Deine abstrusen Gedanken kommen ganz offenbar bei keinem User an....
Nein, kommen sie nicht wirklich.
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Deine abstrusen Gedanken kommen ganz offenbar bei keinem User an....
Warum? Deine abstrusen Gedanken kommen ganz offenbar bei keinem User an....
Abstrus würde ich eher deine völlig willkürlichen Vermutungen bezeichnen. Ganz nebenbei ist es ja auch nicht mein Auftrag hier so zu schreiben, so dass ich die Meinungen möglichst vieler User treffe. Wieder so eine merkwürdige Sichtweise, aber sei es drum.Ich halte es für ein typisches Fan-Verhalten zu glauben, dass das sogenannte "Aufrütteln" über die Medien der Schlüssel zum Erfolg sein soll...ich denke, man ist als Außenstehender einfach nur geneigt, dies zu glauben, weil man so wenigstens auch mal etwas davon mitbekommt.
Wenn man sich allerdings mal mit den Aussagen von Fußball-Profis beschäftigt, fällt einem auf, dass wirkungsvoll eher Mannschafts-intern geklärt wird.
Solche Unruhe-stiftenden Aktionen wie von Sokratis letzte Saison sind mitnichten das, was ich von einem Kapitän hinsichtlich des Mannschaftsklimas erwarte. Ich bezweifle nämlich auch, dass öffentliches Anprangern und mit dem Finger auf andere zeigen, den Mannschaftsgeist fördert.


Das mit Sicherheit nicht, aber wenn du dich sinnvoll an einer Diskussion beteiligen willst, solltest du deine Meinung schon so artikulieren, dass andere verstehen können, was du meinst bzw. auch bei dieser bleibenGanz nebenbei ist es ja auch nicht mein Auftrag hier so zu schreiben, so dass ich die Meinungen möglichst vieler User treffe.

Es macht in erster Linie kaum Sinn, wenn Du mir Dinge andichten möchtest, die so nie geäußert wurden, nur um deine dubiosen Unterstellungen besser zu untermauern.
Den Zusammenhang zwischen tollem Klima und Leistung wird sich nie beweisen lassen, aber die Pflichten eines heutigen Kapitäns, zu gegebenen Anlass wachzurütteln, steht meiner Ansicht nach wie vor außer Frage und das muss sich auch überhaupt nicht auf Einzelpersonen beziehen. Ich verstehe deshalb auch deine merkwürdige Aussagen in der Hinsicht nicht. Wenn ich beispielsweise in meiner Firma eine tolle und gut harmonierende Truppe habe, dann sagt das aber überhaupt noch nichts über die Leistung dieser Gemeinschaft aus. Gar nichts! Ernst und Micoud waren ja auch Bespiel genug, dass man tolle Leistungen abrufen kann ohne sich unbedingt gut riechen zu können.
Auch war es - wieder vereinsintern - eher Lahm, der sich nach mannschaftlichem Leistungsabfall äußerte, da war von Schweinsteiger oft nichts zu sehen bzw. hören.
Das mit Sicherheit nicht, aber wenn du dich sinnvoll an einer Diskussion beteiligen willst, solltest du deine Meinung schon so artikulieren, dass andere verstehen können, was du meinst bzw. auch bei dieser bleiben![]()
Ich wüsste z.B. nicht, welche dubiosen Unterstellungen ich dir gemacht haben sollte und frage mich desweiteren, wo es bitte zielführend sein soll, direkt auf die persönliche Ebene zu gehen, denn ich diskutiere hier rein theoretisch und habe deine Person selbst nur angesprochen als es um die Zusammenfassung unserer Standpunkte ging.
dürfte einem Mitglied der Mannschaft doch etwas leichter fallen als einem Fan im Aktions-Wahn.
weil man so wenigstens auch mal etwas davon mitbekommt.
mit dem Finger auf andere zeigen, den Mannschaftsgeist fördert.
Du bist offensichtlich der Meinung, dass es motivierend ist, wenn man in der Öffentlichkeit rumtönt, wer alles keine Leistung bringt
Und hier bestätigst du ja auch, was ich geschrieben haben diesbezüglich. "Deiner Ansicht nach"...und meiner eben nicht. Dort besteht der Unterschied zwischen unseren beiden Standpunkten, damit das mal klargestellt ist.
Denn ich sehe es so "Wachrütteln" und motivieren KANN hilfreich sein, aber es muss nicht zwangsweise über die Medien stattfinden. Genau das sage ich die ganze Zeit und du hast bisher CF kritisiert, weil er dies eben nicht in der Öffentlichkeit tut.
Und was du beschreibst unter "Mannschaftsklima" ist mir ehrlich gesagt vollkommen gleichgültig, denn das meinte ich mitnichten.
Aber AUF DEM PLATZ müssen sie an einem Strang ziehen, gemeinsame Ziele haben und harmonieren...
und dafür ist es nun mal nötig, dass nicht solche Mechanismen entstehen wie vorletzte Saison, wo besser positionierte Spieler z.B. nicht angespielt werden, weil man ihnen eh nix zutraut oder wo die Fehler der anderen nicht wieder ausgeglichen werden, weil nicht einer für den anderen rennt. Schau dir mal Dortmund an. Da steht einer auf dem Platz für den anderen ein, weil sie eine eingeschworene Gemeinschaft sind. Wenn man das mit einem x-beliebigen Star-Ensemble, wo jeder nur für sich spielt, vergleicht...dann frage ich wie man allen Ernstes behaupten kann, dass das Mannschaftsklima keine Rolle spiele. DAS meinte ich und dazu tragen eben solche Aussprachen wie sie bei Werder dann stattfanden innerhalb der Mannschaft bei.
Ganz verwirrend wird es dann allerdings, wenn du einerseits Fritz kritisierst, weil er das nur vereinsintern macht und andererseits dies bei Lahm als geeignetes Mittel einstufst. .
Woher Du ableiten willst, dass ein tolles Klima auch zwangsläufig dazu führt, dass einer für den anderen rennt erschließt sich mir nicht. Fritz hat doch ein so herausragendes Klima hergestellt, wie kommt es dann, dass man beispielsweise eine ganze Rückrunde nicht füreinander gelaufen ist? Das Gladbach-Spiel war da ein positiver Ausreißer. Die Harmonie für die Fritz deinen Aussagen nach verantwortlich war, hat ganz offensichtlich nichts dazu beigetragen, dass die Spieler sich den Hintern aufreißen.
Mir ging es nicht nur (aber auch) darum, wie Karagounis auf dem Platz abgeht und brennt. Vor allem ging es mir darum, wie er in einer minder begabten Truppe fußballerisch herausragt und fußballerisch einen Orientierungspunkt bietet, an dem alle anderen sich orientieren können.
Kapitän ist für mich jemand, der entweder fußballerisch herausragt oder das Team emotional mitreißt. Baumann war ersteres, der hat für Ruhe und Struktur auf dem Platz gesorgt, an dem konnten sich alle orientieren. Fritz ist keins von beidem, sondern biederer Mitläufer.

Okay, wie man sieht, ist eine wirkliche Diskussion nicht mit dir möglich und bevor hier weiter auf diesem Niveau debattiert wird, wünsche ich dir einen schönen Abend
Und nein, ich brauche dazu keine Replik, denn das gehört dann vielmehr in den Kleinkrieg-Thread.

Auf dem Platz und abseits des Platzes sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Ich hatte in meinem Leben immer Freunde, mit denen ich es gehasst habe, zusammen Fußball zu spielen und Leute, die ich abseits des Platzes mit keinem Blick gewürdigt hätte, mit denen ich unglaublich gern zusammengespielt hätte. Eine Fußballmannschaft mit 30 Mann ist für eine "Gruppe" im sozialpsychologischen sinne bereits zu groß - sie wird immer in Subgruppen, sogenannte "Grüppchen" zerfallen.
Und das ist auch überhaupt nicht schlecht, denn unter 30 Leuten muss nicht nur keine Freundschaft und kein maximaler Zusammenhalt herrschen, sondern das ist noch dazu unmöglich und unproduktiv. Wer sich zu gern mag, der gibt zu freundliches Feedback und scheut Kritik.
Produktiv ist dagegen, wenn man sehr ehrgeizige Leute in einer gruppe hat, die sich auf deutsch gesagt wie Arschlöcher verhalten, aber sofort sagen, wenn es irgendwo schief läuft, die dazwischenhauen, nörgeln, unzufrieden sind und immer mehr erreichen wollen. Denn solche Leute holen aus den leichter zufriedenen Leuten mehr heraus, sie sorgen für ein produktives Reizklima.
Dazu können auch mediale Aussagen eine Menge beitragen, weil sie es erschweren, einfach wegzuhören, wenn ein solcher Ehrgeizling etwas bemängelt. Wird aber von Medienvertretern weiter darauf herumgeritten, müssen sich alle damit befassen und sich ggf. mehr anstrengen.
Auf dem Platz und abseits des Platzes sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Ich hatte in meinem Leben immer Freunde, mit denen ich es gehasst habe, zusammen Fußball zu spielen und Leute, die ich abseits des Platzes mit keinem Blick gewürdigt hätte, mit denen ich unglaublich gern zusammengespielt hätte. Eine Fußballmannschaft mit 30 Mann ist für eine "Gruppe" im sozialpsychologischen sinne bereits zu groß - sie wird immer in Subgruppen, sogenannte "Grüppchen" zerfallen.
Und das ist auch überhaupt nicht schlecht, denn unter 30 Leuten muss nicht nur keine Freundschaft und kein maximaler Zusammenhalt herrschen, sondern das ist noch dazu unmöglich und unproduktiv. Wer sich zu gern mag, der gibt zu freundliches Feedback und scheut Kritik.
Produktiv ist dagegen, wenn man sehr ehrgeizige Leute in einer gruppe hat, die sich auf deutsch gesagt wie Arschlöcher verhalten, aber sofort sagen, wenn es irgendwo schief läuft, die dazwischenhauen, nörgeln, unzufrieden sind und immer mehr erreichen wollen. Denn solche Leute holen aus den leichter zufriedenen Leuten mehr heraus, sie sorgen für ein produktives Reizklima.
Ich sehe das Problem darin, dass die maximal ehrgeizigen Profis bei Werder viel zu wenige sind. Ein maximal ehrgeiziger Fußballer und musterprofi raucht z.B. nicht. So jemand kann imho kein Kapitän einer Profimannschaft sein, nur weil er nett ins Mikrophon redet und bei Trainern und Mitspielern beliebt ist. Soetwas seiner Leistung schadendes kann ein Spieler, der an sich und seine Mannschaft den maximalen Anspruch stellt, schlicht nicht tun.
Und das wirkt sich, ebenso wie das fehlende Reizklima und die, bis auf Sokratis, fehlenden Ehrgeizlinge negativ auf die Leistung aus.

Ich sehe das Problem darin, dass die maximal ehrgeizigen Profis bei Werder viel zu wenige sind. Ein maximal ehrgeiziger Fußballer und musterprofi raucht z.B. nicht. So jemand kann imho kein Kapitän einer Profimannschaft sein, nur weil er nett ins Mikrophon redet und bei Trainern und Mitspielern beliebt ist. Soetwas seiner Leistung schadendes kann ein Spieler, der an sich und seine Mannschaft den maximalen Anspruch stellt, schlicht nicht tun.
Und das wirkt sich, ebenso wie das fehlende Reizklima und die, bis auf Sokratis, fehlenden Ehrgeizlinge negativ auf die Leistung aus.
Und das ist auch überhaupt nicht schlecht, denn unter 30 Leuten muss nicht nur keine Freundschaft und kein maximaler Zusammenhalt herrschen, sondern das ist noch dazu unmöglich und unproduktiv. Wer sich zu gern mag, der gibt zu freundliches Feedback und scheut Kritik.
Produktiv ist dagegen, wenn man sehr ehrgeizige Leute in einer gruppe hat, die sich auf deutsch gesagt wie Arschlöcher verhalten, aber sofort sagen, wenn es irgendwo schief läuft, die dazwischenhauen, nörgeln, unzufrieden sind und immer mehr erreichen wollen. Denn solche Leute holen aus den leichter zufriedenen Leuten mehr heraus, sie sorgen für ein produktives Reizklima.
Ich sehe das Problem darin, dass die maximal ehrgeizigen Profis bei Werder viel zu wenige sind. Ein maximal ehrgeiziger Fußballer und musterprofi raucht z.B. nicht. So jemand kann imho kein Kapitän einer Profimannschaft sein, nur weil er nett ins Mikrophon redet und bei Trainern und Mitspielern beliebt ist. Soetwas seiner Leistung schadendes kann ein Spieler, der an sich und seine Mannschaft den maximalen Anspruch stellt, schlicht nicht tun.
Ein maximal ehrgeiziger Fußballer und musterprofi raucht z.B. nicht.