Woher weißt Du, dass Diarra dann gekommen wäre. Offenbar war es ja genau anders herum.
Das hing doch mit der Vertragsverlängerung von Frings zusammen? Nach dessen Verlängerung hatte man vielleicht nicht mehr den unmittelbaren Bedarf.
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Woher weißt Du, dass Diarra dann gekommen wäre. Offenbar war es ja genau anders herum.
Sorry, ich hab den Faden verloren, was du nun eigentlich sagen wolltest, bzw. wo ich jetzt überhaupt anderer Ansicht war.
...Thema war - glaube ich - dass Schaaf (über Allofs) sehr polarisiert transferiert hat. Sprich, die allermeiste Kohle ist in die Offensive gegangen und dies wirklich sich nun negativ aus, da die Offensive nicht mehr (wie früher) sticht und das defensive MF eben nicht die Klasse hat, dies zu kompensieren. Oder eben ganz einfach. Man hat in der Tat versäumt einen Denker und Lenker im DM zu holen. Und schlimmer, Schaaf sieht- offenbar - die Notwendigkeit nicht. Dies zeigt sich imo auch in der Auswahl der IV und zumindest auch bei Sokratis als RV...Wie träge wirkt hingegen momentan die Situation Werder Bremens auf mich.
Die Vertagsverlängerung mag eine notwendige Ruhe in die allgemeine Verunsicherung gebracht haben.
Ob TS der Katalysator seines Potentials ist oder noch werden könnte,wage ich massiv zu bezweifeln,ohne dies näher zu begründen.Darüber ist genug geschrieben worden.

[...]... klar dass sich maddin jetzt nicht auf die Suche machen soll.![]()

Hättest du diesen Satz nicht weglassen können? Dann wäre er wohl losgelaufen![]()


Bitte einmal Kopfschütteln und lachen, anders kann man dies nicht kommentieren.
Aus dem Zitat
"Die erste Option ist, Spieler aus dem eigenen Klub hochzuziehen."
habe sie die Schlagzeile
"Schaaf: Keine Südamerika-Stars mehr" gemacht, man bemerke den Doppelpunkt vor dem Satz.
http://www.bild.de/sport/fussball/t...merikaner-mehr-fuer-werder-21699812.bild.html
Wenn ich sehe,wie sich Favre in der ARD nach dem überzeugenden Sieg gegen Schalke über die Fehler seiner Mannschaft geärgert hat,dann ahne ich auch,warum Gladbach diesen Quantensprung von der Hinrunde 2010/2011 geschafft hat.
Es war fühlbar,daß dieser Trainer mit Vollblut das Potential seiner Spieler heraus kitzeln will!
Es dürfte kein Zweifel darüber bestehen,daß er seine Spieler in beeindruckender Weise motivieren und fördern kann.
Die haben richtigen Bock Fußball zu spielen!
Wie träge wirkt hingegen momentan die Situation Werder Bremens auf mich.
Wo steckt eigentlich Diego Diez,unser Chefanalytiker!
Wie vom Erdboden verschwunden,oder häng ich immer in den falschen Foren?
Mich würde seine Meinung interessieren,wie er die Vertragsverlängerung im "Doppelpack" beurteilt.
Zur Fahndung ausgeschrieben,gezeichnet Schmielitz

Bitte einmal Kopfschütteln und lachen, anders kann man dies nicht kommentieren.
Aus dem Zitat
"Die erste Option ist, Spieler aus dem eigenen Klub hochzuziehen."
habe sie die Schlagzeile
"Schaaf: Keine Südamerika-Stars mehr" gemacht, man bemerke den Doppelpunkt vor dem Satz.
http://www.bild.de/sport/fussball/t...merikaner-mehr-fuer-werder-21699812.bild.html
Thomas Schaaf war nie derjenige, der vor laufenden Kameras ein wortreiches rhetorisches Feuerwerk von sich gab, und er wird es vermutlich auch nie werden. Das ist auch vollkommen ok, denn jeder Mensch ist anders und sollte sich auch nur so geben, wie er tatsächlich ist.

Zudem kann der Übergang von einer worteichen Eloquenz zur populistischen Dampfplauderei minimal sein, so daß sich dieses auch schnell auf die sportliche Leistung einer Mannschaft negativ auswirkt, sprich daß sie nach einem Höhenflug wieder schnell dort gelandet ist, wo sie einst war. Klaus Toppmöller ist hierfür ein, wenn nicht sogar das exemplarische Beispiel. In wie weit Favre in dieses Gefahrenraster passen könnte, vermag ich nicht zu berurteilen, weil er dafür noch nicht lang genug in der Bundesliga tätig ist, aber mein bisheriger Eindruck hinterläßt die Vermutung, daß Favre dieses Klischee wohl nicht erfüllen wird, weil er sich sehr sachlich und analytisch artikuliert.
Man kann natürlich nur darüber spekulieren, ob der mediale Umgang mit den eigenen Fehlern Rückschlüsse auf die Art und Weise der internen Verarbeitung dieser Versäumnissen ziehen läßt. Denn von Thomas Schaaf hört man vor allem nach jeder Klatsche mit mind. 3 Toren Unterschied - und das war in den letzten 1,5 Jahren durchschnittlich in jedem 3. Auswärtsspiel der Fall - immer wieder ähnliche, wenn auch zutreffende Äußerungen in Kurzform wie "wir haben nur 70% gegeben" oder "unsere Fähigkeiten nicht abgerufen". Sachliche Analyse? Fehlanzeige. Und wenn man bedenkt, daß sich der 3-Tore-Pleitentrend sich über so einen langen Zeitraum fortsetzt, läßt dies wiederum Raum für die Vermutung, daß intern nicht aureichend analytisch artikuliert und somit unzureichend agiert wird, so daß sie diese unrühmliche Serie und sich daraus resultierende, inhaltlich ähnliche Aussagen kein Ende finden; und je öfters gleiche oder ähnliche Äußerungen wiederholt werden, um so größer werden den wirkungshemmenden Abnutzungserscheinungen.
Und bevor wieder einige wieder mit Äußerungen wie "Was hat denn Lucien Favre im Vergleich zu Thomas Schaaf denn schon erreicht?"aus ihren Löchern hervorgekrochen kommen, auch weil sie die vorherigen Zeilen nicht genau lesen: dies ist keine Schaaf-raus-Favre-rein-Forderung, sondern nur in hypothetisches Gedankenspiel!
, da ist es auch völlig egal das wir in der Rückrunde wahrscheinlich keine 20 Punkte mehr holen. Wenn Du willst, können wir ja wetten: ich wette, das Werder in der Rückrunde mehr als 25 Punkte holt. Der Verlierer muss nächste Saison Toppmöller im Profilbild mitschleppen.<snip>da ist es auch völlig egal das wir in der Rückrunde wahrscheinlich keine 20 Punkte mehr holen.<snip>
Thomas Schaaf war nie derjenige, der vor laufenden Kameras ein wortreiches rhetorisches Feuerwerk von sich gab, und er wird es vermutlich auch nie werden. Das ist auch vollkommen ok, denn jeder Mensch ist anders und sollte sich auch nur so geben, wie er tatsächlich ist.
Zudem kann der Übergang von einer worteichen Eloquenz zur populistischen Dampfplauderei minimal sein, so daß sich dieses auch schnell auf die sportliche Leistung einer Mannschaft negativ auswirkt, sprich daß sie nach einem Höhenflug wieder schnell dort gelandet ist, wo sie einst war. Klaus Toppmöller ist hierfür ein, wenn nicht sogar das exemplarische Beispiel. In wie weit Favre in dieses Gefahrenraster passen könnte, vermag ich nicht zu berurteilen, weil er dafür noch nicht lang genug in der Bundesliga tätig ist, aber mein bisheriger Eindruck hinterläßt die Vermutung, daß Favre dieses Klischee wohl nicht erfüllen wird, weil er sich sehr sachlich und analytisch artikuliert.
Man kann natürlich nur darüber spekulieren, ob der mediale Umgang mit den eigenen Fehlern Rückschlüsse auf die Art und Weise der internen Verarbeitung dieser Versäumnissen ziehen läßt. Denn von Thomas Schaaf hört man vor allem nach jeder Klatsche mit mind. 3 Toren Unterschied - und das war in den letzten 1,5 Jahren durchschnittlich in jedem 3. Auswärtsspiel der Fall - immer wieder ähnliche, wenn auch zutreffende Äußerungen in Kurzform wie "wir haben nur 70% gegeben" oder "unsere Fähigkeiten nicht abgerufen". Sachliche Analyse? Fehlanzeige. Und wenn man bedenkt, daß sich der 3-Tore-Pleitentrend sich über so einen langen Zeitraum fortsetzt, läßt dies wiederum Raum für die Vermutung, daß intern nicht aureichend analytisch artikuliert und somit unzureichend agiert wird, so daß sie diese unrühmliche Serie und sich daraus resultierende, inhaltlich ähnliche Aussagen kein Ende finden; und je öfters gleiche oder ähnliche Äußerungen wiederholt werden, um so größer werden den wirkungshemmenden Abnutzungserscheinungen.
Und bevor wieder einige wieder mit Äußerungen wie "Was hat denn Lucien Favre im Vergleich zu Thomas Schaaf denn schon erreicht?"aus ihren Löchern hervorgekrochen kommen, auch weil sie die vorherigen Zeilen nicht genau lesen: dies ist keine Schaaf-raus-Favre-rein-Forderung, sondern nur ein hypothetisches Gedankenspiel
Mit Freuden!Für solch einen Quark bin ich zu alt, kannst mir ja gerne meinen Post nach der Saison unter die Nase halten.<snip>
Ich bin bestimmt nicht unkritisch, ich sehe die Situation nur nicht so pessimistisch wie viele. Aber mich haben die drei derben Auswärtsniederlagen nicht dermaßen erschüttert, dass ich nicht anerkennen würde, dass sich die Mannschaft die ordentliche Punktzahl und den passablen Tabellenplatz redlich verdient hat - auch wenn in dieser Saison wenig spielerischer Glanz zu sehen war.Ich sehe es eben kritischer, Belek, der Rautenschaaf, unser Kader das im Ergebnis lässt mich halt schwarz sehen.
Freut mich aber das es hier immer noch Leute gibt die man mit nichts erschüttern kann und die von Schaaf immer überzeugt sind, ein Verein brauch eben auch unkritische Fans![]()
In meinen Augen hat Werder in dieser Saison mitnichten immer die gleiche Taktik angewandt. Und dass Herr Schaaf nicht versuchen würde die Mannschaft auf den Gegner einzustellen, ist wenn nicht eine anmaßende, dann zumindest eine völlig undifferenzierte Behauptung.<snip>hoffen das Schaaf zur neuen Saison mal mehr als eine Taktik spielen lässt und wenigstens versucht das Team auswärts mal auf den Gegner einzustellen.<snip>
Für solch einen Quark bin ich zu alt, kannst mir ja gerne meinen Post nach der Saison unter die Nase halten.
Ich sehe es eben kritischer, Belek, der Rautenschaaf, unser Kader das im Ergebnis lässt mich halt schwarz sehen.
Freut mich aber das es hier immer noch Leute gibt die man mit nichts erschüttern kann und die von Schaaf immer überzeugt sind, ein Verein brauch eben auch unkritische Fans![]()
Für solch einen Quark bin ich zu alt,
