Bremen
Moderator
Und was ändert das?
Es ändert nichts. Aber "kann" beinhaltet eine Möglichkeitsform, so daß auch andere Varianten, Möglichkeiten etc. denkbar sind, "ist" ist dagegen eine Tatsache bzw. wird als solche dargestellt.
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Und was ändert das?
Zitat von Werder.de:Viele Spieler sind zurzeit nicht einsatzfähig, einige kehren hingegen nach und nach zurück. Keine befriedigende Situation für Thomas Schaaf: "Wir müssen uns von Tag zu Tag gedulden. Im Moment lässt es sich etwas positiver an. Dennoch müssen wir schauen, warum so viele Spieler verletzt sind. Dabei wird jeder einzeln betrachtet. Es ist sehr wichtig, dass jeder Einzelne dafür sorgt, dass auch Kleinigkeiten vernünftig behandelt werden. Wir schauen da natürlich nicht lapidar drüber hinweg."
Klar - wir sind so der "Sympathiewelle-Verein" und da sollte ein Werder-Trainer irgendwie in dieses Schema passen - jedoch: Thomas Schaaf genießt ja - ein blick ins mannschaftsforum gnügt auch nicht ungeschränkt volle Sympathie bei den Werderanern.

Er war gehypt wegen seiner Art, Fußball spielen zu lassen, oder? Großartiger "Charmebolzen" im Vergleich zu Oenning war er glaube ich nicht, kann mich aber irren.

Tuchel vehielt sich nicht viel anders, auch er zeigte nach dem medialen Hype sein wahres Gesicht erst im Mißerfolg. Und das ist ein, wenn nicht sogar der entscheidende Unterschied zu dem von Dir gezogenen Vergleich von Tuchel und Rehhagel, denn im Gegensatz zu den Tuchel (oder auch Klopp) war Rehhagel deutlich gradliniger, er hat sich meistens so gegeben wie man ihn kennt, egal ob Werder an der Spitze stehend tollen Fußball zelebrierte oder mit "kontrollierter Offensive" mit Mittelfeld der Liga rumkrebste.

Sprich: Rehhagel hat die Medien angeranzt, egal ob Werder Erfolg hatte oder nicht. Ob das jetzt so viel besser ist?![]()
Die Geschmäcker bzw. Sympathiewerte sind verschieden, und das ist auch gut so, denn wir sind hier ja nicht in einem totalitären System, wo die gesteurten Medien der Führungsspitze einen Sympathiewert von mind. 99,8% attestieren.![]()

.....
Jürgen Klopp z.B. wurde auch über Jahre aufgrund des sportlichen Aspektes als "Everybodys Darling" gehypt und entpuppte sein wahres Gesicht erst, als er lauthals und überzogen über Schiedsrichterentscheidungen lamentierte oder TV-Kommentatoren anranzte. Tuchel vehielt sich nicht viel anders, auch er zeigte nach dem medialen Hype sein wahres Gesicht erst im Mißerfolg. Und das ist ein, wenn nicht sogar der entscheidende Unterschied zu dem von Dir gezogenen Vergleich von Tuchel und Rehhagel, denn im Gegensatz zu den Tuchel (oder auch Klopp) war Rehhagel deutlich gradliniger, er hat sich meistens so gegeben wie man ihn kennt, egal ob Werder an der Spitze stehend tollen Fußball zelebrierte oder mit "kontrollierter Offensive" mit Mittelfeld der Liga rumkrebste.

Unsere Spieler führen sich auf wie kleine Kinder. Das Spiel hätte man locker und leicht gewinnen können. Wenn man aber selbst so unsauber spielt dann darf man sich am Ende nicht wundern so ein blödes Ding reingekegelt zu bekommen!
Die Energie, die die Jungs da jetzt vorm Schiri vergeuden hätten sie mehr investieren sollen in mustergültige Pässe. Dann bräuchte es jetzt nicht solcher LÄCHERLICHKEITEN mit dem Schiri im Anschluss an die Partie.
WERDER HAT SICH HEUTE MAL WIEDER SELBST GESCHLAGEN. DAFÜR BRAUCHTS MOMENTAN NOCH NICHT EINMAL EINEN GEGNER!
:thumb:Das Comeback von Boenisch hätte man sich auch schenken können bei solch einem knappen Ergebnis. Am Ende hat er ja einen riesen Anteil am Ausgleich gehabt...




Ich möchte mal wissen, was TS sich dabei denkt, 10 Minuten vor Schluss mit Boenisch einen Spieler zu bringen, der eine Ewigkeit nicht mehr im Einsatz war. Beim Stand von 1:0. Prompt vertendelt der dann in der Nachspielzeit am eigenen 16 den Ball statt ihn einfach wegzuschlagen. Mit der Folge, dass unsere junge Truppe nicht für ein klasse Spiel in der 2. HZ belohnt wird. Unglaublich, Trainer.
