@Niedrsachse
Oh! Einen der Ratten Romane habe ich. Also ich muß sagen da ist John Sinclair qualitativ guter Scheiß gegen! Ncihts dresto Trotz. R.I.P James!
Wg. Fänger im Roggen: Das ist in meinen Augen eines der bekacktesten Bücher der "Moderne".
Wenn man den Roman durch hat, weiß man irgendwie genau, warum er ne Pflichtlektüre in der Schule so ca. ab 1968 wurde. Immerhin ist es eines der ersten Bücher, daß einen ausgemachten Looser und Unsympathen zur Hauptfigur hat - warum das die 68er so "geil" finden? Weiß ich nicht. Da gefällt "Der talentierte Mr. Ripley" zumindest mir besser. Wahrscheinlich deshalb, weil Ripley durch und durch böse ist und das clever anstellt. Der Bekloppte im "Fänger" allerdings sich selber in die Scheiße reitet und sich darüber auch noch über seine eigene Dummheit beklagt und sich selber bemitleidet. Ich halte diesen Roman also wirklich für überflüssig
Dead Poets Society ----- hatte garnicht gewußt, das das einen Romanvorleger hatte. Wieder was dazugelernt
Oh! Einen der Ratten Romane habe ich. Also ich muß sagen da ist John Sinclair qualitativ guter Scheiß gegen! Ncihts dresto Trotz. R.I.P James!
Wg. Fänger im Roggen: Das ist in meinen Augen eines der bekacktesten Bücher der "Moderne".
Wenn man den Roman durch hat, weiß man irgendwie genau, warum er ne Pflichtlektüre in der Schule so ca. ab 1968 wurde. Immerhin ist es eines der ersten Bücher, daß einen ausgemachten Looser und Unsympathen zur Hauptfigur hat - warum das die 68er so "geil" finden? Weiß ich nicht. Da gefällt "Der talentierte Mr. Ripley" zumindest mir besser. Wahrscheinlich deshalb, weil Ripley durch und durch böse ist und das clever anstellt. Der Bekloppte im "Fänger" allerdings sich selber in die Scheiße reitet und sich darüber auch noch über seine eigene Dummheit beklagt und sich selber bemitleidet. Ich halte diesen Roman also wirklich für überflüssig
Dead Poets Society ----- hatte garnicht gewußt, das das einen Romanvorleger hatte. Wieder was dazugelernt


Statement später.
), aber ich glaube die häufigsten Nennungen hatten 'hell' und 'goddamn' (was evtl mit Herrgott übersetzt wurde?) - das Vokabular ist in der Tat sich nicht so umfangreich. Aber nicht jedes gute Buch muss poetisch klingen, ich finde gerade dieses ist ein gutes Beispiel. Wie du ja schon sagst, Holden ist der Erzähler und er redet nun mal so.
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