Eschbachs Romane z.B. haben immer sonen moralisierenden Unterton, man liesst seinen erhobenen Zeigefinger geradezu. Das Buch "Ausgebrannt" ist z.B. sagenhaft. Aber die Annahme, daß das Internet mal Geschichte sein wird, die er zT auch in anderen seiner Bücher postuliert, ist einfach mal sagenhaft peinlich.
Man sieht ihn förmlich in seiner französischen Einöde, wo er versucht sich mit Mühe und Not selber zu verköstigen, wenn er sowas schreibt.
Man sieht ihn förmlich in seiner französischen Einöde, wo er versucht sich mit Mühe und Not selber zu verköstigen, wenn er sowas schreibt.


