Vielleicht mal noch etwas zum Verhältnis TS-Mannschaft, falls das hier noch nicht kam (de Artikel entstand vor der Rückrunde):
Doch mit Beginn dieser Saison ist Schaaf selbst zur Verkörperung des Umbruchs und des frischen Windes geworden, dem der Verein sich verschrieben hat. Kein Jürgen Klopp, der die Jugendsprache beherrscht - aber eine Vaterfigur, die sich Zeit für das Gespräch mit den jüngeren Spielern nimmt und den Arm auch mal schützend um sie legt.
Er ist locker drauf, redet mit allen und fragt, wie es der Familie geht. Und er macht auch mal einen Spaß, sagte Neuzugang Eljero Elia nach den ersten Trainingseinheiten. Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer, der Schaaf einst zum Jugendtrainer machte, sieht das als nächste Entwicklungsstufe seines Trainers.
Doch mit Beginn dieser Saison ist Schaaf selbst zur Verkörperung des Umbruchs und des frischen Windes geworden, dem der Verein sich verschrieben hat. Kein Jürgen Klopp, der die Jugendsprache beherrscht - aber eine Vaterfigur, die sich Zeit für das Gespräch mit den jüngeren Spielern nimmt und den Arm auch mal schützend um sie legt.
Er ist locker drauf, redet mit allen und fragt, wie es der Familie geht. Und er macht auch mal einen Spaß, sagte Neuzugang Eljero Elia nach den ersten Trainingseinheiten. Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer, der Schaaf einst zum Jugendtrainer machte, sieht das als nächste Entwicklungsstufe seines Trainers.



was durchaus angebracht war / ist. Trotzdem: nach all den Rückschlägen sich immer wieder (bis dato) motiviert zu haben es im nächsten Spiel besser zu machen, zeugt von einer sehr guten Chemie des Teams. Gewonnen, verloren, gewonnen, verloren, mal ein Unentschieden. Und trotzdem blieb der Kopf klar und es entstand keine psychische Blockade. Wer selbst einmal etwas höher Fussball gespielt hat, weiß wie die Psyche einen hemmen kann.
