Was habt Ihr zuletzt gekauft?

PC-Zubehör, Fehlkauf:
TESmart KVM-Schalter, der nicht in der Lage ist, zwei Monitore zwischen zwei Rechnern umzuschalten, sondern lediglich zwischen 1 PC und 1 Monitor hin- und herschaltet. Plöt.
Fehlkauf: Mini Display-Port Adapter 1.2 auf HDMI; die (zugegeben) preiswerte Grafikkarte hat aber lediglich HDMI und DVI. Plöt.
Der DAU sitzt eben immer mal wieder vor'm Rechner - und wenn ein Fenster aufgeht, muss das nicht Windows sein.
 

Man unterscheidet bei Fender trotzdem zwischen Telecaster und Stratocaster, entscheident sind dann noch die Baujahre. Die günstigen Squier-Modelle, werden inzwischen auch in China produziert.
In den 1960er und 1970er Jahren produzierte Fender seine Gitarren vor allem in Fullerton, Kalifornien. Fullerton war der Gründungsort des Unternehmens im Jahr 1946.
Die Instrumente aus dieser Zeit waren noch echte Handarbeit, ab 1985 kam dann alles nur noch vom Band und wurden in Mexiko, Japan und wie erwähnt in China hergestellt.
Die 60er und 70er Modelle sind wirklich unfassbar geile Instrumente, für die man allerdings schon mal zwischen 60.000 - 70.000 Dollar hin legen muss.

Ich habe das Foto mal vergrößert und gesehen, das es eine Fender Telecaster aus der Vintera II Serie ist. Diese werden in Ensenada/Mexiko produziert. Ein schöner Vintage Nachbau von Fender...würde ich gern mal in Verbindung mit einem Röhren Amp hören. Was für einen Amp benutzt du @Everton_1878 ?
 
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PC-Zubehör, Fehlkauf:
TESmart KVM-Schalter, der nicht in der Lage ist, zwei Monitore zwischen zwei Rechnern umzuschalten, sondern lediglich zwischen 1 PC und 1 Monitor hin- und herschaltet. Plöt.
Fehlkauf: Mini Display-Port Adapter 1.2 auf HDMI; die (zugegeben) preiswerte Grafikkarte hat aber lediglich HDMI und DVI. Plöt.
Der DAU sitzt eben immer mal wieder vor'm Rechner - und wenn ein Fenster aufgeht, muss das nicht Windows sein.
Zu Punkt 1 fällt mir so etwas ein. Ich hatte mal ähnliches in der Firma: https://amzn.eu/d/idPEtjl
 
Man unterscheidet bei Fender trotzdem zwischen Telecaster und Stratocaster, entscheident sind dann noch die Baujahre. Die günstigen Squier-Modelle, werden inzwischen auch in China produziert.
In den 1960er und 1970er Jahren produzierte Fender seine Gitarren vor allem in Fullerton, Kalifornien. Fullerton war der Gründungsort des Unternehmens im Jahr 1946.
Die Instrumente aus dieser Zeit waren noch echte Handarbeit, ab 1985 kam dann alles nur noch vom Band und wurden in Mexiko, Japan und wie erwähnt in China hergestellt.
Die 60er und 70er Modelle sind wirklich unfassbar geile Instrumente, für die man allerdings schon mal zwischen 60.000 - 70.000 Dollar hin legen muss.

Ich habe das Foto mal vergrößert und gesehen, das es eine Fender Telecaster aus der Vintera II Serie ist. Diese werden in Ensenada/Mexiko produziert. Ein schöner Vintage Nachbau von Fender...würde ich gern mal in Verbindung mit einem Röhren Amp hören. Was für einen Amp benutzt du @Everton_1878 ?

Heutzutage kauft man keine Fender oder Gibson, Boykott.

Lustigerweise beschreibst du woran die Welt krankt, und das schon seit Jahrzehnten....industrielle Herstellung, nach dem Motto, mehr mehr mehr (Gewinn), darunter leidet selbstverständlich die Quatliät. Logisch das ein Amerikaner Namens Henry Ford, ein Pioneer bei der Massenfertigung war. Aber ok, Industrie schenkt sich auf internationaler Ebene nichts, die Barometer der Wirtschaftlichkeit sind wohl gleich hoch, darunter leidet dann immer die Qualität.
Grundsätzlich ist es einem lieber, man stellt massenhaft Gitarren und Bäse, als Granaten und Bomben her.
 
Heutzutage kauft man keine Fender oder Gibson, Boykott.

Lustigerweise beschreibst du woran die Welt krankt, und das schon seit Jahrzehnten....industrielle Herstellung, nach dem Motto, mehr mehr mehr (Gewinn), darunter leidet selbstverständlich die Quatliät. Logisch das ein Amerikaner Namens Henry Ford, ein Pioneer bei der Massenfertigung war. Aber ok, Industrie schenkt sich auf internationaler Ebene nichts, die Barometer der Wirtschaftlichkeit sind wohl gleich hoch, darunter leidet dann immer die Qualität.
Grundsätzlich ist es einem lieber, man stellt massenhaft Gitarren und Bäse, als Granaten und Bomben her.

Ich hoffe du hast meine Ablehnung gegenüber der Massenherstellung von Instrumenten herauslesen können. Ich bin seit 50 Jahren Musiker mit Leib und Seele und schwöre auf die alten, handgemachten Instrumente und Verstärker mit Vollröhre.
 
Das "alte" E-Bike meines Bruders. Er bekommt jetzt ein Neues via Leasing.
3 Jahre alt, gut in Schuss, immer zur Inspektion. In den letzten drei Tagen schon 80km drauf gepackt. :-)
 
Lustigerweise beschreibst du woran die Welt krankt, und das schon seit Jahrzehnten....industrielle Herstellung, nach dem Motto, mehr mehr mehr (Gewinn), darunter leidet selbstverständlich die Quatliät. Logisch das ein Amerikaner Namens Henry Ford, ein Pioneer bei der Massenfertigung war. Aber ok, Industrie schenkt sich auf internationaler Ebene nichts, die Barometer der Wirtschaftlichkeit sind wohl gleich hoch, darunter leidet dann immer die Qualität.
Richtig, wobei wir Konsumenten hier uns auch teilweise an die eigene Nase fassen müssen. Beste bzw. vielmehr schlechteste Beispiele sind v.a. Smartphones. Kaum kommt ein Nachfolgemodell auf dem Markt, wird das Vorgängergerät ausrangiert, obwohl dieses noch seinen Zweck erfüllt.
 
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Eine meiner liebsten Lieblingsbands hat – nach 24 (!) Jahren – ein neues Album am Start. :love:

[White Label Vinyl + T-Shirt vorbestellt]
 
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