht noch was zu retten :lol:

Der Name "der Dicke" ist im politischen Sinne schon vergeben, für den Mann der uns die Wiedervereinigung und damit Angela Merkel eingebrockt hat: Helmut Kohl. :tnx:
 
Natürlich würde die Zahl der schweren Unfälle sinken. Im "freie Fahrt für freie Bürger"-Land kostet das natürlich Stimmen, umso mehr Respekt habe ich davor, dass Gabriel damit in die Öffentlichkeit geht.

Ein solches Tempolimit ist seltsamerweise überall durchsetzbar, sogar in den USA wird das respektiert.

Gut, dass du die USA ansprichst: In den USA gab es 2010 mehr als doppelt so viele Verkehrstote pro 100.000 Einwohner als in Deutschland. In den USA waren es 11,4 Tote und Deutschland 4,7 Tote. Und das obwohl es in den USA auf Interstate Highways ein Tempolimit (abhängig vom Bundesstaat) zwischen 89 und 137 km/h (55 bis 85 mph) gibt. Wir könen das weiter spinnen, denn auch in Österreich, wo das gleiche Tempolimit Inner- wie Außerorts gilt wie in Deutschland, allerdings auf Autobahnen dort maximal Tempo 130 Km/h erlaubt ist, hat mit 6,6 Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner eine höhere Zahl an Verkehrstoten.

Mit Ausnahme einiger Zwergstaaten und GB und Schweden gibt es kein anderes Land, welches so wenig Verkehrstote wie Deutschland zu beklagen hat (wenn ich nicht noch eines übersehen habe sollte)

(Quelle für die Zahl der Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner)

Es ist also ausgemachter Unsinn, dass ein generelles Tempolimit die Zahl der schweren Unfälle oder gar der Verkehrstoten sinken lassen würde.


Also wenn gesagt würde, dass die Politik von Merkel bzw. der Troika dazu beiträgt, Griechenland endgültig in den Ruin zu treiben, wäre ich dabei. Wo aber jemand den Ruin Deutschlands und eine daraus folgende dringende Notwendigkeit von Steuererhöhungen hernehmen will, erschließt sich mir nicht.

:tnx:
 
Es ist also ausgemachter Unsinn, dass ein generelles Tempolimit die Zahl der schweren Unfälle oder gar der Verkehrstoten sinken lassen würde.

Nicht vergessen sollte man dabei auch, dass die überwiegende Zahl der Verkehrstoten gar nicht auf Autobahnen zu beklagen ist, sondern auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, wo bereits ein Tempolimit gilt.

Edit: Auf die Schnelle dazu als Beleg: Klick!
 
:( Das stimmt leider! Liegt daran, dass Merkels Kampfmedien BILD, Bunte, Focus, Welt und ZDF entscheiden, was gerade wichtig ist!

Wann man dabei einen Zusammenhang sehen will - der für mich wenn überhaupt nur gering vorhanden ist - dann liegt es nicht an der medialen Berichterstattung, sondern an den Medienkonsumenten selbst. Denn wenn man nur die Medien konsumiert, die einem die eigene Meinung vorkauen, wird der objektive Blick unweigerlich getrübt.
 
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