Allgemeiner Politik Thread

Woher soll ich das Geld denn haben?

Wenn es eine Möglichkeit gäbe , Weiterbildung zu erhalten, um dann das Geld zurückzuzahlen, wäre es für mich kein Problem. Ich würde einiges zahlen wollen für meine Bildung, wenn ich es könnte...

Studentenverbindungen lösen dieses Problem auf eine andere Art und Weise. Dieses Verfahren ist an Nachhaltigkeit kaum zu überbieten. So weit ich weiß gibt es solche Verbindungen auch im Handwerk.
 
http://www.youtube.com/watch?v=hLBiy1LbJzk

Michael Fuchs CDU führt die Berichterstattung der Bildzeitung an, um die CDU-Kampagne "Demonstranten sollen für Proteste zahlen zu begründen. Ein beispielloses Vorgehen, wie ich finde, um Regierungshandeln zu erklären. Zumal da die Berichterstattung der Bildzeitung seitens offizieller Stellungnahmen der Polizei die Proteste falsch darstellt.,

Dass die CDU jetzt der Bildzeitung mehr Expertise angedeihen lässt, als Ihren eigenen staatlichen Bediensteten, verwundert stark. Zumal auf dieser Grundlage seitens der CDU eine Eingriff in die freiheitlich demokratischen Grundrechte - nämlich der Versammlungsfreiheit - begründet werden soll. Es erschüttert mich, wie die CDU jetzt mit Hilfe der Springerpresse Bauernfängerei betreibt.


http://www.ndr.de/flash/zapp/intera...psendung245-interactiveBroadcasts.xml&sr=zapp
Die Zapp Berichterstattung habe ich hier einfügt, um aufzuzeigen, was Herr Witthaut, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft für Niedersachsen zur Berichterstattung der Bildzeitung bei Beckmann äußert.

Ab Minute 2:22 äußert sich Herr Witthaut zu der Berichterstattung der Bildzeitung. Vorher wurde Ihm von Herrn Beckmann zwei Zeitungsberichte vorgehalten. Der der Bildzeitung und der der Taz, aber hört selbst, was Herr Witthaut zur Berichterstattung äußert.


http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castor199.html

Der NDR, in dessen Zuständigkeitsbereich das Wendland fällt, hat direkt nach den Demonstrationen eine Bilanz der Beteiligten veröffentlicht, die diese auf einer PK bekanntgaben.

So verortet die Polizei die Proteste, aber diese Äußerungen macht die CDU und vor allem derren Innenminister de Maziere nicht als Grundlage seriöser politischer Arbeit.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, machte die Bundesregierung mitverantwortlich für die Heftigkeit der Proteste. Wer den Grundkonsens in der Atompolitik aufgebe, müsse damit rechnen, dass dies in der Gesellschaft zu Konflikten führe, sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung"

Mit Blick auf die Rekord-Dauer des Atommüll-Transportes sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Thomas Osterroth, dass der Polizeieinsatz keine Frage der Zeit gewesen sei. "Das war nie die Priorität", so Osterroth. Das sogenannte "Schottern" bezeichnete er als "unproblematisch". Es habe keine größeren Schäden an den Gleisbetten gegeben.

Einsatzleiter Friedrich Niehörster zog ein positives Fazit des Polizeieinsatzes, wenn auch die Vorbereitung eine "riesige Herausforderung" gewesen sei. Er zeigte sich froh darüber, dass die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg Wort gehalten und sich für einen überwiegend friedlichen Castor-Protest stark gemacht habe.

Die Bildzeitung dient der CDU als Grundlage, um die Deutungshoheit zurückzuerlangen. Die mediale Gehirnwäsche dazu ist im vollen Gange und es gibt nur sehr wenig Medien, die die tatsächlichen Aspekte aufgreifen.

Ist das wirkich seriöse Politik, die die CDU dort betreibt?

Was ist mit den Liberalen, denen war es doch mal wichtig, das freiheitliche Rechte gewährleistet werden und der Staat so wenig Eingriffe wie möglich vornimmt. Ist die FDP zum Fußabtreter der CDU mutiert?
 
Moin moin,

möchte nur sagen: der allgemeine politische Diskurs in diesem Land ist äußerst komplex geworden und die Probleme die wir haben, sind nicht einfach und darum haben es auch Politiker heutzutage sehr schwer und es ist sehr schwierig geworden die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Ich finde es gut, dass man sich ernsthaft mit der Atompolitik auseinandersetzt. Dazu gehören auch Demonstrationen von Umweltaktivisten, in einer modernen Demokratie (ist immer eine Sache der Verhältnismäßigkeit, aber die Politiker müssen auch das Gefühl bekommen, dass das Volk es ernst meint) - schwierig.
Zur Integrations- Ausländerdebatte: Was ist so verkehrt daran, dass ein Hr. Seehofer ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgreift und anspricht (was ich für absolut richtig halte) und von den heutigen linksgerichteten Medien in den Dreck gezogen wird ??? Das ist seine Aufgabe und seine Pflicht als Politiker in einer konservativen Volkspartei (über das wie kann man streiten, aber Populismus erregt Aufmerksamkeit), um auch die Wähler am rechten Rand mit aufzusaugen, die sich ansonsten den rechtsextremen Parteien zuwenden würden... So sehe ich das - meine Meinung.
Das gleiche muss die Sozialdemokratie am linken Rand unternehmen, damit Volkspartein auch weiterhin Volksparteien bleiben.
Was mich erschüttert ist momentan das Theater unserer Bundesregierung. Das beste Beispiel ist das Ausrasten eines Hr. Schäubles, der in der Öffentlichkeit einen seiner engsten vertrauten Mitarbeiter bloßstellt und erniedrigt.. Sind das Vorbilder ???? In der heutigen Zeit wohl nur für die Unternehmer, die sich in ihrer menschenverachtenden Personalpolitik nur noch verstärkt in ihrer Position und in ihrem Handeln sehen. - Ganz Schrecklich !!!
So Typen wie ein Hellmut Schmidt fehlen diesem Land leider so immens...
Wir werden wohl leider weiter von ewigen Ja-Sagern regiert werden, die nicht nur den Hotelies zum Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) reinkriechen werden...
 
links ausgerichtete medien... ich bitte dich! wenn die medienlandschaft auf eine richtung ausgerichtet ist dann eher rechts...

- "multi-kulti ist gescheitert"
- "mann kann sich nicht darauf verlassen das, dass was vor den wahlen gesagt wird, auch nach der wahl wirklich noch gilt. und wir müssen damit rechnen das sich dass auf verschiedene weise wiederholen kann"

das alleine schon aus dem mund unsere kanzlerin... wiederwertig!!!

erschreckend sind auch die versuche die öffentlichkeit auf einen anti-islam-kurs zu bringen. wo das hin führt haben wir schon mal erlebt in diesem land. da ist der sender RTL gaaanz vorne mit dabei... beispiele dafür gibt es genug!

hier mal ein "paar" sachen die mich und andere mehr als beschämend finden:

- stuttgart 21
- atomlaufzeit verlängerung
- die 9/11 lüge!
- afgahnistan krieg
- iraq krieg
- die laufenden vorbereitungen auf einen iran krieg
- der gazastreifen !!!
- die verfassung der EU (auch EU-reformvertrag genannt)
- der euro
- die arbeitslosenzahlen (mal eben ca. 6 millionen hartz4 empfänger usw. raus lassen...)
- die GEZ (ok ich gebe zu ein geringeres problem, trotzdem volksverarschung )
- der soli.
- hartz4
- zeitarbeit
- 1€ jobs
- die rente mit 67
- die zenzur des internet
- die privatisierung von volkseigentum
- der neue "personal"ausweis
- das geldsystem
- unsere schulden - die jeder bürge(r) dieses landes zu tragen hat!

ich werde das zu gegebener stunde gerne noch weiter ausführen... doch ich muss nun los :D
 
Die Journalisten sind größtenteils aber linksausgerichtet. Das ist (m) eine Behauptung ohne wirklich eine ernsthafte Quelle benennen zu kennen. Naja, dann wäre es ja auch eine Tatsache. Egal, weisst was ich meine :cool:

Bin ich ebenfalls bei dir.

Und was die Anti-Islam-Kiste angeht: Da bringen sich viele islamistische Vereinigungen schon selbst hin...! Da müssen die Meidien gar nicht viel tun, denn jeder kann solche Dinge in der nächsten (Groß-)Stadt erleben. Zumindest kann ich aber sagen, dass ich die Skepsis die dem Islam gegenschlägt nachvollziehen kann, auch wenn es sicher nicht immer fair ist.
 
Die Journalisten sind größtenteils aber linksausgerichtet. Das ist (m) eine Behauptung ohne wirklich eine ernsthafte Quelle benennen zu kennen. Naja, dann wäre es ja auch eine Tatsache. Egal, weisst was ich meine :cool:

Ich halte die Meidenlandschaft dahingehend für ausgewogen. Die FAZ, sämtliche Springer-Zeitungen (u.a. Die Welt, Bild, B.Z., Hamburger Abendblatt) die Rheinische Post oder der Focus sind überregional bekannte konservative Blätter und auch viele TV-Kanäle wie z.B. Bayrischer Rundfunk, Südwestdeutscher Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, den Sendern der Pro Sieben Sat1 Media AG (Pro 7, Sat1, Kabel 1, N24) und Teile des ZDF sind ebenfalls konservativ geprägt. ;)
 
Oh bitte - wir wollen doch keine albernen und längst widerlegten Verschwörungstheorien aufwärmen.

- stimmt es waren z.b. größten teils keine afghanen sondern saudis...
- stimmt das ein hochhaus nicht mal eben so zusammenfällt wie ein kartenhaus haben wir ja grade in shanghai gesehen...
- das die luftwaffe mal eben ein paar std. nix macht... sonst aber bei jeden luftballon aufsteigt ^^
- das WTC 7 auch einfach mal zusammen fällt.
- das es keine offizielle untersuch darüber gab die nicht bis zu unkenntlichkeit zenziert wurde...
- osama von der CIA mit ordentlich geld und waffen ausgestatte worden ist um gegen die russen zu kämpfen...
- das sadam KEINE massenvernichtungswaffen hatte...
- das sadam da eingentlich nix mit zutun hatte... da selbst von den amis installiert....
- das papa busch nicht unheilich viel davon hat wenn "seine" firma dort nun die ölfelder bewirtschaftet...
- mal eben nen lager aufmacht, zudem noch in einem gesetzlosen raum, um mal schön leute zu foltern...
- das in afgahnistan und im iraq mit atomwaffen geschossen wird! Uranmunition... dazu ist der film die verstrahlten kinder von basra angucken!!!
viel spaß dabei...
- war mir klar das mann sich das raus sucht ;) ich könnt jetzt auch noch mehr schreiben. mir und anderen reicht dass schon aus um alles anzuweifeln was von den "USA" gesagt/gemacht wird... und das dort deutsche für nichts und wieder nichts sterben müssen ist auch so ein ding das ich nicht gut finden kann. zudem alles mit diesem scheiss begründet wird... unsere sicherheit tz...
 
Ich halte die Meidenlandschaft dahingehend für ausgewogen. Die FAZ, sämtliche Springer-Zeitungen (u.a. Die Welt, Bild, B.Z., Hamburger Abendblatt) die Rheinische Post oder der Focus sind überregional bekannte konservative Blätter und auch viele TV-Kanäle wie z.B. Bayrischer Rundfunk, Südwestdeutscher Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, den Sendern der Pro Sieben Sat1 Media AG (Pro 7, Sat1, Kabel 1, N24) und Teile des ZDF sind ebenfalls konservativ geprägt. ;)

Ich sprach nur von den Journalisten und nicht von der Medienlandschaft. ;) Es erschließt sich mir nicht warum ein eher linksausgerichteter Journalist nicht bei der FAZ arbeiten sollte?
 
Wenn man die Medienanalyse auf die Spitze treiben möchte, so kann man das auch am Schreiberling festmachen. Oftmals gibt der Chefredakteur vor, wo es langgeht. Da nutzt es dem Schreiberling recht wenig, eine eigene Meinung zu haben.

Die FAZ ist ein Leitmedium der CDU - Erzkonservativ. ;-) Ich lass mir von Dir aber gerne den Schreiberling aufzeigen, der sich als progressiver hervortut.
 
Interessant finde ich die derzeit wieder aktuell gewordene Diskussion zur Vorratsdatenspeicherung. Im Rahmen der aktuell technischen Möglichkeiten besteht sicherlich die Möglichkeit, aktiv hiermit Straftaten der organisierten Kriminalität oder auch des Terrorismus verhindern zu können. Dagegen spricht das große Rechtsgut des Datenschutzes.
Dies gilt es gegeneinander aufzuwiegen.
Kann man durch eine Vorratsdatenspeicherung auch nur ein einziges Menschenleben retten steht der Ertrag meines Erachtens bereits in einem vernünftigen Verhältnis zum Risiko. Im Falle verhinderter Anschläge jedoch ist ein gerettetes Menschenleben äußerst abstrakt. Gegner werden dagegenhalten, dass der Nachweis doch nicht da sei, dass es wirklich zum Anschlag XY gekommen wäre ohne Auswertung der Daten.

Ich persönlich bin Befürworter der Vorratsdatenspeicherung. Frei nach dem Motto "wer nichts verbrochen hat braucht auch nichts zu befürchten". Gerade im Zeitalter, in dem sich Millionen Leute ungezwungen "nackt" machen bei Facebook, wer-kennt-wen und wie sie alle heissen.
 
da bin ich mir eben nicht so sicher. Vielleicht mögen die Geheimdienste nicht so gerne bloßgestellt werden...

Ich finde diese ganzen Verschwörungstheorien eher amüsant als glaubhaft. Sicher arbeiten die Geheimdienste im Hintergrund und sicher gibt es dabei persönliche Schicksale, die dramatisch sind, aber im Großen und Ganzen glaube ich nicht daran, dass wir Opfer von unzähligen Verschwörungen und Geheimabkommen der großen Geheimdienste der Welt sind. Dafür ist mein Vertrauen in die existierenden Medien viel zu hoch, als dass so viel im Verborgenen passieren könnte. Das mag man für naiv halten, aber es ist für mich der bessere Weg als hinter jeder Ecke eine Verschwörung zu vermuten.

Zum konkreten Fall von Assange: Wenn da nichts dran sein sollte, dann soll er halt seine Unschuld beweisen. Die Aussage, dass die USA hinter den Vorwürfen stecken, kann man auch als billige Ausrede gelten lassen. Wenn er so viele Dokumente mit brisanten Themen bekommt, dann dürfte der Beweis der Steuerung der Vorwürfe durch die USA doch ein leichtes für ihn sein. Solange Assange sich versteckt und aus seinem Versteck heraus Gerüchte schürt, gewinnt er für mich nicht an Glaubwürdigkeit.

Der Zug mit dem Misstrauen gegenüber allen politischen Akteuren ist in voller Fahrt, da muss man einfach nur aufspringen und sich gut festhalten. Ob man damit der Wahrheit näher ist, kann ich nicht beantworten.
 
Wenn man die Medienanalyse auf die Spitze treiben möchte, so kann man das auch am Schreiberling festmachen. Oftmals gibt der Chefredakteur vor, wo es langgeht. Da nutzt es dem Schreiberling recht wenig, eine eigene Meinung zu haben.

Die FAZ ist ein Leitmedium der CDU - Erzkonservativ. ;-) Ich lass mir von Dir aber gerne den Schreiberling aufzeigen, der sich als progressiver hervortut.

Ich würde dich bitten, das nächste mal meine Beiträge auf dich wirken zu lassen, bevor du versuchst sie auseinander zu nehmen.

1. "Wenn man die Medienanalyse auf die Spitze treiben möchte..." Nee, möchte ich nicht, deswegen habe ich auch keine Übertreibung drin.

2. Auch der Chefredakteur kann nicht machen was er will. DU hast recht, dass es links- und konservativgerichtete Medien gibt, dem hab ich auch nie widersprochen. An der Stelle, danke für deine Zustimmung.

3.
Die FAZ ist ein Leitmedium der CDU - Erzkonservativ. ;-) Ich lass mir von Dir aber gerne den Schreiberling aufzeigen, der sich als progressiver hervortut.

Ich hab nie von irgendwelchen progressiven Menschen, sondern von Menschen, die eher links gerichtet sind gesprochen. Das ist meiner Meinung nach ein Unterschied. Oder definiere das Wort genauer und dann sag ich dir, ob ich dem zustimme oder nicht. Und "den Schreiberling" werd ich dir jetzt hier nicht zeigen können, denn 1. würde das nicht viel beweisen, wie ich bereits in meinem Post schon angemerkt habe und zweitens geht es dich nichts an wen ich kenne :cool:
 
@LaraLara:

Ich wollte Dich nicht zurechtweisen und wollte Deine Beiträge auch nicht auseinandernehmen.

Wie stark Chefredakteure Einfluss auf das Geschehen nehmen, kann man aktuell sehr gut in Stuttgart sehen. Die Auseinandersetzung, die um die Leitfrage der Chefredaktion ranken sind meines Erachtens sehr interessant. Meines Erachtens zeigt dieser Konflikt auf, dass sich Medien wieder verstärkt der Information und nicht der Meinungsbildung verschreiben sollten.

Gerade in Stuttgart kann man sehen, dass der Chefredakteur schon sehr erheblich Einfluss nehmen kann. Nicht umsonst gibt es mE so stark profilierte Presse, wie sie bei uns existiert.

Bei der FAZ ist mir kein Schreiberling berkannt, der sich beispielsweise mit dem Geschehen in Stuttgart über die Sache als solche nähert. Vielmehr ist das Leitbild der FAZ grundlegend für die Stoßrichtung der Berichterstattung. Gerne würde ich es sehen, dass auch in der erzkonservativen Zeitung kritische Berichterstattung stattfinden würde. Bislang habe ich noch keine gesehen.

Überhaupt der Grund weshalb ich den Hinweis gemacht habe, dass der Einfluss der Redaktionsleitung immens ist.

Danke für Deine Replik. Ich wollte Dir nichts unterstellen.
 
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