US Wahlen 2020

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Über den Menschen Trump brauchen wir hier nicht zu diskutieren. Der ist unterste Schublade. Ich kann nur dringend davor warnen, ihn für einen durchgeknallten Irren zu halten, der hirnlos seine Aktionen startet. Da ist sehr wohl ein perfider Plan hinterlegt.

Auch Irre können perfide Pläne hinterlegen. Für mich ist Trump ein Irrer, aber einer der -wie Du richtig schreibst- genau weiß was er sagt oder tut. Genau das macht ihn so gefährlich.
 
Wenn man in Erdkunde mal wieder gepennt hat (®Sonneborn) :lol:

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Frei nach dem Motto:

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...
Daran werden noch Generationen an Studenten und Wissenschaftlern ihre Arbeiten verfassen können. Fangen wir Anfang der 80er Jahre...ne, lieber nicht. Das wurde hier schon mal länglich und gut zusammengefasst. Ich bediene mich daher ganz frech eines argumentum ad verecundiam und überlasse @Bremen die Bühne :)

P.S.: Das mit dem Krieg meinte ich ernst.
Das mit dem Krieg meinte ich auch ernst. Toll was uns Obama im mittleren Osten eingebrockt hat. Super Erfolg.
Was ist mit dem 100 MRD Dollar Deal mit den Saudis, was die Waffen Lobby extrem erfreut hat?
Zu den ganzen Recherchen unserer Journalisten sage ich nur: deren Nullhypothese war, dass Trump absolut nichts bewirkt hat und nur eine narzisstische Persönlichkeit habe, die ihn an der Macht gehalten hat. Wären Hilary im Falle der Wahl die Früchte genauso in den Schoß gefallen? Seit Trumps Wahl haben sich die deutschen Journalisten nahezu gegenseitig überboten, den Typen Trump in jedweder Form zu desavouieren. Diskreditiert hat er sich selber. Wir haben die Weisheit und die Moral gepachtet und alle Amerikaner sind tumb. Das die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen auf einem Tiefststand liegen, liegt nicht alleine an Trump. Viele Amerikaner haben das so empfunden, wie ich von einigen Freunden aus den USA vernommen habe. Ich würde mal das hohe Ross verlassen und unsere mannigfaltigen Probleme in D angehen, bevor ich mich süffisant über die USA äußere. Das wird mir hier zu einseitig diskutiert. Das Problem des Trumpismus ist weitaus vielschichtiger.
 
Das mit dem Krieg meinte ich auch ernst. Toll was uns Obama im mittleren Osten eingebrockt hat. Super Erfolg.
Was ist mit dem 100 MRD Dollar Deal mit den Saudis, was die Waffen Lobby extrem erfreut hat?
Zu den ganzen Recherchen unserer Journalisten sage ich nur: deren Nullhypothese war, dass Trump absolut nichts bewirkt hat und nur eine narzisstische Persönlichkeit habe, die ihn an der Macht gehalten hat. Wären Hilary im Falle der Wahl die Früchte genauso in den Schoß gefallen? Seit Trumps Wahl haben sich die deutschen Journalisten nahezu gegenseitig überboten, den Typen Trump in jedweder Form zu desavouieren. Diskreditiert hat er sich selber. Wir haben die Weisheit und die Moral gepachtet und alle Amerikaner sind tumb. Das die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen auf einem Tiefststand liegen, liegt nicht alleine an Trump. Viele Amerikaner haben das so empfunden, wie ich von einigen Freunden aus den USA vernommen habe. Ich würde mal das hohe Ross verlassen und unsere mannigfaltigen Probleme in D angehen, bevor ich mich süffisant über die USA äußere. Das wird mir hier zu einseitig diskutiert. Das Problem des Trumpismus ist weitaus vielschichtiger.
:tnx: Killary wäre ein ähnlich hohes Risiko gewesen mit ihren kriegstreiberischen Absichten. Das war Pest gegen Cholera. Und jetzt hat halt mit Creepy Joe ein Gemüse gegen einen geisteskranken Idioten gesiegt. Man darf nur gespannt sein ob sich das irgendwie zum positiven wendet. Das "mächtigste Land der Welt" hat tiefliegende Probleme.
 
:tnx: Killary wäre ein ähnlich hohes Risiko gewesen mit ihren kriegstreiberischen Absichten. Das war Pest gegen Cholera. Und jetzt hat halt mit Creepy Joe ein Gemüse gegen einen geisteskranken Idioten gesiegt. Man darf nur gespannt sein ob sich das irgendwie zum positiven wendet. Das "mächtigste Land der Welt" hat tiefliegende Probleme.
Gibt es da denn niemanden, der politisch richtig was auf der Pfanne hat und den Laden in den Griff kriegt?
Sicher ist das nicht besonders einfach, Obama war zwar ein smarter Typ aber der hat auch nicht Alles richtig gemacht.
Hab mal nen Bericht über die Waffenlobby gesehen, da gab es einen Senator der dagegen vorgehen wollte.
Da hast du keine Chance, so stark sind die.
Ist schon schwierig, vor Allem aus der Ferne aber hier mit dem erhobenen Zeigefinger ist auch nicht.
 
Gibt es da denn niemanden, der politisch richtig was auf der Pfanne hat und den Laden in den Griff kriegt?
Sicher ist das nicht besonders einfach, Obama war zwar ein smarter Typ aber der hat auch nicht Alles richtig gemacht.
Hab mal nen Bericht über die Waffenlobby gesehen, da gab es einen Senator der dagegen vorgehen wollte.
Da hast du keine Chance, so stark sind die.
Ist schon schwierig, vor Allem aus der Ferne aber hier mit dem erhobenen Zeigefinger ist auch nicht.

Das sind alles Menschen und wer macht schon alles richtig?

Biden ist für mich einfach nur ein Übergangskandidat, der von den Dems aufgestellt wurde um den Irren aus dem Weißen Haus zu bekommen und wenn das nicht geklappt hätte, hätte man keinen anderen im schmutzigen Wahlkampf verbrannt. Kamala Harris wird im Hintergrund jetzt in Stellung gebracht und ne richtig gewichtige Rolle spielen.

Ansonsten wird sich nicht viel ändern, außer das man wieder einen berechenbareren Spieler in der Weltpolitik bekommt. Außenpolitisch werden die genauso hart agieren wie vorher auch.

Innenpolitisch ist das nichts, was in Jahren geheilt werden kann. Das dauert Jahrzehnte wenn das überhaupt alle wollen...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Das mit dem Krieg meinte ich auch ernst. Toll was uns Obama im mittleren Osten eingebrockt hat. Super Erfolg.
Was ist mit dem 100 MRD Dollar Deal mit den Saudis, was die Waffen Lobby extrem erfreut hat?
Zu den ganzen Recherchen unserer Journalisten sage ich nur: deren Nullhypothese war, dass Trump absolut nichts bewirkt hat und nur eine narzisstische Persönlichkeit habe, die ihn an der Macht gehalten hat. Wären Hilary im Falle der Wahl die Früchte genauso in den Schoß gefallen? Seit Trumps Wahl haben sich die deutschen Journalisten nahezu gegenseitig überboten, den Typen Trump in jedweder Form zu desavouieren. Diskreditiert hat er sich selber. Wir haben die Weisheit und die Moral gepachtet und alle Amerikaner sind tumb. Das die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen auf einem Tiefststand liegen, liegt nicht alleine an Trump. Viele Amerikaner haben das so empfunden, wie ich von einigen Freunden aus den USA vernommen habe. Ich würde mal das hohe Ross verlassen und unsere mannigfaltigen Probleme in D angehen, bevor ich mich süffisant über die USA äußere. Das wird mir hier zu einseitig diskutiert. Das Problem des Trumpismus ist weitaus vielschichtiger.

Ich widerspreche dir doch gar nicht. Meine Frage war ja nur, wo die USA heute besser aussehen im Vergleich vor vier Jahren. Davon abgesehen habe ich selber mehrfach darauf hingewiesen, dass wir vor der eigenen Reichtagstür kehren sollten bevor wir die USA verurteilen. Aber sonst so? Hat Trump halt Waffen an die Saudis verkauft. Jo, das hätte Hillary mindestens auch. Machen wir selbst ebenso. Und ob Hillary irgendwelche Früchte in den Schoß gefallen wären? Natürlich, die Entwicklung verlief unabhängig von ihr oder Trump, es war ein Aufstieg nach der Depression von 2008. Weiß gar nicht so genau was du eigentlich sagen willst. "Das Problem des Trumpismus ist weitaus vielschichtiger." ? Und wer bestreitet das? Du rennst offene Türen ein.
 
:tnx: Killary wäre ein ähnlich hohes Risiko gewesen mit ihren kriegstreiberischen Absichten. Das war Pest gegen Cholera. Und jetzt hat halt mit Creepy Joe ein Gemüse gegen einen geisteskranken Idioten gesiegt. Man darf nur gespannt sein ob sich das irgendwie zum positiven wendet. Das "mächtigste Land der Welt" hat tiefliegende Probleme.

Das muss man sich immer vor Augen halten: Mit Killary hatten die Dems eine Kandidatin, die Trump überhaupt erst mit ermöglicht hat. Die war so dermaßen verhasst, dass vielen Menschen jeder andere Kandidat recht war, ja sogar Trump. Krass ist natürlich, dass es 4 Jahre später nicht besser wurde. SO kaputt ist deren System.
 
Ich widerspreche dir doch gar nicht. Meine Frage war ja nur, wo die USA heute besser aussehen im Vergleich vor vier Jahren. Davon abgesehen habe ich selber mehrfach darauf hingewiesen, dass wir vor der eigenen Reichtagstür kehren sollten bevor wir die USA verurteilen. Aber sonst so? Hat Trump halt Waffen an die Saudis verkauft. Jo, das hätte Hillary mindestens auch. Machen wir selbst ebenso. Und ob Hillary irgendwelche Früchte in den Schoß gefallen wären? Natürlich, die Entwicklung verlief unabhängig von ihr oder Trump, es war ein Aufstieg nach der Depression von 2008. Weiß gar nicht so genau was du eigentlich sagen willst. "Das Problem des Trumpismus ist weitaus vielschichtiger." ? Und wer bestreitet das? Du rennst offene Türen ein.
Ich will halt weg von diesem Schwarz-Weiß-Denken, dass wir hier in D die moralische Überlegenheit haben und die doofen Amis es nicht besser verdient haben. Meine Frage aller Fragen ist: wie konnte ein Trump mit einem damalig mehr als zweifelhaften Wahlkampf überhaupt passieren? Die Ursachen sind mMn vielschichtig und nicht auf einzelne, wenige Punkte zu reduzieren. Das da jetzt unter der Woche Leute im Wikingerkostüm, Schamanen etc. eine angebliche Revolution starten wollten ist, wenn es nicht so ernst wäre, Comedy pur. Ich sehe darin nur die Folge dessen, was seit vielen Jahren dort schief läuft. Aber nicht nur in den USA. Sind wir wirklich so viel besser in Europa und speziell in D?
 
Ich will halt weg von diesem Schwarz-Weiß-Denken, dass wir hier in D die moralische Überlegenheit haben und die doofen Amis es nicht besser verdient haben.

Das ist schön, aber warum erzählst du mir das wiederholt wo ich permanent darauf hinweise, dass wir vor unserer eigenen Haustür kehren sollten? Wenn du wissen möchtest wie sich das alles entwickelt hat, dann beschäftige dich mit dem Aufstieg der Neocons in den 80ern, mit den Koch-Brüdern, mit der Teaparty, mit McConnell, das hängt alles zusammen und kulminierte in Trump der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Im übrigen haben "die doofen Amis" es genau so verdient einen Irren im Weißen Haus sitzen zu haben wie wir es verdient haben 15 Jahre Stillstand zu ertragen.
 
Das ist schön, aber warum erzählst du mir das wiederholt wo ich permanent darauf hinweise, dass wir vor unserer eigenen Haustür kehren sollten? Wenn du wissen möchtest wie sich das alles entwickelt hat, dann beschäftige dich mit dem Aufstieg der Neocons in den 80ern, mit den Koch-Brüdern, mit der Teaparty, mit McConnell, das hängt alles zusammen und kulminierte in Trump der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Im übrigen haben "die doofen Amis" es genau so verdient einen Irren im Weißen Haus sitzen zu haben wie wir es verdient haben 15 Jahre Stillstand zu ertragen.

+ kurzfristig "Camebridge Analytica" die Trump zum Präsidenten gemacht haben. Ohne diese wirklich stattgefundene Wahlmanipulation wäre er gar nicht an die Macht gekommen.
 
Ohne diese wirklich stattgefundene Wahlmanipulation wäre er gar nicht an die Macht gekommen.

Das war mMn. keine Wahlmanipulation. Illegale Verwendung von Daten, das wohl schon. Aber mit Hilfe von CA wurde anfangs versucht Ted Cruz zu pushen und dann erst wurde CA auf Trump angesetzt. Letztlich war es die Arroganz von Clinton. Beispiel Wisconsin (weil es auch CA betrifft): Clinton hat es nicht mal für nötig gehalten dort Wahlkampf zu machen. Trump, aufgrund der Analyse durch CA schon. Und Trump hat den Staat knapp gewonnen. Da kann man irgendwie nur sagen: Selbst schuld Clinton, sie war sich zu sicher.
 
Das ist schön, aber warum erzählst du mir das wiederholt wo ich permanent darauf hinweise, dass wir vor unserer eigenen Haustür kehren sollten? Wenn du wissen möchtest wie sich das alles entwickelt hat, dann beschäftige dich mit dem Aufstieg der Neocons in den 80ern, mit den Koch-Brüdern, mit der Teaparty, mit McConnell, das hängt alles zusammen und kulminierte in Trump der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Im übrigen haben "die doofen Amis" es genau so verdient einen Irren im Weißen Haus sitzen zu haben wie wir es verdient haben 15 Jahre Stillstand zu ertragen.
Also mir persönlich geht es mit diesem Stillstand gar nicht so schlecht, klar könnte es besser sein, kann es immer aber ich beschwer mich nicht.
Für mich persönlich sehe ich keinen Grund, die große Revolution auszurufen.
Ich sehe aber auch keine vernünftige Alternative zur CDU, obwohl ich die nicht wähle.
 
Für mich persönlich sehe ich keinen Grund, die große Revolution auszurufen.

Schön, brauchst du auch nicht denn die läuft ja schon seit 20 Jahren. Die nächste hat auch schon ein paar Jahre Fahrt aufgenommen, natürlich wieder ohne Merkel-Land. Weil, uns geht es ja aktuell ganz gut. Dass die alte Infrastruktur verrottet und die neue gar nicht erst aufgebaut wird, das danken uns dann unsere Kinder. Aber dieses Land ist wie es ist: Es müssen Atomkraftwerke explodieren oder tödliche Seuchen über uns kommen damit sich was bewegt. Da sind uns die USA um Lichtjahre voraus.
 
Schön, brauchst du auch nicht denn die läuft ja schon seit 20 Jahren. Die nächste hat auch schon ein paar Jahre Fahrt aufgenommen, natürlich wieder ohne Merkel-Land. Weil, uns geht es ja aktuell ganz gut. Dass die alte Infrastruktur verrottet und die neue gar nicht erst aufgebaut wird, das danken uns dann unsere Kinder. Aber dieses Land ist wie es ist: Es müssen Atomkraftwerke explodieren oder tödliche Seuchen über uns kommen damit sich was bewegt. Da sind uns die USA um Lichtjahre voraus.
Ich sag ja auch, für mich.
Die angesprochenen Probleme sehe ich auch aber für mich persönlich nicht so gravierend, dass ich mich in einer Bananenrepublik fühle.
Ich würde nicht in den USA leben wollen, finde es schon echt okay hier.:)
 
Dass die alte Infrastruktur verrottet und die neue gar nicht erst aufgebaut wird, das danken uns dann unsere Kinder.
Das glaube ich sogar wirklich. Damit gäbe es für die neue Generation auf alle Fälle genug Arbeit diese zu erneuern.
Zumindest wird die Generation, die mit mangelnder Infrastruktur aufwächst, keine bessere Infrastruktur vermissen.
Die Menschen die in den 1940er-1950er Jahren aufgewachsen sind, haben auch nicht die unverbombte Vorkriegs-Infrastruktur vermisst, welche sie nicht miterlebt hatten.
 
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