Das ist nicht böse gemeint, aber irgendwie klingt das nach Dallas mit Schwertern.
Mein Fall scheint es nicht zu sein, denn ich bin in mehreren Anläufen nicht über die ersten 150 Seiten des ersten Bands hinweg gekommen.
Grob gedacht stimmt das sogar. Es sei jedoch angemerkt das es grobgedacht zu fast jeder Story dazugehört Intrigen und Geheimnisse in einer Erzählung zu integrieren. Sonst würds wenig Sinn machen,oder?
Wenn du mit dem Buch nicht weiter kommst kann ich dir nur noch die Fernsehadaption empfehlen

Mir würd um dieser Daily-Soap-Vergleich immer zu hoch gehangen. Welche Mittelalter-Fantasy kommt denn ohne Ränkespiele aus? Bei "ASOIAF" stehen diese eben im Mittelpunkt, keine Schlachten oder Magie. Und das Martin die Charakterzeichnung so unheimlich gut gelungen ist, dafür muss er sich ja nicht entschuldigen.