Bremen
Moderator
Naja, ich meine bisher ist dort nur ein Zaun...den kann jeder mit ner Metallsäge überwinden.
Dann müßte sich Israel einmauern wie einst die DDR an ihrer Westgrenze.
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Naja, ich meine bisher ist dort nur ein Zaun...den kann jeder mit ner Metallsäge überwinden.
Die, soweit ich weiß, derzeitig auf Eis liegen, oder vielmehr auf Sand.
Zum ersten Abschnitt: Bitte unterstelle mir hier nichts, und schon gar nichts, daß eine Gruppe Minderbemittelter anstrebt. Danke.
Ja, der Platz MUSS für alle reichen, das gilt für die, welche die letzten 2000 Jahre dort ununterbrochen gelebt haben, wie auch für die europäischen Einwanderer, die in den letzten 60 Jahren dort ihre Heimat gefunden haben. Dennoch ist es eben nicht so, daß Palästina die Möglichkeit bietet, unendlich vielen Menschen Wasser, Platz und bezahlte Arbeit zu schaffen. Hier müssen ordentliche und auch zügige Lösungen her, die sich allerdings überhaupt nicht abzeichnen.
Sag mir wie du ein Palästina in den jetzigen Grenzen der PA zu einem funktioniereden Staat aufbauen willst? Das kann schlicht nicht funktionieren. Selbst wenn du denen volle Souveräntität zugestehen würde, wäre es ein geteiltes Land, was nur über das Hoheitsgebiet eines anderen Staates (Israel) miteinander in Verbindung treten könnte.
Ein Staat mit gleichen Rechten für alle gräbt Radikalen auf allen Seiten sehr schnell das Wasser ab. (Was für ein Bildnis vor dem Hintergrund der Diskussion)
In Israel ist die Stimmung aufgrund der sozialen Probleme derzeit mehr als aufheizt. Diese Probleme ergeben sich daraus, dass die Regierungen auf vielen Gebieten völlig unfähig sind, da reine Demagogen, die sich über das Thema Nah-Ost-Konflikt haben wählen lassen.
In den Straßen von Gaza, Amman, Kairon, Tel-Aviv, Haifa und auch Damaskus wächst eine ganz andere Generation zusammen. Diese hat ganz andere Wünsche und Vorstellungen als diesen Konflikt weiter zu führen. Nur dazu muss eben auch eine Lebensperspektive vorhanden sein.

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Das alles wird eine große Herausforderung. Nur ich denke es ist die einzige Möglichkeit. Vielleicht muss man dann auch die Einwanderungspolitik hinterfragen, die Israel immernoch betreibt. Übrigens sehr zum eigenen leidwesen.
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... Was mir allerdings auffällt, dass die Situation bei arabischen und israelischen Jugendlichen doch langsam in eine Entwicklungsstufe erreicht, die durchaus hoffen lässt.
Definitiv, auf der anderen Seite müssen sich die Palästinenser Gedanken über ihre eigene Bevölkerungsentwicklung machen.
Arabisch ist ja nicht gleich muslimisch. Christliche Araber und auch muslimische Araber verstehen sich in Israel als Israelis und sind in Israel absolut akzeptiert, auch als Staatsbürger.
Die Problematik tritt ja vor allem dort auf, wo Israelis auf Palästinenser treffen und umgekehrt. Und hier steht eine Annäherung noch in weiter Zukunft, auch unter den Jugendlichen.


Das stimmt, dass liegt aber auch daran, dass Palästinenser nicht gleich Araber, gleich Moslems ist. Im Weserkurier war mal ein interessanter Artikel darüber, dass die Palästinenser in der arabischen Welt wohl alles andere als beliebt sind, da sie dafür bekannt sind, sich einzumischen, die örtliche Politik zu unterwandern, Ärger zu machen sich generell schlecht benehmen. Wie gesagt, dass waren Stimmen von Ägypter, Syrern und Jordaniern, also Moslems, nicht von Juden. Und ja christliche und muslimische Araber sind sehr gut integriert...wo sonst würde man an Jom Kippur sein Brot und Essen herbekommen, wenn nicht beim Araber von nebenan.![]()
)Arabisch ist ja nicht gleich muslimisch. Christliche Araber und auch muslimische Araber verstehen sich in Israel als Israelis und sind in Israel absolut akzeptiert, auch als Staatsbürger.
Die Problematik tritt ja vor allem dort auf, wo Israelis auf Palästinenser treffen und umgekehrt. Und hier steht eine Annäherung noch in weiter Zukunft, auch unter den Jugendlichen.
:wuerg
(Übrigens der zwangsgebührenfinanzierte deutsche Staatsfunk beschäftigt sich in dieser historischen Stunde mit Seifenopern und Boulevardmagazinen... :stirn::wuerg
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:wuerg:(Übrigens der zwangsgebührenfinanzierte deutsche Staatsfunk beschäftigt sich in dieser historischen Stunde mit Seifenopern und Boulevardmagazinen
Die ÖR haben sich erst heute Mittag mit Phoenix in eine umfassendere Bereichterstattung eingeschlatet.
Und es war Phoenix, welcher heute Vormittag lieber Dokus mit dem bezeichnenden Titel "Schatzsuche im Grunewald" zeigen wollte.
Mir sind verifizierte Informationen der öffentlich-rechtlichen Sender lieber, als das pseudo-seriöse Gequatsche der Privatsender.

...das Bundesverfassungsgericht entscheidet am 7.September über den Euro-Rettungsschirm an dessen Ende eine Volksabstimmung über die weiteren Hilfen im Euroraum stehen kann. Die Parlamentarier in Deutschland fürchten nichts mehr, als die Abstimmung durch den Souverän. Wenn - ja wenn - das Gericht der mehrstufigen Klage zustimmt, könnte sogar der Euro fallen.


Glaube aber nicht ernsthaft daran, dass der Euro fällt. Das wird immer als "worst-case" dargestellt, aber bis es soweit kommt...Dem Auftrag der Grundversorgung kommt man schon lange nicht mehr nach, hier wird gnadenlos auf Quote geguckt
während der Sommerferien wird man mit Wiederholungen geplagt,
Wozu benötigt man 22 TV-Sender, wo die Grundversorgung noch vor 20 Jahren auch mit 3 Programmen funktionierte. .

. Nein, hier hat sich eine weitere Behörde schön eingerichtet und das in einer Demokratie.
Ja, das Privatfernsehen ist unerträglich und trägt zur weiteren Verdummung bestimmter Klientel bei, aber immerhin möchte ich als mündiger Bürger selber entscheiden können, wofür ich mein Geld ausgebe. Der Hang in Deutschland immer mehr zu verstaatlichen ist erschreckend, dagegen hilft wohl nur der Klageweg.