Bla bla blubb. Stimmt, das übliche Geseier.
Dass wir in der Summe dennoch weniger falsch machen als andere, und dass niemand alles richtig macht interessiert brachial Merkbefreite wie Dich ja eh nicht.
Eine Saison ist immer das Resultat einer Summe von Entscheidungen. Hysteriker wie Du tun so, als wäre Fußball ungefähr so komplex wie PacMan oder Halma.
Ich will mal einen Vergleich bemühen. Den wirst Du auch nicht kapieren, aber vielleicht ja eine von den anderen Heulsusen hier.
Wenn ein Zehnjähriger beim Eiskunstlaufen mit den Senioren mithalten kann, weil er schon alle Dreifachsprünge beherrscht, dann ist das in erster Linie eine POSITIVE Gesamtsituation. Wenn er dennoch hinter dem russischen Weltmeister landet, weil er zwei von den DReifachsprüngen nur manchmal beherrscht, ist das immer noch gut.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann sich hinstellen und honorieren, dass dieser Zehnjährige sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auf einem verdammt hohen Niveau bewegt. Oder man kann verzweifeln, dass er nicht schon längst der Beste ist und ihn permanent dafür zusammenscheißen, dass er die beiden letzten Dreifachsprünge nicht auch perfekt beherrscht.
Die Frage ist: Welche Sichtweise ist angebrachter? Die eine, die besagt dass der Kerl insgesamt mehr leistet als man voraussetzen kann und auf einem guten Weg ist? Oder die, die ihm bei jedem gewackelten Dreifachsprung die grundsätzliche Tauglichkeit abspricht und will, dass man in seinem Umfeld möglichst alle Personen in Frage stellt?
Tja.