@Sofatester:
Was hattest Du erwartet, als die Vorbereitung startete?
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Das sehe ich anders. Aufgrund der wirtschaftlichen Möglichkeiten die Werder Bremen hat, sollte man nicht davon ausgehen, daß ein Platz unter den ersten 3 bis 4 ein mehr oder weniger dauerhafter Anspruch sein kann bzw darf. Denn egal ob es in den 80er bis Mitte 90er oder in die vielen guten Jahre im letzten Jahrzehnt waren, Werder war weitesgehend nur dann erfolgreich, wenn man aus den für einen Spitzenclub vergleichsweise bescheidenden Mitteln sehr viel herausgeholt hat, sprich gute Spieler für kleines Geld an die Weser holen konnte.
Rehhagel/Lemke und auch Schaaf/Allofs in ihren ersten Jahen haben dies überwiegend sehr gut hinbekommen, so daß sich die Fehleinkäufe in diesen Zeitfenstern sowohl numerisch als auch finanziell in überschaubaren Rahmen hielten (ganz spontan fallen mir dazu ohne Anspruch auf Vollständigkeit z.B. Dieter Schlindwein, Vegard Skogheim, Jakub Wierczowski und Marco Reich ein). Und diese grundsolide, erfolgreiche Arbeit von Schaaf/Allofs in den ersten Jahren schuf ja auch das Fundament für die hochkarätigen Transfers, die man in der Folgezeit tätigen konnte, von denen sich leider manche (bisher) als Flop erwiesen.
Ein weiter Punkt, daß die Spitzenplätze kein selbstverständlicher Anspruch für Werder Bremen sein können/dürfen, liegt außerhalb des eigenen Einflußbereichs. Bei aller hervorragenden Arbeit, die in den besten Jahren hier getätigt worden ist, hat man bei Werder Bremen auch davon profitiert, daß so mancher finanzstärkerer Club seine wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht ähnlich effizient abgerufen bzw. angewendet hat, wie es bei Werder Bremen in den besten Jahren geschehen ist. D,h, wenn alle oder ein größerer Teil dieser "schlafenden Riesen" ihre stärkeren Ressourcen effizienter nutzen (so wie es momentan bei Hannover 96 zu beobachten ist), dann kann man sich bei Werder Bremen noch sehr abstrampeln und noch so vieles richtig machen, es würde trotzdem nicht zu Platz 4 geschweige denn mehr reichen.
Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden wo du eine durchgehende grunlegende Spielanlage bei Werder gesehen hast..Du hast den Unterschied zwischen "Spielsystem" und "grundsätzliche Spielausrichtung bzw. Spielkonzeption" und damit die wesentlichen Inhalte meiner Beiträge offenbar ncht verstanden.
Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden wo du eine durchgehende grunlegende Spielanlage bei Werder gesehen hast..
ich habe mir die Spiele jedes Mal ein 2. Mal angetan (die ersten beiden Spiele nur einmal als Aufzeichnung wg. Urlaub) und da kann man dann in aller Ruhe viel mehr erkennen als bei der Live-Übertragung. Das sehe ich anders. Aufgrund der wirtschaftlichen Möglichkeiten die Werder Bremen hat, sollte man nicht davon ausgehen, daß ein Platz unter den ersten 3 bis 4 ein mehr oder weniger dauerhafter Anspruch sein kann bzw darf. Denn egal ob es in den 80er bis Mitte 90er oder in die vielen guten Jahre im letzten Jahrzehnt waren, Werder war weitesgehend nur dann erfolgreich, wenn man aus den für einen Spitzenclub vergleichsweise bescheidenden Mitteln sehr viel herausgeholt hat, sprich gute Spieler für kleines Geld an die Weser holen konnte.
Rehhagel/Lemke und auch Schaaf/Allofs in ihren ersten Jahen haben dies überwiegend sehr gut hinbekommen, so daß sich die Fehleinkäufe in diesen Zeitfenstern sowohl numerisch als auch finanziell in überschaubaren Rahmen hielten (ganz spontan fallen mir dazu ohne Anspruch auf Vollständigkeit z.B. Dieter Schlindwein, Vegard Skogheim, Jakub Wierczowski und Marco Reich ein). Und diese grundsolide, erfolgreiche Arbeit von Schaaf/Allofs in den ersten Jahren schuf ja auch das Fundament für die hochkarätigen Transfers, die man in der Folgezeit tätigen konnte, von denen sich leider manche (bisher) als Flop erwiesen.
Ein weiter Punkt, daß die Spitzenplätze kein selbstverständlicher Anspruch für Werder Bremen sein können/dürfen, liegt außerhalb des eigenen Einflußbereichs. Bei aller hervorragenden Arbeit, die in den besten Jahren hier getätigt worden ist, hat man bei Werder Bremen auch davon profitiert, daß so mancher finanzstärkerer Club seine wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht ähnlich effizient abgerufen bzw. angewendet hat, wie es bei Werder Bremen in den besten Jahren geschehen ist. D,h, wenn alle oder ein größerer Teil dieser "schlafenden Riesen" ihre stärkeren Ressourcen effizienter nutzen (so wie es momentan bei Hannover 96 zu beobachten ist), dann kann man sich bei Werder Bremen noch sehr abstrampeln und noch so vieles richtig machen, es würde trotzdem nicht zu Platz 4 geschweige denn mehr reichen.

Gehört aber vielleicht in den Allofs-Faden, @Bremen...
@Sofatester:
Was hattest Du erwartet, als die Vorbereitung startete?

Klaus Allofs kann sich keinen besseren Trainer für den Bundesligisten Werder Bremen vorstellen als Thomas Schaaf. "Wenn ich sehe, mit welcher Hingabe er diesen Job macht, wie detailverliebt er ist, wie akribisch er arbeitet - dann stärkt mich das immer wieder in meiner Überzeugung", sagte der Werder-Manager in einem Interview mit der Kreiszeitung Syke: "Thomas ist da auch im Vergleich mit anderen Kollegen ganz weit vorne. Ich halte ihn taktisch für sehr stark, das gilt auch für die Spielanalyse."

Du kannst die Diskussion dazu in diesem, wie auch im Allofsthread nachlesen.![]()

Ich kann es auch lassen und stattdessen festhalten: Selbst "Wetten dass..." geht ohne Thomas!![]()
Das sehe ich anders. Aufgrund der wirtschaftlichen Möglichkeiten die Werder Bremen hat, sollte man nicht davon ausgehen, daß ein Platz unter den ersten 3 bis 4 ein mehr oder weniger dauerhafter Anspruch sein kann bzw darf. Denn egal ob es in den 80er bis Mitte 90er oder in die vielen guten Jahre im letzten Jahrzehnt waren, Werder war weitesgehend nur dann erfolgreich, wenn man aus den für einen Spitzenclub vergleichsweise bescheidenden Mitteln sehr viel herausgeholt hat, sprich gute Spieler für kleines Geld an die Weser holen konnte.
Rehhagel/Lemke und auch Schaaf/Allofs in ihren ersten Jahen haben dies überwiegend sehr gut hinbekommen, so daß sich die Fehleinkäufe in diesen Zeitfenstern sowohl numerisch als auch finanziell in überschaubaren Rahmen hielten (ganz spontan fallen mir dazu ohne Anspruch auf Vollständigkeit z.B. Dieter Schlindwein, Vegard Skogheim, Jakub Wierczowski und Marco Reich ein). Und diese grundsolide, erfolgreiche Arbeit von Schaaf/Allofs in den ersten Jahren schuf ja auch das Fundament für die hochkarätigen Transfers, die man in der Folgezeit tätigen konnte, von denen sich leider manche (bisher) als Flop erwiesen.
Ein weiter Punkt, daß die Spitzenplätze kein selbstverständlicher Anspruch für Werder Bremen sein können/dürfen, liegt außerhalb des eigenen Einflußbereichs. Bei aller hervorragenden Arbeit, die in den besten Jahren hier getätigt worden ist, hat man bei Werder Bremen auch davon profitiert, daß so mancher finanzstärkerer Club seine wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht ähnlich effizient abgerufen bzw. angewendet hat, wie es bei Werder Bremen in den besten Jahren geschehen ist. D,h, wenn alle oder ein größerer Teil dieser "schlafenden Riesen" ihre stärkeren Ressourcen effizienter nutzen (so wie es momentan bei Hannover 96 zu beobachten ist), dann kann man sich bei Werder Bremen noch sehr abstrampeln und noch so vieles richtig machen, es würde trotzdem nicht zu Platz 4 geschweige denn mehr reichen.
http://de.fifa.com/worldfootball/clubfootball/news/newsid=1785958.html
Slapstick-Werder on fire! :applaus:
:daumen:Hat hier noch keiner als Argument pro Schaaf gebracht, dass sich die Nationalmannschaft unter dem tollen Jogay Löw ähnlich doof in der Defensive anstellt? :eek:
Hat hier noch keiner als Argument pro Schaaf gebracht, dass sich die Nationalmannschaft unter dem tollen Jogay Löw ähnlich doof in der Defensive anstellt? :eek:
Hat hier noch keiner als Argument pro Schaaf gebracht, dass sich die Nationalmannschaft unter dem tollen Jogay Löw ähnlich doof in der Defensive anstellt? :eek:

zudem möchte ich noch anmerken, dass man Khediras Fehlen deutlich merken konnte in HZ2 und das ich in naher Zukunft Adler wieder im Kasten der N11 sehe.