Hier legt doch keiner die Worte auf die Goldwaage, hier doch nicht!Stimmt auch ,nicht böse gemeint![]()
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Hier legt doch keiner die Worte auf die Goldwaage, hier doch nicht!Stimmt auch ,nicht böse gemeint![]()
Natürlich nicht , witzig ist es trotzdem ,so war es auch gemeint...Hier legt doch keiner die Worte auf die Goldwaage, hier doch nicht!

Na klar ,soll aber von mir keine Aufforderung sein"Voulez- vous couchez avec moi?" muss man auch kennen.

Kennen ok, Können ist viel wichtiger."Voulez- vous couchez avec moi?" muss man auch kennen.
Von diesem Ast kommt man aber schlecht wieder runter und gewertet wird nicht nach Metern. Qualität vor QuantitätAch, da gibt es doch seit ein paar Jahren diese Pillen....

Gerade auf meinen Wunschzettel gewandert:
https://www.zeit.de/2019/12/my-generation-roger-daltrey-the-who-autobiografie
Sehr interessant zu lesen, aber wäre es nicht einfacher gewesen, Du hättest den Link eingestellt anstatt den Text zu kopieren?Trautmanns Weg: Vom Hitlerjungen zur englischen Fußball-Legende
Dieses Buch beschreibt den Lebensweg des in Bremen-Walle geborenen und im benachbarten Stadtteil Gröpelingen aufgewachsen Bernd "Bert" Trautmann bis zum FA-Cup-Finale 1956, in dem er trotz eines Genickbruchs die letzten ca. 10 Minuten bis zum Abpfiff weiterhin das Tor von Manchster City hütete, und somit die Gewinn des FA-Cups sicherstellte.
Es gewährt einen tiefen Einblick auch in das private Leben eines jungen Menschen, der unter sehr bescheidenden Lebensbedingungen in den sozialdemokratisch und kommunistisch Hafen- und Werftarbeiter-Quartieren der 1920er und 1930er Jahre aufwuchs. Er fand seine Erfüllung im aktiven Sport, besuchte gerne Heimspiele von Werder Bremen, wurde jedoch auch von den Nationalsozialisten indoktriniert, so daß er wie fast alle in seiner Generation als überzeugter Hitlerjunge aufwuchs, der sich mit 17 freiwillig für den Kriegseinsatz meldete und somit seiner Jugend beraubt wurde. Die Grauen des Krieges sowie die Gefangenschaft in England läuterten den jungen Trautmann, denn in seiner anfangs ungewollten, später freiwillig gewählten neuen Heimat den Menschen verspürte er trotz mancher Anfeindung wegen seiner Herkunft viel Menschlichkeit und wollte somit den Engländern im Gegenzug beweisen, daß es auch auch gute Deutsche gibt. Seine herausragenden Fähigkeiten als Fußball-Torwart in einer Mannschaft von Kriegsgefangenen - er stellte sich als ursprünglicher Mittelfeld-Spieler zwischen die Pfosten, weil der ursprüngliche Keeper ausfiel (!) - sprachen sich schnell herum, so daß er über St. Helens Town 1949 bei Manchester City landete - leisteten einen großen Beitrag für die Aussöhnung zwischen Engländern und Deutschen, die Fehler und Tiefschläge im Privatleben jedoch nicht verhindern konnten. Seine Leistungen wurden u.a. mit den Auszeichnungen Player of the Year 1956, dem Bundesverdienstkreuz, der Wahl zur Football Legend of the Football League im Jahr 2002, die Berufung in die English Football Hall of Fame oder der Verleihung des Titels Honorary Officer of the Most Excellent Order of the British Empire durch die Queen gewürdigt.
"Trautmanns Weg" ist keine klassische Sportler-Biographie, in der das Wirken als Sportler im Fokus steht. Es schildert vielmehr der Lebenslauf eines von der Diktatur geblendet Menschen, seiner Wandlung zum Positiven mit seinem Beitrag zur Aussöhnungen zwischen zwei kurz zuvor noch verfeindeten Nationen mit bzw. bis zum sportlichen Höhepunkt seiner Karriere mit Gewinn des FA-Cup Leider endet hier - abgesehen von einem Epilog des deutschen Journalisten Michael Dittrich, der an einer kurzen bericht über Bernd Trautmann arbeitete - das von der englischen Historikerin Catrine Clay geschriebene Buch (die sich hierfür von einem Mitarbeiter des Staatsarchiv Bremen u.a. das Elternhaus Trautmann und den Hafen zeigen ließ, in dem dessen Vater arbeitete). Schade, denn nach seiner aktiven Zeit fungierte Trautmann sowohl als Trainer als auch weltweiter Botschafter für den Fußball, was sicherlich noch viel interessanten Lesestoff ergeben hätte und etwas störend fand ich auch, daß die grundsätzlich sinnvollen historischen Hintergrundinformationen oftmals zu viel des Guten waren; jedoch wird dies wird die Schilderungen der menschlichen Schwächen sowohl von Trautmann als auch seiner Mitmenschen ganz gut kompensiert. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, welches in an 3 aufeinander folgenden Abenden "verschlungen" habe.
Sehr interessant zu lesen, aber wäre es nicht einfacher gewesen, Du hättest den Link eingestellt anstatt den Text zu kopieren?
Eine Mühsal, einen Text auch noch abzuschreiben. Da gab es die Rezension wohl nicht digital.Der Text ist nicht kopiert, sondern selbst geschrieben

Ich bin aktuell wieder bei Comics. Doomsday Clock und Watchmen. Dazwischen gabs Ready Player One (sozusagen im Schlafrock)