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.... Die 864 Seiten des Buches kann man aufgrund des rasanten, abwechslungsreichen Stils durchaus in einem "Rutsch" hintereinander weglesen. Wenn man sich nicht von den ganzen Ereignissen überschlagen lässt. Der Band ist übrigens der erste einer Trilogie. Leider starb Ejersbo schon 2008 im Alter von nur 40 Jahren.
Im Moment schrecken mich so dicke Buecher aber leider ein bisschen ab, weil ich keine Lust habe ein halbes Jahr dafuer zu brauchen. Oder aber mich so drin zu verlieren, dass ich alle Pflichten vergesse 
@oceandreamer: Schon ok, bei 'wildem Punk' konnte ich mur nichts richtig vorstellen. Und ich muss zugeben, ich mags bei Buechern manchmal nicht so ganz experimentiell....Im Moment schrecken mich so dicke Buecher aber leider ein bisschen ab, weil ich keine Lust habe ein halbes Jahr dafuer zu brauchen. Oder aber mich so drin zu verlieren, dass ich alle Pflichten vergesse
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Im Moment schrecken mich so dicke Buecher aber leider ein bisschen ab, weil ich keine Lust habe ein halbes Jahr dafuer zu brauchen. Oder aber mich so drin zu verlieren, dass ich alle Pflichten vergesse![]()
. Der ist nämlich diesmal wirklich hart an der Grenze geschrieben und spielt im Drogen- und Kleinkriminellenmilieu in Aalborg. Werde den jetzt bestimmt bald mal noch ein zweites Mal lesen, mal sehen ob sich meine Meinung dazu ändert.DIE Gefahr sehe ich da durchaus![]()

). Aber wegen der Dicke und weil da alle so begeistert von sind moechte ich mir wirklich ein bisschen Zeit dafuer lassen. 
) Sachen so gut wie immer sehr gut/excellent übersetzt. Gerade im dänischen und norwegischen versuche ich da immer mal ab und zu einen zu lesen... Schön war auch während eines Schwedenurlaubs ein Fortsetzungsroman von Mankell in einer Tageszeitung... dieser war damals auch hierzulande noch nicht übersetzt
.@la_mariposa: Das mit den Krimis und Thrillern aus den USA ist mir auch schon aufgefallen. Da geht es wohl auch nur um den größtmöglichen Profit. Zum Glück sind die skandinavischen (bzw. die nordischen) Sachen so gut wie immer sehr gut/excellent übersetzt. Gerade im dänischen und norwegischen versuche ich da immer mal ab und zu einen zu lesen... Schön war auch während eines Schwedenurlaubs ein Fortsetzungsroman von Mankell in einer Tageszeitung... dieser war damals auch hierzulande noch nicht übersetzt
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@la_mariposa. Das dürfte weniger an irgendwelchen Drogen, sondern daran liegen, dass Literaturübersetzer grottenschlecht bezahlt werden und darüber hinaus die Verlage mehr und mehr beim Lektorat einsparen.
Wenn sich seit meinem Studium nichts Wesentliches geändert hat, werden Literaturübersetzer pro Seite bezahlt - und müssen bei einem niedrigen Seitenpreis schnell arbeiten, damit sie auf ein ansatzweise vernünftiges Gehalt kommen. Darunter leidet natürlich eine angemessene Recherche. Dazu kommt vermutlich zusätzlicher Zeitdruck, wenn internationale Bestseller hier schnell auf dem Ladentisch liegen sollen. Die vielen schlechten Übersetzungen tragen jedenfalls wesentlich dazu bei, dass ich, wenn irgend möglich, ein Buch im Original lese.

"Der Schatten des Windes" sollte alsbald den Weg von Deinem Stapel ungelesener Bücher in Deine Hände finden (die Übersetzung fand ich übrigens OK, mein Spanisch hätte für das Original nicht gereicht...). Es ist ein fesselndes Buch mit interressanten, größtenteils liebenswerten Charakteren und einer durchgehend spannenden Handlung mit immer wieder überraschenden Wendungen.
Spanisch traue ich mir momentan auch nicht mehr so zu, bin ja jetzt doch schon ein Weilchen raus und ausserdem wuerde ich dann als Einstieg wohl eher etwas duenneres nehmen. Generell fand ich aber bisher alle Spanischuebersetzungen die ich gelesen habe ganz gut.
Nur so als Tipp. 

Aber ebenso wie in Feuchtgebiete muss man sich nur durch die ersten ca. 30 Seiten Sex durchwühlen und dann beginnt die eigentliche Geschichte, die ich sehr gut geschrieben fand.Obwohl... wenn jemand mal an Paradebeispiel an schlechter Uebersetzung und Druckfehlern sehen moechte, sollte er zu diesem Schmuckstueck aus den 80ern greifen. Glaubt mir, es ist es wert - ich tippe mal Uebersetzer und Lektor haben sich die Drogen geteilt.![]()
Anne Donovan koennte aber was sein. Inwiefern ist denn Being Emily eine Anspielung auf Emily Bronte? Ich liebe die Brontes! 
Das ist mir gar nicht als so schlecht in Erinnerung geblieben. Allerdings ist es schon gut 20 Jahre her, dass ich es las, deswegen weiß ich eigentlich gar nichts mehr davon...

Wenn das Buch was ist, dann darf Schmolle dazu auch demnaechst was bei Keks und Kaffee lesen
Ist aber glaube ich eher ein Jugendbuch, habe aber gute Rezensionen dazu gelesen.
