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Mick_666
Guest
b) wie dort steht. Fast immer auswärts.
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b) wie dort steht. Fast immer auswärts.
So lange dieser unbelehrbare Sturkopf im Amt bleibt, werden wir bis in alle Ewigkeit mit der Raute spielen...![]()
Variante B würde mir auch sehr zusagen. Gerade mit den zwei äußeren defensivstarken ZM und Hunt in der Mitte. So wären die Außen gesichert und über die Mitte hat man einen variablen Passgeber der die Außen oder die Mitte bedient. Wobei ich mir Ekici auf der Position auch gut vorstellen könnte und Hunt in vorderster Reihe.

.

Hat er geschrieben, dass wir nie was anderes gespielt haben? Der Kritikpunkt ist doch in der Regel der (und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du`s auch so verstanden hastUnter Schaaf wurde schon mehrfach nach Einführung der Raute auf andere Spielsysteme zurückgegriffen. Das hätte man mitbekommen können, wenn man nur gewollt hätte...So lange dieser unbelehrbare Sturkopf im Amt bleibt, werden wir bis in alle Ewigkeit mit der Raute spielen...![]()
), dass immer wieder auf Raute zurückgegriffen wird, weil TS einfach nichts anderes hinbekommt. Es gibt allerdings User hier, mich eingeschlossen, die der Meinung sind, dass durchaus eine flexiblere Mischung an Systemen mit dem Personal möglich wäre und das nicht nur kurzfristig.Ich frage mich halt, ob Schaaf diesen rasanten Konterfußballstil, wie wir ihn von 2003-2006 gespielt haben, nocheinmal einem Team vermitteln kann. Ich denke eigentlich, dass viele Spieler dafür die Eigenschaften mitbringen, es ihnen aber auch strategisch taktisch in vielen vielen Sitzungen vermittelt werden müsste.Ich denke von beidem ein bisschen, wobei zweiteres mehr Gewichtung hat. [...]
Selbst mit den passenden Spielern erreichen wir mit der Raute keinen Überschuss im Mittelfeld und ich habe das Gefühl, dass gerade dieser Umstand es uns so unsagbar schwer macht, uns gegen Teams wie Hannover oder Mainz durchzusetzen, weil die mit Ihrem Pressing unser Team quasi sezieren. Uns fehlen bislang dann die Anspielstationen und ich frage mich zusehenst, ob wir das mit enem Spieler auf der 6 wie Hunt oder Ignjovski in den Griff bekommen. Stehen wir dann mit der Raute besser im Raum, weil wir Vorne mit den beiden Stürmern Anspielstationen für langen Hafer haben, oder stehen wir besser mit einem Mann mehr im Mittelfeld?Außerdem sind viele Systeme auf ein Überschuss im Mittelfeld aus, was es einer Raute ziemlich schwer macht, außer man hat die passenden Spieler dafür.
In der von Mick beschriebenen Variante hat man auch eher zwei Spielvarianten zur Auswahl, Dynamisch oder Positionsgebunden. Dynamisch wenn es gut läuft und die defensivausgerichteten Mittelfeldspieler Räume haben um sich mit in die Offensive zu bewegen. Positionsgebunden wenn man in erster Linie auf Sicherheit spielen oder den Gegner komm lassen will und man trotzdem noch 4 Offensivkräfte hat die vorne für wirbel sorgen können. Gerade in unser jetzigen Situation wäre diese Trennung enorm wichtig um Sicherheit im Spiel zu bekommen.

In der Raute muss man fast dynamisch vorgehen, weil die Antwort der meißten Gegner auf die Raute eine kompakte Defensive ist, der man mit drei offensiv ausgerichteten Spielern wenig entgegen zu setzen hat. Ebenso müssen die Mittelfeldspieler viel mit nach hinten arbeiten damit die Defensive nicht vernachlässigt wird, was ein enormes Laufpensum nach sich zieht und bei den falschen Spielertypen rießige Lücken entstehen lässt.



Es gibt allerdings User hier, mich eingeschlossen, die der Meinung sind, dass durchaus eine flexiblere Mischung an Systemen mit dem Personal möglich wäre und das nicht nur kurzfristig.
@Fdb
So war das gemeint. Bzw. ein 4-3-2-1, welches sich bei Ballgewinn und genug Platz schnell zum 4-3-3 wandeln kann. Hängt halt auch von der Spielweise des Kontrahenten ab. Denn Gegner nicht in taktische Überlegungen einzubeziehen geht heute ohnehin fast nicht mehr.
<----@Fdb
So war das gemeint. Bzw. ein 4-3-2-1, welches sich bei Ballgewinn und genug Platz schnell zum 4-3-3 wandeln kann. Hängt halt auch von der Spielweise des Kontrahenten ab. Denn Gegner nicht in taktische Überlegungen einzubeziehen geht heute ohnehin fast nicht mehr.
@Maulwurf1928
Positionsgebunden ist vor allem c) und hat den Hintergedanken, dort mit weniger Spielintelligenz (und damit flexiblem Denken der Akteure), aber einem Maß an individuellen Fähigkeiten zum Erfolg zu kommen, indem das System relativ starr von den Protagonisten verinnerlicht und gelebt wird. Dass sowas nicht dem entspricht, was Schaaf sich vorstellt, ist mir allerdings bewusst.
a) und b) hingegen lebt mehr von variablem Spiel und Dynamik.
. Mir würde es vor allem auch erstmal reichen, wenn wir überhaupt mal ein System, was deinem ähnlich sieht, näher kommen würden, weil ich die Raute momentan für unpassend erachte.Ich frage mich halt, ob Schaaf diesen rasanten Konterfußballstil, wie wir ihn von 2003-2006 gespielt haben, nocheinmal einem Team vermitteln kann. Ich denke eigentlich, dass viele Spieler dafür die Eigenschaften mitbringen, es ihnen aber auch strategisch taktisch in vielen vielen Sitzungen vermittelt werden müsste.
Selbst mit den passenden Spielern erreichen wir mit der Raute keinen Überschuss im Mittelfeld und ich habe das Gefühl, dass gerade dieser Umstand es uns so unsagbar schwer macht, uns gegen Teams wie Hannover oder Mainz durchzusetzen, weil die mit Ihrem Pressing unser Team quasi sezieren. Uns fehlen bislang dann die Anspielstationen und ich frage mich zusehenst, ob wir das mit enem Spieler auf der 6 wie Hunt oder Ignjovski in den Griff bekommen. Stehen wir dann mit der Raute besser im Raum, weil wir Vorne mit den beiden Stürmern Anspielstationen für langen Hafer haben, oder stehen wir besser mit einem Mann mehr im Mittelfeld?

:applaus: 



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Du meinst es ist eher eine Frage des Leistungswillens?
Dazu möchte ich sagen, dass mir es oft so vorkommt, als habe unser Gegner im Mittelfeld Überzahl.