Wir könnten das Bundespräsidentenamt auch einfach nutzen, um Leute vom Ministerposten loszuwerden, die wir nicht haben wollen.
Ich bin also für eine Stichwahl zwischen Dirk Niebel, Anette Schavan und Kristina Schröder.
oder Klaus Allofs
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Wir könnten das Bundespräsidentenamt auch einfach nutzen, um Leute vom Ministerposten loszuwerden, die wir nicht haben wollen.
Ich bin also für eine Stichwahl zwischen Dirk Niebel, Anette Schavan und Kristina Schröder.
oder Klaus Allofs
Erstens garantiert vielleicht das Amt des Bundespräsidenten vielleicht gerade mal das zehnfache das Gehalts eines durchschnittlich bezahlten Arbeitnehmers.
oder Klaus Allofs
oder Klaus Allofs

Erstens garantiert vielleicht das Amt des Bundespräsidenten vielleicht gerade mal das zehnfache das Gehalts eines durchschnittlich bezahlten Arbeitnehmers.
Der ehemalige Ministerpräsident von Niedersachsen und neu gewählter Bundespräsident Christian Wulff (51) kann sich über ein sattes Gehalt freuen. Nach derzeitiger Regelung bekommt Wulff eine Basis -Vergütung von 199.000 Euro pro Jahr. Damit erhält der Bundespräsident etwa 11 Prozent mehr Lohn als die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zusätzlich erhält Wulff eine "Aufwandsentschädigung" in Höhe von 78.000 Euro pro Jahr. Dieses Geld wird dafür verwandt, um die eigenen Haushalts-Bediensteten zu bezahlen. Zudem wohnt der Bundespräsident Mietfrei in der Amtsvilla und verfügt über einen Dienstwagen plus Chauffeur.
Und nach Ende dessen Amtszeit stehen einem Ex-BP jährliche Bezüge von 199.000 zu. Dazu ein sehr interessanter Artikel in der Causa Wulff.
Muah, die ARD spekuliert grade über Kurt Beck als Nachfolger.![]()
dann wird im Schloss Bellevue in Zukunft weinseelig geschunkelt :svw_applaus:
dieter und maddin, ihr seid doch auch Weintrinker. :thumb:
Entschuldige, aber Du hast den Knall doch auch noch nicht gehört, oder?
Hier mal ein Zitat aus: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/wieviel-verdient-der-bundespraesident-9133.php vom 05.07.2010

Aber ich bin nicht parteiübergreifend :O
Was? Keine Übergriffe auf unsere Parteien?
Ganz ehrlich. Dafür, dass mein Leben in der Öffentlichkeit bis auf Herz und Nieren durchleuchtet wird und es jederzeit auch mit Unwahrheiten beschädigt werden kann, will ich den Job für die "paar" Euronen nicht machen.