Unterwegs... mit dem Flugzeug

@dr: die überprüfungen von flugzeugen sind über verordnungen geregelt. ich hab da irgendwann mal was drüber gelesen und meine mich zu erinnern, dass es 4 verschiedene arten von checks gibt, die sich in der tiefe der überprüfung unterscheiden und alle innerhalb bestimmter zeitspannen angesetzt werden müssen.

:tnx: - siehe auch Wikipedia - Luftfahrzeug-Instandhaltung Ich hatte einmal die Möglichkeit, in einen Hangar zu kommen, als ein Flugzeug im C-Check war. Es war in Teilen zerlegt, und jede Schraube, die ausgetauscht wurde, wurde penibel vermerkt. Der C-Check dauert mehrere Tage, im Rund-um-die-Uhr-Schichtbetrieb.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass das für Flugzeuge z. B. innerhalb von Afrika oder Südamerika mit letzter Konsequenz eingehalten wird, es gibt ja nicht umsonst Airlines, die europäische Flughäfen nicht anfliegen dürfen. Ich glaube, darauf bezog sich Dr. AKR.

Meine vorherigen Anmerkungen bezüglich Kosteneinsparung bezogen sich auch nicht darauf, dass diese Checks ggf. nicht mehr gemäß der Richtlinien durchgeführt werden - die Dokumentationspflichten sind so engmaschig, dass ich nicht glaube, dass "Schummeln" möglich ist. Sondern sie bezogen sich eher auf Prüfungen etc. die die Airlines darüber hinaus ggf. noch machen und bei denen sie Einsparungspotenzial suchen.

Zu SPON. Dass die Überschrift gestern reißerisch war, geschenkt. Aber auch da stand schon im Artikel, dass die Crews ggf. aus persönlichen Gründen nicht fliegen. Und sollten welche dabei sein, die aus Sicherheitsbedenken nicht fliegen wollten, wird das bestimmt kein Sprecher der Airline in de Öffentlichkeit bringen, sofern es sich nicht irgendwie vermeiden lässt.
 
Zu SPON. Dass die Überschrift gestern reißerisch war, geschenkt. Aber auch da stand schon im Artikel, dass die Crews ggf. aus persönlichen Gründen nicht fliegen.

nein, gestern stand da folgendes:
Hintergrund für die Weigerung etlicher Piloten, ihren Dienst im Cockpit aufzunehmen, ist offenbar die Tatsache, dass die Unglücksmaschine gestern stundenweise im sogenannten AOG-Modus ("Aircraft on Ground") in Düsseldorf am Boden gestanden hat - wegen technischer Probleme.

obwohl einen absatz darüber der lufthansa sprecher dem widersprochen hatte. das ist einfach pure stimmungsmache und unterstes niveau von spon. stehen damit auf einer stufe mit der bild.
 
@dr: die überprüfungen von flugzeugen sind über verordnungen geregelt. ich hab da irgendwann mal was drüber gelesen und meine mich zu erinnern, dass es 4 verschiedene arten von checks gibt, die sich in der tiefe der überprüfung unterscheiden und alle innerhalb bestimmter zeitspannen angesetzt werden müssen.

:tnx:

Diese Verordnungen sind aber logischerweise nicht "in Stein gemeißelt" und müssten angespasst werden, wenn es neue Erkenntnisse gibt. Meistens ist das eben nach solch einem Unglück der Fall, sprich: "Es muss oft erst etwas passieren, damit sich etwas ändert"!

Damit möchte ich nicht die derzeit geltenden Bestimmungen infrage stellen sondern die Aussage, dass Flugzeuge nur starten dürfen, wenn sie 100%ig sicher sind. Das ist imho letztendlich eine "Schutz-Behauptung".

Gestern habe ich in der Sendung "Maischberger" Niki Lauda gehört, als er nochmals über seine Erfahrungen mit seiner Airline und dem katastophalen Unfall über Thailand 1991 sprach. Damalige Ursache: Die "Schubumkehr" des Flugzeuges, also technisches Versagen. Interessant wäre es, zu erfahren, ob sich seitdem, an der Wartung, Instandhaltung, Überprüfung dieses Bauteils bzw. dieser Funktion seitdem irgendetwas verändert hat, möglicherweise auch bis zur Änderung der Statuten.
 
obwohl einen absatz darüber der lufthansa sprecher dem widersprochen hatte. das ist einfach pure stimmungsmache und unterstes niveau von spon. stehen damit auf einer stufe mit der bild.

Und Du glaubst wirklich, ein Lufthansa-Sprecher würde das bestätigen, selbst wenn es so wäre, solange er irgendwie darum herum kommt? Ich nicht....

EDIT: Das hier stand auch in dem Artikel....

Es gebe "in der Tat Germanwings-Crews, die heute ihren Dienst aus persönlichen Gründen nicht antreten konnten", bestätigte ein Lufthansa-Sprecher gegenüber SPIEGEL ONLINE.
 
:tnx: - siehe auch Wikipedia - Luftfahrzeug-Instandhaltung Ich hatte einmal die Möglichkeit, in einen Hangar zu kommen, als ein Flugzeug im C-Check war. Es war in Teilen zerlegt, und jede Schraube, die ausgetauscht wurde, wurde penibel vermerkt. Der C-Check dauert mehrere Tage, im Rund-um-die-Uhr-Schichtbetrieb.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass das für Flugzeuge z. B. innerhalb von Afrika oder Südamerika mit letzter Konsequenz eingehalten wird, es gibt ja nicht umsonst Airlines, die europäische Flughäfen nicht anfliegen dürfen. Ich glaube, darauf bezog sich Dr. AKR.

Meine vorherigen Anmerkungen bezüglich Kosteneinsparung bezogen sich auch nicht darauf, dass diese Checks ggf. nicht mehr gemäß der Richtlinien durchgeführt werden - die Dokumentationspflichten sind so engmaschig, dass ich nicht glaube, dass "Schummeln" möglich ist. Sondern sie bezogen sich eher auf Prüfungen etc. die die Airlines darüber hinaus ggf. noch machen und bei denen sie Einsparungspotenzial suchen.

:tnx:

1) Die Website hatte ich auch gerade vorhin erstmals gelesen.

2) Ja, so hatte ich es gemeint. :tnx:
 
ZUrück zum Flugzeug: Wer legt fest, was bei Routine-Checks geprüft wird und was nicht? Wer legt die Fristen der unterschiedlichen Tests fest? Die entscheidende Frage ist imho, warum werden die Fristen so festgelegt? Aus Erfahrung? Aus Vorsicht? Wegen Kenntnis technischer Details (z.B. Materialermüdung)? Was passiert, wenn man z. B. um oben angesprochene Kosten zu sparen, lediglich die Fristen der Checks ein wenig verlängert?

Das wird mW von den Flugzeugherstellern zusammen mit den Flugaufsichtsbehörden festgelegt. Und das auch nicht nach Pi mal Daumen, sondern aufgrund von Berechnungen von Ingenieuren, in die (also die Berechnungen) riesige Sicherheitsmargen eingebaut werden. Das Thema Materialermüdung ist eine eigene Disziplin und jedes Bauteil, das neu für ein Flugzeug entwickelt wird, muss erst einmal sowas von auf Herz und Nieren geprüft und auch Alterungs- und Belastungstests unterworfen werden, wie man es sich kaum vorstellen kann. Das kann man nicht auch nur ansatzweise mit dem TÜV bei einem Auto vergleichen.

Zum Thema "Alter der Flugzeuge": Warum eigentlich fliegen in Asien, Afrika oder Südamerika alte Flugzeuge durch die Lüfte? Warum ausgerechnet dort? Hat es mit den Kosten zu tun? Wen ja, warum sollten ältere Flugzeuge kostengünstiger sein als neuere, wenn Flugzeuge offenbar und offiziell doch keinem "Alterungsprozess" unterliegen?

Nein, sondern weil Flugzeuge meistens geleast werden und irgendwann sind halt die Leasingraten abbezahlt und die Flugzeuge werden preiswerter. Parallel dazu steigen dann halt die Wartungskosten.
Hier schreibt niemand, dass Flugzeuge keinem Alterungsprozess unterlaufen. Nur werden im Laufe der Nutzung so viele Teile eines Flugzeugs ausgetauscht, dass man im Prinzip gar nicht mehr von einem alten Flugzeug reden kann.

Letztendlich wird man bei seriösen Fluggesellschaften tun, was man kann. Eine 100%ige Sicherheit aber wird es nie geben können. Darüber muss man sich immer bewussst sein, wenn man ein Fahrzeug, ein Auto, eine Bahn, ein Flugzeug betritt.

Keine Frage. :tnx:

Und für mich völlig selbstverständlich sind ältere Fahrzeuge anfälliger für Störungen als neue, insbesondere wegen der Materialermüdung und -verschleiß!

Bei Flugzeugen gibt es dazu aber mMn keine belastbaren Zahlen, die zeigen würden, dass das Alter eines Flugzeuges mit der Wahrscheinlichkeit eines Unglückes korreliert.
 
@dr: die überprüfungen von flugzeugen sind über verordnungen geregelt. ich hab da irgendwann mal was drüber gelesen und meine mich zu erinnern, dass es 4 verschiedene arten von checks gibt, die sich in der tiefe der überprüfung unterscheiden und alle innerhalb bestimmter zeitspannen angesetzt werden müssen.

Ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber gibt zumindet einen groben Überblick über die Wartungsintervalle klick
 
Und Du glaubst wirklich, ein Lufthansa-Sprecher würde das bestätigen, selbst wenn es so wäre, solange er irgendwie darum herum kommt? Ich nicht....

es ist völlig egal, ob man ihm glaubt oder nicht. er hat es gesagt und dann sollte man das erstmal so hinnehmen und nicht durch irgendwelche unsinnigen und unbelegten behauptungen panik verbreiten und stimmungsmache betreiben.

abgesehen davon ist ein aog soweit ich weiß nun auch nichts besonders außergewöhnliches. wäre also irgendwie unsinnig, sollten die piloten allein deshalb nicht mehr fliegen wollen. da ist die annahme, dass sie gestern psychisch nicht voll auf der höhe waren viel logischer.
 
Hier schreibt niemand, dass Flugzeuge keinem Alterungsprozess unterlaufen. Nur werden im Laufe der Nutzung so viele Teile eines Flugzeugs ausgetauscht, dass man im Prinzip gar nicht mehr von einem alten Flugzeug reden kann.

Mehrere der im TV aufgetretenen "Experten" verwendeten nahezu wortwörtlich diese Formulierung.;) Hier im thread zu lesende Aussagen wie "Alter spielt bei Flugzeugen keine Rolle...") sagen imho nichts bedeutend anderes aus.
 
@dieeeter. Interessant. Was der Sprecher sagt, sollte man also erst einmal so hinnehmen, was SPON sagt, dagegen nicht....

Ich denke, man sollte beides gleichermaßen kritisch hinterfragen, denn auch ein Sprecher gibt nur selektiert Informationen weiter.

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass SPON zu einem derart sensiblen Thema etwas schreibt, das komplett aus der Luft gegriffen ist (ob übertrieben dargestellt ist eine andere Frage).
 
Du hast völlig Recht, an die habe ich gar nicht gedacht. Vermutlich wäre es ausreichend, wenn ein Viertel der Journalisten, die dort sind, berichtet und die Infos irgendwie geteilt werden.... Aber es will ja jeder Sender seinen Live-Kommentator vor Ort und seine eigenen Bilder haben....

Wenn es denn mal Infos wären, die sie uns liefern...

Im ARD-Morgenmagazin lief heute morgen ein wirklich guter Bericht der Korrespondentin, die dorthin geschickt wurde. Sie kam nicht wirklich nahe und hat ihre Kollegen anderer Sender gezeigt, die - wie sie selbst - samt Ü-Wagen auf irgendwelchen Parkplätzen rumstanden.
Jemand von einem katalanischen Sender meinte, dass er eigentlich auch nur Radio höre und bei twitter nachgucke. Er war sich sicher, dass seine Kollegen daheim eigentlich besser informiert sind als er selbst.
Das "Was soll ich eigentlich hier?" der ARD-Reporterin kam da sehr gut rüber.
 
Dann wäre es ja umso besser, wenn sich daraus ein Lernprozess ergäbe so nach dem Motto, es gibt Situationen, bei denen vor Ort Präsenz keinen journalistischen Mehrwert bietet.... Allein mir fehlt der Glaube ;)
 
@dieeeter. Interessant. Was der Sprecher sagt, sollte man also erst einmal so hinnehmen, was SPON sagt, dagegen nicht....

ja natürlich, das sollte doch auch klar sein. die medien spekulieren fast alle wild rum, gerade so unseriöse drecksseiten wie spon und bild.de. da wird gezielt stimmung gemacht, um klickzahlen zu generieren. warum sollte man auch nur das logisch naheliegendste schreiben, wenn man stattdessen durch unbelegte behauptungen auch gleichzeitig panik vorm fliegen verbreiten kann?
 
ZUrück zum Flugzeug: Wer legt fest, was bei Routine-Checks geprüft wird und was nicht? Wer legt die Fristen der unterschiedlichen Tests fest? Die entscheidende Frage ist imho, warum werden die Fristen so festgelegt? Aus Erfahrung? Aus Vorsicht? Wegen Kenntnis technischer Details (z.B. Materialermüdung)? Was passiert, wenn man z. B. um oben angesprochene Kosten zu sparen, lediglich die Fristen der Checks ein wenig verlängert?

Diese Festlegungen erfolgen durch die Hersteller einerseits, sie werden durch die Fluglinien andererseits ergänzt oder erweitert. Natürlich liegen bei der Festlegung dieser Wartungsintervale Erfahrungswerte und Berechnungen zugrunde.

Die Eigenschaften der verwendeten Materialien incl. ihrer Materialermüdung sind heutzutage ausreichend hinlänglich bekannt, um solche Vorschriften zu erstellen.

Und dass hier eine Airline wie die Lufthansa eigenmächtig Wartungsintervale verlängert, weil sie einer wohlfeilen Kalkulation im Wege stehen, ist für mich schlicht und einfach nicht vorstellbar.

Wenn dennoch eine unzulängliche Wartung zu einem Unfall führt, so liegt das viel eher an individuellen Fehlern bei der Wartung als an einer generellen Verletzung der Wartungsvorschriften. Es ist halt wie überall im Leben: Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Niemand ist frei davon, auch wenn in der Luftfahrt einfach alles doppelt oder dreifach geprüft wird.

Allerdings möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass im Fall 4U9525 im Moment noch nicht bekannt ist, wie der Unfall verursacht wurde.

Zum Thema "Alter der Flugzeuge": Warum eigentlich fliegen in Asien, Afrika oder Südamerika alte Flugzeuge durch die Lüfte? Warum ausgerechnet dort? Hat es mit den Kosten zu tun? Wen ja, warum sollten ältere Flugzeuge kostengünstiger sein als neuere, wenn Flugzeuge offenbar und offiziell doch keinem "Alterungsprozess" unterliegen?

Weil es in Afrika, etc. solche Kontollinstanzen wie in D, z.B. nicht gibt? (Spekulation)

Zum Beispiel. Im Falle Iran aber auch, weil denen aufgrund eines Handelsembargos niemand ein neueres Flugzeug verkaufen darf. Generell werden in Asien, Afrika und Südamerika ganz gerne die bei europäischen und nordamerikanischen Fluglinien ausgemusterten Flugzeuge aufgekauft und weiter verwendet.

Zur Frage "Warum werden ältere Baumuster in Europa aussortiert":
1. erfüllen viele ältere Flugzeuge nicht mehr die in Europa geforderten Schallschutzgrenzen und Schadstoffgrenzen
2. verbrauchen sie deutlich mehr Treibstoff
3. ganz erheblicher Kostenposten: Die Airlines müssen ihre Piloten nicht an älteren Flugzeugen ausbilden.
Beispiel: Eine Boeing 737-100 aus 1971 darf aufgrund nicht vorhandener Fluglizenz für den Typ nicht von einem Piloten geflogen werden, der auf einer Boeing 737-800 aus dem Jahre 2000 ausgebildet wurde.

Solche Feinheiten werden ausserhalb von Europa und Nordamerika nicht ganz so eng gesehen.
 
Das wird mW von den Flugzeugherstellern zusammen mit den Flugaufsichtsbehörden festgelegt. Und das auch nicht nach Pi mal Daumen, sondern aufgrund von Berechnungen von Ingenieuren, in die (also die Berechnungen) riesige Sicherheitsmargen eingebaut werden. Das Thema Materialermüdung ist eine eigene Disziplin und jedes Bauteil, das neu für ein Flugzeug entwickelt wird, muss erst einmal sowas von auf Herz und Nieren geprüft und auch Alterungs- und Belastungstests unterworfen werden, wie man es sich kaum vorstellen kann. Das kann man nicht auch nur ansatzweise mit dem TÜV bei einem Auto vergleichen.

Das ist ja grundsätzlich richtig, gibt es bei Fahrzeugen anderer Art allerdings auch, wenn auch nicht so peinlich genau.

Wie bei anderen technischen Geräten aber auch, kann es auch bei Flugzeugen Messfehler, Varianzen, aber auch unerwartete Entwicklungen wie vorschnelle Materialermüdungen geben.

Nein, sondern weil Flugzeuge meistens geleast werden und irgendwann sind halt die Leasingraten abbezahlt und die Flugzeuge werden preiswerter. Parallel dazu steigen dann halt die Wartungskosten.
Hier schreibt niemand, dass Flugzeuge keinem Alterungsprozess unterlaufen. Nur werden im Laufe der Nutzung so viele Teile eines Flugzeugs ausgetauscht, dass man im Prinzip gar nicht mehr von einem alten Flugzeug reden kann.


Das klingt plausibel. Allerdings gilt Leasing wegen hiesiger Steuergesetzgebung gerade in Detschland als besonders interessant für Unternehmer. Für Privatleute z.B. ist die Finanzzierungslast durch Leasing sogar höher als bei Ratenkrediten.

Gilt die Steuerentlastung in den angesprochenen Kontinenten auch?



@Chodo: Danke, sehr interessant! :tnx:
 
@dieeeter. Interessant. Was der Sprecher sagt, sollte man also erst einmal so hinnehmen, was SPON sagt, dagegen nicht....

Ich denke, man sollte beides gleichermaßen kritisch hinterfragen, denn auch ein Sprecher gibt nur selektiert Informationen weiter.

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass SPON zu einem derart sensiblen Thema etwas schreibt, das komplett aus der Luft gegriffen ist (ob übertrieben dargestellt ist eine andere Frage).

:tnx: auch wenn SPON bzw. Der Spiegel nicht mehr über die akribische Recherchengenauigkeit verfügt wie zu Zeiten des Gründers Rudolf Augstein.
 
meine fresse...spon stellt irgendwelche behauptungen ohne jede quelle auf! sowas ist einfach nur wildes rumspekulieren, nichts anderes. aber wie immer und überall gibt es natürlich auch hier verschwörungstheoretiker, die trotz mangelnder informationen selbstverständlich erstmal ihr 'cui bono' anbringen müssen.

:roll:
 
:tnx: auch wenn SPON bzw. Der Spiegel nicht mehr über die akribische Recherchengenauigkeit verfügt wie zu Zeiten des Gründers Rudolf Augstein.

Auch wenn es OT ist:

Es gab auch zu Zeiten Augsteins schon Berichte, die weniger gut selbst recherchiert waren oder von anderen Agenturen übernommen wurden, um damit einfach Seiten zu füllen. ;)

Wer sich damit beschäftigt und die Zeitschriften damals gelesen hat, müsste das einzuschätzen wissen. ;)
 
Allerdings gilt Leasing wegen hiesiger Steuergesetzgebung gerade in Detschland als besonders interessant für Unternehmer. Für Privatleute z.B. ist die Finanzzierungslast durch Leasing sogar höher als bei Ratenkrediten.

Gilt die Steuerentlastung in den angesprochenen Kontinenten auch?

Ohne Kenntnisse fremder Fiskal-Gesetzgebungen zu haben:
Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Eine engmaschige Regelmentierung und Überwachung durch Finanzbehörden wie hierzulande vorzufinden, würde mich jedenfalls ziemlich überraschen.
 
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