Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Ich gehe auch nach einem Umbruch davon aus, dass Werder (sollten sie in der BL bleiben) 2010/11 um den Klassenerhalt kämpft. Wenn alle stricke reißen, dann wird man den Umbruch eben in Liga 2 machen müssen. Das wäre sicher der schlimmste Fall.
meinst du 11/12? wenn ja halte ich dagegen
Zitat von koma-känguruh;1619887:die Hauptsache ist er wird im Verein gehalten.
Wurde doch Zeit. Ist völlig ok!

die entscheidung steht ja wohl schon länger. an die öffentlichkeit ist er erst damit gegangen als angefangen wurde zu spekulieren.Mit Frings hat einer der bisherigen Eckpfeiler des hanseatischen Ensembles bereits bestätigt, dass mit ihm nicht mehr lange geplant werden muss. Die Tendenz ist, dass ich im Sommer aufhöre. Irgendwann muss Schluss sein, sagte der 34-Jährige und klang angesichts der sportlichen Talfahrt an der Weser ernüchtert.
Ich finde es gut, dass er einsieht, dass seine Zeit langsam vorbei ist.
Er hat sehr gute Jahre im Profifussball verbracht und einiges erreicht, nur langsam wird das Tempo für ihn scheinbar etwas zu schnell, so dass das der richtige Schritt von ihm ist.
Wird wohl weiter im Verein bleiben, davon gehe ich aus.
Was wiederum Quatsch ist. Er war es nicht zuletzt in der letzten Saison, sowie grade erst gegen M und H gehörte er zu den Besten, was deutlich zeigt, wie wertvoll er nach wie vor ist. Von seiner Leidenschaft und seinem Vorangehen gan zu schweigen."Einer der wichtigsten Eckpfeiler im Team" ist Frings zudem schon lange nicht mehr.

Die Meldung wurde auch im Spielbericht der FAZ erwähnt:
Ich wünsch ihm natürlich alles Gute für den Rest der Saison und darüber hinaus, aber ein grundlegender Neuaufbau, sprich eine Verjüngung der Mannschaft scheint mir im Sommer unumgänglich.
Wirbel um Torsten Frings (34): Sein Entschluss, zum Saisonende aufzuhören, stehe fest, meldeten am Sonntag diverse Medien. "Nach meinem Kenntnisstand ist noch keine Entscheidung gefallen", korrigierte Klaus Allofs. "Auch in Gesprächen mit dem Trainer hat sich Torsten noch nicht festgelegt."
...
Frings selbst sagte am Sonntag gegenüber dem TV-Sender Sky: "Ich habe im Januar mit Thomas Schaaf und Klaus Allofs gesprochen, weil ich überlegt habe, im Sommer aufzuhören. Aber hundertprozentig fix ist da noch nichts." Frings dementierte weiter: "Was auch nicht stimmt ist, dass ich vorhabe, von Werder wegzugehen nach New York oder Katar. Ich will schon bei Werder bleiben und Werder will, dass ich hier bliebe. In welcher Funktion - das wird noch besprochen. Im Moment gibt es wichtigere Dinge als so etwas."
Mag sein, dass er hin und wieder zu den Besten gehörte. Er war es aber auch "nicht zuletzt letzte Saison", der mit den anderen arg ins Schwimmen geriet, als die Entlastung in der Offensive ausfiel und es darum ging, ein Spiel zu organisieren, zu ordnen. Ich werfe es ihm nicht vor, zumal da auch die üblichen taktischen Defizite/ nicht angemessenen Aufstellungen und Spielausrichtungen eine wichtige Rolle spielten, wodurch TF & Co. überlastet wurden. Aber wenn von "wichtigsten Eckpfeiler im Team" gesprochen wird, sollte genau das auch bedacht werden.Er war es nicht zuletzt in der letzten Saison, sowie grade erst gegen M und H gehörte er zu den Besten, was deutlich zeigt, wie wertvoll er nach wie vor ist.
Es stimmt natürlich, dass der Wille ihm nie abzusprechen ist.
Dass Frings sich darüber hinaus zuletzt oft selbst überschätzt hat, ist ihm allerdings ebenfalls nicht abzusprechen. Nun hat er´s wohl eingesehen. Der Schritt ist völlig richtig, alles andere hätte auch sehr überrascht. "Einer der wichtigsten Eckpfeiler im Team" ist Frings zudem schon lange nicht mehr. Ich denke, er weiss es jetzt.
Ich sehe das ähnlich. Ich hoffe nur, dass man die Lage auf dieser Position realistisch einschätzt und nicht versucht, Frings Abgang mit Bagrfrede/Wesley, also vorhandenem Personal zu ersetzen. Ich sehe weiterhin auf dieser Position großen Handlungsbedarf, insbesondere für einen Spieler, der in der Lage ist das Spiel von hinten strategisch aufzubauen