Torsten Frings (z.Zt. vereinslos)

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Woher nimmst du die Erkenntnis, dass das nicht mehr Lange so bleiben wird? Allein aus der Tatsache, dass Frings und Kohfeld ihren Fussballlehrer machen?

Wie du schon richtig festgestellt hast, ergänzt sich diese Team ganz wunderbar. Das Skrippo ja auch im DoPa am Sonntag ziemlich deutlich gemacht. Ich traue ihnen zwar auch zu mit anderen Teams erfolgreich zu arbeiten, aber ich habe schon das Gefühl, dass die Vier (Vander gehört ja auch dazu) noch eine ganze Menge vor haben mit Werder!

Ich schrieb nicht umsonst "vermutlich". Es ist also eher eine Vermutung, die auf gewissen Erfahrungen beruht, nicht unbedingt eine Erkenntnis.

Mit der Lektüre folgender Wikipedia-Ausführung/Tabelle kannst Du Dich dem Gedankengang ggf. ein wenig annähern:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erkenntnis

PS: Cyril Sneer hat offenbar ein ähnliches Gefühl.
 
Wie soll ich darauf wieder antworten. Wollen wir eine Zeitachse zeichnen bis der Lutscher sein Rentenalter erreicht und darauf dann einzeichnen wann er vermutlich nicht mehr als Co-Trainer arbeiten möchte?
Er ist 37 Jahre jung und hat damit noch mindestens hoffentlich gesunde 30 Arbeitsjahre vorsich, wenn er nicht früher kein Bock mehr hat (leisten kann er sichs ja wahrscheinlich). Ich gehe auch davon aus, dass er sich irgendwann als Cheftrainer beweisen wollen wird. Aber das wird, und so deute ich eben die Aussagen von allen im Trainerteam erst dann der Fall sein, wenn sie bei Werder nicht mehr in Amt und Würden sind. Wenn man Skrippo beim DoPa zugehört hat, dann haben sie hier gemeinsam ein Projekt begonnen, welches sie auch gemeinsam vollenden wollen. Wann dies der Fall sein wird, weiss man in der schnelllebigen Bundesliga, die ja bei Werder zum Glück gar nicht so schnellebig ist, weiss kein Mensch.

Kurz gesagt: Ich sehe in deren "unvermeidbaren" Abschluss der Fussballlehrerausbildung kein Indiz dafür, dass sie in absehbarer Zeit das Trainerteam bei Werder Bremen verlassen werden.
 
In 10 Jahren wird der erfolgreiche Werder-Trainer Skrpnik Nationaltrainer der Ukraine, und Frings/Kohfeldt folgt ihm als Cheftrainer-Duo... fertig. :daumen:
 
In 10 Jahren wird der erfolgreiche Werder-Trainer Skrpnik Nationaltrainer der Ukraine, und Frings/Kohfeldt folgt ihm als Cheftrainer-Duo... fertig. :daumen:

Glaubst du, dass es die Ukraine dann noch gibt?
Wird wohl zu politisch.

Btt
Ist ja auch eher Stochern im Nebel.
Ich denke , dass Frings erstmal noch ein paar Jahre an der Seite von Skripnik weitermacht aber wenn er erstmal den Trainerschein hat, da bin ich mir ziemlich sicher, dass er eine Cheftrainerstelle anstreben wird, wobei ich mir ihn als Chefcoach irgendwie gar nicht vorstellen kann...
 

Das musst Du ja nicht unbedingt.

Wollen wir eine Zeitachse zeichnen bis der Lutscher sein Rentenalter erreicht und darauf dann einzeichnen wann er vermutlich nicht mehr als Co-Trainer arbeiten möchte?

Wozu? Ich würde mich freuen, wenn er es solange wie möglich bliebe, halte es aber für äußerst unwahrscheinlich. Nicht mehr, nicht weniger. ;)


Er ist 37 Jahre jung und hat damit noch mindestens hoffentlich gesunde 30 Arbeitsjahre vorsich, wenn er nicht früher kein Bock mehr hat (leisten kann er sichs ja wahrscheinlich). Ich gehe auch davon aus, dass er sich irgendwann als Cheftrainer beweisen wollen wird. Aber das wird, und so deute ich eben die Aussagen von allen im Trainerteam erst dann der Fall sein, wenn sie bei Werder nicht mehr in Amt und Würden sind.

Das halte ich für naiv. Die Knkurrenz kennt Frings als Spieler und als Typen. Jeder beobachtet derzeit seinen Werdegang als Co-Trainer und weiß seinen Anteil an Werders derzeitigem Erfolg einzuschätzen. Sollte er die Trainer-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, ist er auf dem Markt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er dann einer Chance, einen Erstligisten zu übernehmen, der bei der Trainersuche den Kontakt zu ihm sucht, widerstehen könnte/würde. Dieser Tag wird kommen, je länger Werder so erfolgreich auftreten wird wie derzeit.


Wenn man Skrippo beim DoPa zugehört hat, dann haben sie hier gemeinsam ein Projekt begonnen, welches sie auch gemeinsam vollenden wollen. Wann dies der Fall sein wird, weiss man in der schnelllebigen Bundesliga, die ja bei Werder zum Glück gar nicht so schnellebig ist, weiss kein Mensch.

Damit meint er sicher nicht nur einzelne Personalien. Selbst wenn, darf man nicht jede Aussage auf die Goldwaage legen und für alle Zeiten für unantastbar halten. Wolf wird, entgegen Skripniks Aussage, sicher auch nicht für alle Zeiten Nr. 1 bei Werder bleiben.

Kurz gesagt: Ich sehe in deren "unvermeidbaren" Abschluss der Fussballlehrerausbildung kein Indiz dafür, dass sie in absehbarer Zeit das Trainerteam bei Werder Bremen verlassen werden.

Ich befüchte, dass diese Situation schneller eintreten wird als uns derzeit lieb sein kann.
 
Wie soll ich darauf wieder antworten. Wollen wir eine Zeitachse zeichnen bis der Lutscher sein Rentenalter erreicht und darauf dann einzeichnen wann er vermutlich nicht mehr als Co-Trainer arbeiten möchte?
Er ist 37 Jahre jung und hat damit noch mindestens hoffentlich gesunde 30 Arbeitsjahre vorsich, wenn er nicht früher kein Bock mehr hat (leisten kann er sichs ja wahrscheinlich). Ich gehe auch davon aus, dass er sich irgendwann als Cheftrainer beweisen wollen wird. Aber das wird, und so deute ich eben die Aussagen von allen im Trainerteam erst dann der Fall sein, wenn sie bei Werder nicht mehr in Amt und Würden sind. Wenn man Skrippo beim DoPa zugehört hat, dann haben sie hier gemeinsam ein Projekt begonnen, welches sie auch gemeinsam vollenden wollen. Wann dies der Fall sein wird, weiss man in der schnelllebigen Bundesliga, die ja bei Werder zum Glück gar nicht so schnellebig ist, weiss kein Mensch.

Kurz gesagt: Ich sehe in deren "unvermeidbaren" Abschluss der Fussballlehrerausbildung kein Indiz dafür, dass sie in absehbarer Zeit das Trainerteam bei Werder Bremen verlassen werden.

Sehe ich ähnlich, denn ein etwaiger Abschied von TF ist wohl eher von einer passenden Gelegenheit als vom Zeitpunkt der erfolgreich beendeten Trainerausbildung abhängig. Und auch wenn das Fußball-Geschäft schnelllebig ist, so hat man schon den Eindruck gewonnen, daß der Lutscher hier etwas mitgestalten möchte und sich mit Werder verbunden fühlt - erstaunlich, wenn man bedenkt, daß Werder mal seine Karriere versaut hat :ugly::D
 
Ich habe jetzt auch nicht den Eindruck, dass TF und FK nach Abschluss des Trainerlehrgangs einen Abgang machen. Vielmehr hab ich das Gefühl, dass die beiden zusammen mit Vander und Skripnik hier etwas aufbauen möchten. Außerdem, nicht jeder Trainer, der einen Trainerschein gemacht hat, zieht sofort los, um gleich den nächstbesten Profiverein zu trainieren. Viele gute Trainer sehen sich selbst lieber im Hintergrund bzw. in einem Trainerteam, siehe Lewandowski oder Buvac. Warum nicht also auch Frings und Kohfeldt?

Bei Frings kommt außerdem noch hinzu, dass er ein ehemaliger Werder-Profi war, Kohfeldt ist von kleinauf Werder-Fan. Beide sind also absolute Werderaner. Denke eher nicht, dass die beiden Werder mitten im Aufbauprozess verlassen. Dass sie irgendwann mal was neues ausprobieren könnten, kann man natürlich nicht ausschließen. Aber, solange nichts dazwischen kommt, zumindest nicht in nächster Zeit.
 
Ehrlich gesagt, mir gefällt der Artikel überhaupt nicht. Der Autor versucht den sehr grossen Anteil von Viktor (am Erfolg) zu minimisieren.
Und natürlich, wenn Viktor gefragt wird, wird er seine Co-Trainer loben. Was sollte er sonst bei DoPa sagen.
Es ist ein Novum in der Bundesliga, dass mann einen Co-Trainer , auf eine Stufe mit dem Chef-Trainer stellt.
 
Ich glaube nicht, dass Torsten noch lange bei Werder bleibt. Egal, welche Verdienste er als Spieler hatte, als Co-Trainer darf er sich nicht so in den Vordergrund stellen.
 
Ich glaube nicht, dass Torsten noch lange bei Werder bleibt. Egal, welche Verdienste er als Spieler hatte, als Co-Trainer darf er sich nicht so in den Vordergrund stellen.

und mittlerweile sollte man bemerkt haben, dass er das auch gar nicht will. der ist gereift und hat sich damals schon bei der u23 ganz natürlich und von sich aus zurückgehalten. der fühlt sich in seiner rolle sehr sehr wohl, glaube ich.
 
und mittlerweile sollte man bemerkt haben, dass er das auch gar nicht will. der ist gereift und hat sich damals schon bei der u23 ganz natürlich und von sich aus zurückgehalten. der fühlt sich in seiner rolle sehr sehr wohl, glaube ich.

Er musste sich zurückhalten. Ohne Trainerschein und ohne jemals davor eine Jugendmannschaft zu trenieren. Was Du schreibst, ist kein Argument.
 
es ist kein argument, es ist ein gefühl. zudem hatte frings entgegen seines rufs auch immer in mancher hinsicht ein introvertiertes wesen an sich.
 
Ich beneide den Viktor nicht. Einen erfolgreicheren ( als Spieler) Co-Trainer im Team zu haben, als Viktor selbst war, ist nicht leicht. Mit dem Wissen, das Frings keinen Hehl daraus macht, dass sein Ziel ist Chef-Trainer zu werden.
 
:confused: Dafür gibt es doch allein in jüngster Vergangenheit zig Beispiele:
Augsburg-Weinzierl, Leverkusen-Hyypiae, Hoffenheim-Gisdol, Hannover-Korkut, Mainz-schmidt, Freiburg-Streich, Hertha-Dardai, Nürnberg-Ismael usw..

Ich kann mir vorstellen, dass Frings bald eine Bundesligamannschaft übernimmt. Warum denn nicht? Ich will damit nicht sagen, dass er dafür reif genug ist. Er hat noch nie eine Mannschaft trainiert. Nicht im Jugend, nicht im Profi-Bereich.
 
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