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Werdiknight
Guest
Ich weiß zwar nicht wie - aber gerne. :grinsen:
Du bekommst gleich eine PN.

Und was mir noch auf Herz und Zunge liegt, bevor ich mein Nosingglas oben in der Hausbar mit einem Arran sauternes cask finish fülle, um hier dann gleich ein live tasting durchzuführen:
Nette Sache. Hat Spaß und Lust auf mehr Live-Tastings gemacht...

Todes-Tsunami...

Hab gerade den Bowmore ins Glas gelassen,und denke mir schon wieder,warum habe ich keine Badewanne voll davon![]()

Also, mein erster, unvoreingenommer (aber auch völlig laienhafter
) Eindruck des Glenmorangie The Orginal ist der eines sanften, recht erfrischenden Whiskys. Ich fand ihn leicht, recht ölig und konnte insbesondere beim Riechen diverse Zitrusfrüchte wahrnehmen (Mandarinen, Zitronen?). Mag sein, dass ich mir das auch nur einbilde. 
Nach allem, was ich im Vorfeld über diesen Whisky gelesen/ gehört habe, muss ich sagen, dass ich ihn mir wesentlich süßer vorgestellt hätte als er letztlich rüberkam. Ich weiß nun natürlich nicht, ob ich da generell einen falschen Eindruck von Whisk(e)ys bekommen habe, ob es sich eher um Nuancen von Süße handelt, wenn man von einem solchen süßen Whisky spricht, ob es an meinen noch nicht ausgebildeten sensorischen Fähigkeiten oder schlichtweg am konkreten Whisky liegt. Ich empfand zwar eine gewisse Süße (die ich aber nicht näher qualifizieren kann), war doch aber insgesamt eher überrascht. In toto empfinde ich diesen Whisky eher als erfrischend. Den Alkohol spürt man verhältnismäßig wenig.
Die bspw. in der Erörterung im Whisky Store beschrieben Gewürze, das Kokos und die Mandeln kann ich genauso wenig feststellen wie die "allgegenwärtige" Vanille.

Mein Fazit insgesamt: Ein wie ich denke ordentlicher Tropfen, bin aber auch der Überzeugung, dass da noch mehr geht.



