Es ist einach nur lächerflich, dass der Trainer nach dieser Hinrunde und dem Zustand, in dem sich die Mannschaft derzeit befindet, nicht gefeuert wird.
Wie wenig Leistung und wie viele schlechte Ergebnisse muss man eigentlich als Werdertrainer mit Stallgeruch abliefern, um in Frage gestellt zu werden????
Die Ergebnisse sind nur ein Teil der Wahrheit über VS. Sie sind Ausdruck einer schlechten Analyse des Kaders in der SP. Man hatte den Eindruck, dass es nur noch um die spielerische Weiterentwicklung geht und der Klassenerhalt ein Selbstläufer sei?!
Wenn er 2016 die ersten 4 Spiele am Stück verliert inklusive Pokal, hat er wieder seinen losing streak von 5 Spielen am Stück. Ob dann der Verein reagiert? Werder liebt seine Werdermaskottchen. Wahrscheinlich wird auch ihn dann das Schicksal ereilen oder nicht???
Was viel bedenklicher ist, ist sein Auftreten. Abstiegskampf bedeutet Nervenkrieg und Souveränität. Seine Äußerungen sowohl vor als auch nach den Spielen zeugen weder von Nervenstärke noch von innerer Stärke. Nur als Beispiel: die Favoritenrolle vor dem Hannoverspiel einzufordern, zeugte von kompletter Selbstüberschätzung. Der Schuss ging voll nach hinten los.
Dazu seine Sprachschwierigkeiten unter Stress zeigen auf, dass er komplett mit der Situation überfordert ist. Und das müssen ein SD und sein Gehilfe sehen. Eichin ist viel zu viel Selbstdarsteller, als das er ihm helfen könnte geschweige wollte.
Fritz und Pizarro werden ihm aus Anhänglichkeit folgen, aber der Rest lässt sich doch nicht von unserem Trainer inspirieren?
Die machen ihren Job und genau diesen Eindruck vermitteln sie auch. Immer getreu dem Motto:
Naja, dann eben nicht.
Genau das spüren die Fans schon seit Jahren. Das ist kein neues Phänomen und wirft die Charakterfrage des Kaders auf. Ein neuer Trainer kann zumindest eine Zeitlang das übertünchen.
Am Ende entscheiden unsere "Totengräber" aus dem ASR über sein weiteres Schicksal und somit über ihren famosen Werderweg.