Wer liesst denn noch heutzutage?

Ich hatte mir mal 2 Bände der neueren Zeit ausgeliehen. Ich konnte mit den Geschichten, mit Macht in die heutige Zeit transformiert, nichts mehr anfangen. Ich fand sie auch nicht lustig. Vielleicht war ich auch nur schlecht drauf :lol:
 
Bei den pikten und in Italien sind liebevolle hommagen an sich selbst.
Der neue Band ist etwas "dünn" geraten. Meine Favoriten sind aber Bände der alten garde: arvernerschild, Tour de france, Kampf der häuptlinge und Korsika.
Von der zweiten Generation gefällt mir der große Gräben am besten.
Tiefpunkt war sicherlich Bedrohung aus dem all.
 
Ich hatte mir mal 2 Bände der neueren Zeit ausgeliehen. Ich konnte mit den Geschichten, mit Macht in die heutige Zeit transformiert, nichts mehr anfangen. Ich fand sie auch nicht lustig. Vielleicht war ich auch nur schlecht drauf :lol:
Bei den alten, v.a. bei dem sensationellen "Kampf der Häuptlinge", aber auch bei "Asterix und Kleopatra" und "Asterix als Gladiator" habe ich Tränen gelacht, die Sprüche waren klasse und die Zeichnungen liebevoll, alle Figuren hatten ein Eigenleben. @dieeeter hat schon recht: nach den Belgiern kam nichts Vergleichbares mehr. "Bei den Pikten" habe ich noch gekauft, gewollt witzige Sprüche, die nicht zünden, lahme Story. Das ist nichts mehr.
 
Privat lese ich gerade „Das Ritual von London“ von Benedict Jacka. Macht Spaß das Buch – geht aber dennoch etwas schleppend voran, weil ich iM dienstlich so viel lesen muss, dass ich privat lieber Musik höre und „Augen pflege“ ... :D
 
Es ist Adventszeit und damit stellt sich auch die Frage:

Was liesst man, was schenkt man was wünscht man sich für Bücher?

Wünschen tu ich mir den letzten Schätzing und den letzten stephenson, schenken tue ich ne Biografie und lesen möchte ich secret europe und inner europe
 
Das Urteil über Schätzing höre ich über alle seine Bücher, vor und nach Schwarm.
Fand gerade Limit und breaking News stark. Mal sehen ob der neue was taugt.
Vielleicht Leihe ich es mir auch aus und nehme doch eher den letzten stephenson?

Answer in 17 days
 
"Das letzte Ritual" von Yrsa Sigurdardottir, ein Islandkrimi, am Namen der mittlerweile recht bekannten Autorin unschwer zu erkennen. Stand bei mir seit mindestens 10 Jahren ungelesen im Regal und fiel mir beim Umzug in die Hände. Gefällt bis dato.
 
Nachdem ich "Die Büchse der Pandora"-Leonhard und "Im Westen nichts neues"-Remarque gelesen habe, bin ich mit dem "Der Weg zurück"-Remarque sowohl mit dem Buch als auch mit dem Thema 1. Weltkrieg zum Ende gekommen. Teilweise mühselig, aber in der Gesamtheit hochinteressant.
 
Ich glaube, das werde ich mal als Lesetipp nehmen
30 Jähriger Krieg und sezessionskrieg waren bislang in diesem Genre meine Lektüre.

Zum ersten Weltkrieg gibt's die Doku "the Schall Not grow old" und den Film "1917" . Beide jüngeren Datums.

Gegen das vergessen anlesen und ansehen :tnx:
 
Im Lübecker Grass-Haus gibt es eine neue Ausstellung mit VR-Animation (Die Blechtrommel).
Nach dem Besuch ist das meine neue Lektüre (endlich! ;)).
 
Back
Top