Kriegen wir es irgendwann nochmal hin, aus jeder fachlichen Debatte eine Meinungsfreiheit-Grundsatzdiskussion zu spinnen, sobald mal ein bisschen Gegenwind weht? Manch einer ist hier nahezu überempfindlich, sobald man mal widerspricht. Ihr mögt eure Probleme mit shaos Schreibweise haben - legitim. Dann sagt ihm das, aber auch nur das, und wertet euren Standpunkt nicht mit völlig falsch eingesetzten politischen Begriffen auf, denn der Schuss geht nach hinten los. Ich hab aber nicht einen Beitrag gelesen, wo er euch eure Meinung verbietet.
Der Begriff der "Meinungsfreiheit" fällt hier inflationär. Dabei sind wir alleine dadurch meinungsfrei, dass wir hier ohne Zensur und Kontrolle diskutieren dürfen. Dass da kontroverse Meinungen aufeinanderprallen hat nichts mit dem Verbieten der eigenen Meinung zu tun, sondern resultiert daraus, dass hier Meinungsfreiheit herrscht.
Mich nervt (mittlerweile) fast gar nichts mehr hier am Forum. Aber diese ewig ausgelutschte Meinungsfreiheitsargumente gehen gar nicht.
"Nein"
"Doch!"
"Rabäh, rabäh,....Meinungsfreiheit....buhuhuhuhuhu."
Vielmehr habe ich den Eindruck, dass man sich mit solchen Vorwürfen gegen andere verteidigen möchte, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht. Aber auch das geht nach hinten los. Denn: Der andere, in diesem Fall ist es shao, darf genauso seine Meinung darlegen. Das tut er, wenn auch auf umstrittene Art und Weise. Aber das Problem mit seiner Art sollte nicht auf die Meinung der anderen projiziert werden.
PS: Shao, tut mir Leid, dass ich für dich spreche und dich vereinzelt als Beispiel anführe.
Aber du kannst es ja ab.
