Eichin im Interview: Klick!
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Eichin im Interview: Klick!
Eichin im Interview: Klick!
Eichin im Interview: Klick!
Mal wieder vieles auf den Punkt gebracht!

Das Interview zeugt von realistischem Weitblick!
Er scheint glaubwürdig zu wissen,wo wir stehen.Ebenso, wie mühsam und steinig der Weg noch wird,die Altlasten nach und nach zu entsorgen.
Ich bewerte dieses Interview wie die Aussagen eines Nils Petersen als Bulletin zum Patienten Werder.
Er hat die Aufgabenstellungen wie folgt gehabt:
- Kaderkosten reduzieren (erfüllt)
- Kaderqualität annähernd halten (nicht erfüllt)
- sportliche Perspektive sprich Klassenerhalt (zweifelhaft)

Warum sollen Spieler wie Fritz, Hunt, EE, Ekici, Prödl & Co auf einmal einen Leistungssprung vollziehen, Kampfgeist entwickeln, Einsatz zeigen, was sie unter TS seltenst gemacht haben???
Deswegen bewegt sich die Punkteausbeute absolut im Rahmen, was für die Einsatzbereitschaft, Leidenschaft und eine etwaige spielerische Qualität nun gar nicht gilt.

Zitat von Werder-Rüdlingen;2820791:Mit der Schönrednerei des Herrn Eichin im Bezug auf Spielerverpflichtungen und Kaderstärke wurden intern und extern offensichtlich nur Erwartungen geweckt, die ich für sehr schädlich halte. Da hilft auch der halbgare Hinweis auf die ach so schwere Saison nicht, wenn der Rest der Äußerungen und Handlungen nicht passt.
Eichin empfinde ich als das Gegenteil des kritischen Mahners a la Sammer. Sammer mag es übertreiben, Eichins Art und Weise finde ich aber sehr gefährlich.
Aber die grösste Enttäuschung für mich, ist bis dato Eichin. Er ist seit Februar im Amt und wusste seit Anfang Mai, dass Werder in der Bundesliga weiterspielt....zudem stand der Abgang von KdB sowieso vorzeitig fest.
Im ganzen Verein war bekannt, dass die Verpflichtung eines (oder mehrerer) Offensivspieler absolut notwendig ist, daher verstehe ich nicht, warum sich diesbezüglich so lange nix getan hat.
Kann mich noch gut an seine Aussage erinnern: "Mir werden wöchentlich hunderte Spieler angeboten".
Auch Werder Bremen hätte es sich (mit geringeren finanziellen Mitteln) zu Nutze machen können, dass sich die deutsche Bundesliga einen hohen Stellenwert (ws. derzeit den Höchsten aller grossen europäischen Ligen) in den letzten Jahren erarbeitete, und daher viele gute Spieler gerne nach Deutschland wechseln wollen.
Wenn sogar ein Kevin Prince Boateng die Mühe wert findet vom AC Milan nach Schalke zu wechseln (was es in den letzten 50 Jahren wohl kaum gespielt hätte), sagt das schon viel aus.
diesen Weitblick hat der HSV hintersicht - Trainer weg - Manager bleibt -wenn das ein Anspruch von Weitblick ist es traurig um den SVW gestellt -
Das Interview zeugt von realistischem Weitblick!
Er scheint glaubwürdig zu wissen,wo wir stehen.Ebenso, wie mühsam und steinig der Weg noch wird,die Altlasten nach und nach zu entsorgen.
Eichin konnte aber auch nicht öffentlich als eine verbal um sich schlagende "Sammer-Kopie" agieren, denn damit hätte er dem ohnehin stark angeknacksten Selbstvertrauen der Truppe einen Bärendienst erwiesen.
Ich verstehe bis heute noch nicht, warum das Problem immer Hunt, Prödl und Fritz sein sollen. Es ist doch vielmehr so, dass wir ein Problem haben, dass darin besteht, dass wir keine besseren Leute haben. Stellen wir statt Hunt Ekici, statt Prödl Lukimya oder statt Fritz Gebre Selassie auf, dann haben wir Steine statt Brot.
Hunt, Prödl und Fritz sind zwar nicht das Problem aber während der Spiele ein nicht unerheblicher Teil des Ganzen. Aufgrund ihrer Erfahrung und ihrer langjährigen Zugehörigkeit im Werder-Kader sollten sie eigentlich sowohl spielerisch als auch moralisch die tragenden Säulen der auf dem Platz befindlichen Mannschaft sein. Dieser Rolle werden sie aber zu selten gerecht, weil a) ihre eigenen Darbietungen überwiegend nicht zufriedenstellend sind und b) nicht wirklich als Führungspersönlichkeiten herausragen so daß c) es auch nicht verwunderlich ist, wenn der junge Rest der Truppe ebenfalls schlecht spielt, weil niemand vorhanden ist, an dem sie sich aufrichten können bzw. der sie je nach Situation beruhigt, motiviert ider auch mal einen verbalten Tritt in den Hintern gibt.