@ C.Harper#17
So sehr ich deine Grundgedanken inhaltlich auch zustimme, so stellt sich die Frage womit bzw. wie der Widerstand der Fans gegen solche Entwicklungen die gewünschte Wirkung erzielen kann.
Mit einem Besuchsboykott der Heimspiele schadet man nur den eigenen Club; fährt man Auswärts nicht mit, wird der Support der eigenen Mannschaft geschwächt, aber "bestraft" diese Investorenclubs nicht wirklich, weil diese sich eh nicht autak finanzieren müssen, so daß man den Einnahmeverlust dort mit einem müden Lächeln verschmerzen könnte.
Druck auf DFB/DFL ausüben? Losgelöst von den "wie" würden diese "Schmalspur-Blatter" doch auch nur müde darüber lächeln, weil Fußball dermaßen "in" ist, so daß auch bei weniger attraktiven Partien in die Stadien strömen. Den hohen Herren dort ist, man sieht es ja auch an dem Umgang mit den Plastikclubs, nur der "rollende Rubel" wichtig.
Das ganz würde natürlich nur funktionieren, wenn sich die unterschiedlichen Fangruppierungen aller Vereine für die gemeinsame Sache zusammenschließen würden. Zusammen wäre man stark und mächtig genug, um Druck auszuüben. Leider ist das unrealistisch, weil vielen die Entwicklung am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern
vorbeigeht.


