VfL Wolfsburg

Wird der VFL Woflsburg auf Dauer die Nummer 2 in Deutschland?

  • Ja ich denke schon

    Votes: 18 4,1%
  • Nein, das werden sie nie schaffen

    Votes: 339 76,5%
  • Hm Ich denke sie werden auch die Bayern hinter sich lassen

    Votes: 13 2,9%
  • Mir egal

    Votes: 73 16,5%

  • Total voters
    443
@ C.Harper#17

So sehr ich deine Grundgedanken inhaltlich auch zustimme, so stellt sich die Frage womit bzw. wie der Widerstand der Fans gegen solche Entwicklungen die gewünschte Wirkung erzielen kann.

Mit einem Besuchsboykott der Heimspiele schadet man nur den eigenen Club; fährt man Auswärts nicht mit, wird der Support der eigenen Mannschaft geschwächt, aber "bestraft" diese Investorenclubs nicht wirklich, weil diese sich eh nicht autak finanzieren müssen, so daß man den Einnahmeverlust dort mit einem müden Lächeln verschmerzen könnte.

Druck auf DFB/DFL ausüben? Losgelöst von den "wie" würden diese "Schmalspur-Blatter" doch auch nur müde darüber lächeln, weil Fußball dermaßen "in" ist, so daß auch bei weniger attraktiven Partien in die Stadien strömen. Den hohen Herren dort ist, man sieht es ja auch an dem Umgang mit den Plastikclubs, nur der "rollende Rubel" wichtig.

Das ganz würde natürlich nur funktionieren, wenn sich die unterschiedlichen Fangruppierungen aller Vereine für die gemeinsame Sache zusammenschließen würden. Zusammen wäre man stark und mächtig genug, um Druck auszuüben. Leider ist das unrealistisch, weil vielen die Entwicklung am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbeigeht.
 
Kann man von Neuwagengeruch eigentlich high werden?
Zitat von Kläuschen:
Ich glaube sagen zu dürfen, dass wir den VfL Wolfsburg sympathischer gemacht haben und uns bei vielen Fußballanhängern in Deutschland einen gewissen Respekt erarbeitet haben. Das heißt nicht, dass wir überall geliebt werden. Aber die Leute erkennen, dass das, was beim VfL Wolfsburg passiert, Hand und Fuß hat und ein Plan dahinter steckt. Bislang wurde der Klub zu 99 Prozent auf Geld reduziert – das ist beileibe nicht das richtige Verhältnis.
Der hat doch n Rad ab.
 
Kann er seine Aussagen bzgl. Sympathie des VfL eigentlich auch belegen? Dafür gibt's doch Statistiken. Dafür gibt's Meinungsforscher. Müsste doch zu belegen sein, dass Wolfsburg in den letzten zwei Jahren sympathischer geworden ist.

Ich glaube eher, der verfolgt die Strategie "wenn ich nur oft genug was sage, glauben die es".

Ich weiß auch nicht womit er den Sympathie Zuwachs erklären möchte. Was hat sich denn getan? Der Verein schmeißt nur mit noch mehr Geld um sich als früher.
 
Kann er seine Aussagen bzgl. Sympathie des VfL eigentlich auch belegen? Dafür gibt's doch Statistiken. Dafür gibt's Meinungsforscher. Müsste doch zu belegen sein, dass Wolfsburg in den letzten zwei Jahren sympathischer geworden ist.

Ich glaube eher, der verfolgt die Strategie "wenn ich nur oft genug was sage, glauben die es".

Ich weiß auch nicht womit er den Sympathie Zuwachs erklären möchte. Was hat sich denn getan? Der Verein schmeißt nur mit noch mehr Geld um sich als früher.

Vielleicht damit dass mein Chef sehr "erfreut" war, für den neuen Leasingwagen mit gleicher Ausstattung nun 200 oder 300 Euro mehr im Monat zahlen zu müssen.

Oder zu lang daran geschnüffelt:
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Fand es gut, dass überall eine Schweigeminute für Malanda eingelegt worden ist.
Noch schöner allerdings hätte ich es gefunden, wenn man die Gelegenheit genutzt hätte, Aktionen gegen zu schnelles Fahren und für das Anlegen von Sicherheitsgurten ins Bewusstsein zu rufen.
Hätte vielleicht das ein oder andere Leben retten können...
 
Jetzt heißt es auf einmal, der Schürrle Deal sei noch nicht durch. Den feinen Herren in blau sind 30 Millionen offenbar zu wenig! Worum geht es hier eigentlich noch. Haben Spieler noch einen nachvollziehbaren Wert, oder nur noch einen willkürlich nach Tageslaune festgelegten Preis? Das ist doch alles nicht mehr realistisch, was da für Summen ausgerufen werden.
 
Die bei Chelsea wissen doch auch, dass sie es mit einem Konzern zu tun haben, der in zweistelligen Milliarden als kleinste Einheit denkt und für den drei oder vier Millionen mehr nur die berühmten "Peanuts" sind.
 
Völlig richtig. Aber das ist ja das. Ein deutlicheres Zeichen dafür, dass es hier nicht mehr um Fußball, sondern nur noch um ein finanzielles Schwanzmessen geht, kann es doch gar nicht geben. Ich möchte mal wissen, was dem Spieler selbst dabei durch den Kopf geht. Der muss sich doch totlachen, ob solcher absurden Verhandlungen. Spielen lassen will man ihn nicht, aber dann trotzdem, einfach mal nur, weil mans kann, auf irgendwelche Phantasiepreise bestehen.
 
Kann mir mal jemand die Frage beantworten wie die eigentlich nur annähernd die FFP Bestimmungen einhalten wollen? Wenn die wirklich noch Schuerlle für die kolportierte Summe holen, haben die in den letzten 4 Jahren über 100 Mio. Transfermiese hingelegt :ugly:
 
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