Tim Borowski

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Wolter macht seit Jahren solide Arbeit und ist ein anerkannter Fachmann. Die Vorwürfe gegen ihn kommen oft von Leuten, die man nie auf Platz 11 sieht.
 
Oh Mann, da habe ich den Thread heute morgen mal wieder aus der Versenkung gezogen, da die Kreiszeitung einen Verbleib von Borowski als NICHT-LIZENZSPIELER, andeudet und ihr schnattert wie aufgebrachte Hühner über 2. oder 3. Liga, Verlängerung oder Nicht-Verlängerung.

Ich glaube hier wird absichtlich nur der voran gegangene Post gelesen oder man höhrt sich am liebsten selbst reden. Wie alte Wascheiber auf dem Dorfplatz.

Noch mal zu mitschreiben: Allofs und Borowski überlegen, wie man Boro in Zukunft in den Verein einbauen kann. Hier geht es nicht ums aktive Fussball spielen. Also mal Grips einschalten und überlegen, in welcher Funktion er bei Werder arbeiten könnte. :rolleyes:
 
Noch mal zu mitschreiben: Allofs und Borowski überlegen, wie man Boro in Zukunft in den Verein einbauen kann. Hier geht es nicht ums aktive Fussball spielen. Also mal Grips einschalten und überlegen, in welcher Funktion er bei Werder arbeiten könnte. :rolleyes:

Aber du hast den Artikel schon auch zu Ende gelesen nehme ich mal an. Und da gibt Boro ja deutlich zu verstehen, dass er noch weiterspielen will. Alles anderer ist erstmal reine Spekulation. Er arbeitet am Comeback, weil er noch Bock auf Fußball hat.
 
Ich fänds super wenn wir Boro entweder in annähernd guter Form wie vor der Bayern Zeit auf dem Platz ( es ist unwahrscheinlich ich weiß!) oder aber in anderer Funktion bei Werder wieder sehen würden, er ist nunmal ein Werderaner durch und durch und die müssen wir uns auch irgendwie bei der Stange halten!
 
Mein Glaskugel sagt mir, dass TimBo kein Spiel mehr für uns macht und der Vertrag am Ende der Saison - folgerichtig - auch nicht verlängert wird. Mir tut es für ihn wirklich leid, zumal er zum Ende der letzten Saison gezeigt hat, dass er uns helfen kann und er sich für den Abstiegskampf extra hat fitspritzen lassen, aber er sollte mittlerweile selbst erkennen, dass der Zug abgefahren ist. Zumal er seit geraumer Zeit einen Kaderplatz belegt und wir auf ihn aber nie zurückgreifen können. Das kann kein Dauerzustand sein.
 
Aber du hast den Artikel schon auch zu Ende gelesen nehme ich mal an. Und da gibt Boro ja deutlich zu verstehen, dass er noch weiterspielen will. Alles anderer ist erstmal reine Spekulation. Er arbeitet am Comeback, weil er noch Bock auf Fußball hat.

Ist ja auch o.k. und lobenswert...

Ich würde Boro folgende Chance geben:

Einen fast ausnahmslos leistungsorienten Einjahresvertrag (nach Einsätzen), da hätte Werder null Risiko und Boro seine Chance, vielleicht doch noch mal den Anschluss zu schaffen.
Und sollte er es wirklich, dann hätten wir einen geradezu idealen Rautenspieler. Ich kenne jedenfalls keinen anderen Spieler, der das Rautensystem so verinnerlicht hat wie Boro.

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Ist ja auch o.k. und lobenswert...

Ich würde Boro folgende Chance geben:

Einen fast ausnahmslos leistungsorienten Einjahresvertrag (nach Einsätzen), da hätte Werder null Risiko und Boro seine Chance, vielleicht doch noch mal den Anschluss zu schaffen.
Und sollte er es wirklich, dann hätten wir einen geradezu idealen Rautenspieler. Ich kenne jedenfalls keinen anderen Spieler, der das Rautensystem so verinnerlicht hat wie Boro.

Gruß vom
Werder-Oldie
Im Gegensatz zu Fritz und Wiese (denen man nicht weniger zahlen kann), wäre dass ggf. eine Möglichkeit.....
 
Glaubst Du, dass Fritz eine andere Rolle im Team einnehmen soll?;)

Das ist völlig unerheblich.
Ich bezweifel das man einem Spieler bei einer Vertragsverlängerung immer wieder mindestens das gleiche zahlen muss.
Man kann sehr wohl einem Spieler einen Vertrag anbieten der ihm etwas weniger einbringt. Ob er das dann akzeptiert steht auf einem anderen Papier.
Wenn KATS der Meinung sind das Fritz die nächsten 2-3 Jahre die knapp 2,5 Millionen im Jahr Wert ist, dann bekommt er das auch, klar.
Aber er bekommt es dann nicht weil sie es zahlen müssen, sondern weil sie es wollen.
Wenn sie ihm Bspw. eigentlich ein Gehalt im Bargfrede Bereich zahlen wollen (1 Million im jahr, vielleicht etwas mehr), weil sie diese Spieler Leistungsmäßig auf einem ähnlichen Niveau sehen, und ihm dann nur weil sie denken man dürfte das nicht machen ihm trotzdem seinen Vertrag unverändert verlängern, dann machen sie ihren Job schlicht und einfach Falsch.

Eine Gehaltskürzung bei Fritz wäre für mich keine Degradierung oder mangelnde Wertschätzung sondern einfach eine Reaktion auf verschieden Faktoren; Ü30, kein Wiederverkaufswert, Qualitätsverlust (ich glaube keiner kann bestreiten das er vor 3 jahren stärker war als Heute) keine CL Einnahmen...

Egal, bei dem Thema kommen wir nie zusammen ;)
 
Das ist völlig unerheblich.
Ich bezweifel das man einem Spieler bei einer Vertragsverlängerung immer wieder mindestens das gleiche zahlen muss.
Man kann sehr wohl einem Spieler einen Vertrag anbieten der ihm etwas weniger einbringt. Ob er das dann akzeptiert steht auf einem anderen Papier.
Wenn KATS der Meinung sind das Fritz die nächsten 2-3 Jahre die knapp 2,5 Millionen im Jahr Wert ist, dann bekommt er das auch, klar.
Aber er bekommt es dann nicht weil sie es zahlen müssen, sondern weil sie es wollen.
Wenn sie ihm Bspw. eigentlich ein Gehalt im Bargfrede Bereich zahlen wollen (1 Million im jahr, vielleicht etwas mehr), weil sie diese Spieler Leistungsmäßig auf einem ähnlichen Niveau sehen, und ihm dann nur weil sie denken man dürfte das nicht machen ihm trotzdem seinen Vertrag unverändert verlängern, dann machen sie ihren Job schlicht und einfach Falsch.

Eine Gehaltskürzung bei Fritz wäre für mich keine Degradierung oder mangelnde Wertschätzung sondern einfach eine Reaktion auf verschieden Faktoren; Ü30, kein Wiederverkaufswert, Qualitätsverlust (ich glaube keiner kann bestreiten das er vor 3 jahren stärker war als Heute) keine CL Einnahmen...

Egal, bei dem Thema kommen wir nie zusammen ;)

Das sehe ich etwas anders liebe Clara. Das Gehalt sollte sehr wohl die Leistung des jeweiligen Spielers einerseits, aber auch die finanziellen Mittel eines Vereins andererseits darstellen. Hinzu kommen noch als "Zünglein an der Waage" Verdienste die der jeweilige Spieler beim Verein hat (dieses Zünglein ist bei werder ne ausgewachsene Zunge).
Dieser Leistungsgedanke ist maßgebend für Motivation und Teamhirarchie, denn seien wir doch mal ehrlich: Bundesliga-Profis sind heutzutage doch zu 98% Millionäre die man entweder an der Ehre, oder aber am Geldbeutel zu fassen bekommt. Klar muss man dabei bedenken, dass es eben Profis sind die ihr täglich Brot damit verdienen und die irgendwann auch finanziell abgesichert sein wollen. Eine gewisse finanzielle "Übersättigung" ist jedoch nicht von der Hand zu weisen.
 
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