Hej Campino,
sorry, natürlich habe ich dich gemeint
Ich muss in dieser Beurteilung zweifelsohne das Gladbachspiel rausnehmen, denn was Tim dort gezeigt hatte war Kreisklasse.
Grundsätzlich finde ich insbesondere das Stellungsspiel bei Angriffen der gegnerischen Mannschaft sehr gut, insbesondere wenn diese Angriffe zentral vorgetragen werden - hierauf bezog sich meine Ausführung mit nicht zu weit von der Linie weg und nicht zu sehr auf der Linie. Diese Stärke jedoch wird oftmals durch unsere miserable Abwehrleistung zerstört, wo Tim genau auf seine Schwachstelle herausgefordert wird:
Rauslaufen bis kurz hinter der 16er Linie. Hier zögert Tim oftmals und bleibt entweder an der Strafraumgrenze stehen und bietet so den Lupfer an (kurioserweise wurde Tim bislang selten gelupft) oder aber er geht unkontrolliert hinaus, wie gegen Nürnberg. Steht jedoch die Abwehr einigermassen, dann sieht man die Stärke dieses Stellungspieles. Einige Konter kann Tim dann durch frühzeitiges Rauslaufen unterbinden, indem er in Schräglage rauskommt und die Gegner abdrängt, damit sich die Abwehr wieder zurück ziehen kann. Leider scheint bei Tim die letzten Wochen etwas im Kopf zu geschehen, denn immer öfter kommt er mit den Beinen voran, was unnötig und gefährlich ist.
Wir haben hier das große Problem, das unsere Abwehr überhaupt keine Stütze für Tim dastellt, daher auch meine Kritik, das Tim hier mehr Schreien, Meckern, Schimpfen muss.
Soviel in Kürze.
sorry, natürlich habe ich dich gemeint

Ich muss in dieser Beurteilung zweifelsohne das Gladbachspiel rausnehmen, denn was Tim dort gezeigt hatte war Kreisklasse.
Grundsätzlich finde ich insbesondere das Stellungsspiel bei Angriffen der gegnerischen Mannschaft sehr gut, insbesondere wenn diese Angriffe zentral vorgetragen werden - hierauf bezog sich meine Ausführung mit nicht zu weit von der Linie weg und nicht zu sehr auf der Linie. Diese Stärke jedoch wird oftmals durch unsere miserable Abwehrleistung zerstört, wo Tim genau auf seine Schwachstelle herausgefordert wird:
Rauslaufen bis kurz hinter der 16er Linie. Hier zögert Tim oftmals und bleibt entweder an der Strafraumgrenze stehen und bietet so den Lupfer an (kurioserweise wurde Tim bislang selten gelupft) oder aber er geht unkontrolliert hinaus, wie gegen Nürnberg. Steht jedoch die Abwehr einigermassen, dann sieht man die Stärke dieses Stellungspieles. Einige Konter kann Tim dann durch frühzeitiges Rauslaufen unterbinden, indem er in Schräglage rauskommt und die Gegner abdrängt, damit sich die Abwehr wieder zurück ziehen kann. Leider scheint bei Tim die letzten Wochen etwas im Kopf zu geschehen, denn immer öfter kommt er mit den Beinen voran, was unnötig und gefährlich ist.
Wir haben hier das große Problem, das unsere Abwehr überhaupt keine Stütze für Tim dastellt, daher auch meine Kritik, das Tim hier mehr Schreien, Meckern, Schimpfen muss.
Soviel in Kürze.
An dem gibt es aber nichts auszusetzen.