Stimmung im Stadion

Brauchen wir ein neues speziell auf Werder zugeschnittenes Fankonzept?


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    1.061
Öhm? Bei welchem Spiel warst du gestern? Hertha?
Die Ultras haben jedenfalls länger als 2 Minuten geschwiegen und der Rest (also die ca. 24500) haben definitv nicht den Rest des Spiels geschwiegen.

Diese ÜBERSPITZEN der Formulierungen macht doch die "Gräben" zwischen den Fangruppen noch tiefer. Willst du das erreichen? Wenn ja, mach weiter so, dann wirst du auch bald mal die von dir erfragte "Steigerung" erfahren.


Mein Gott. Willst es jetzt auf die Sekunde genau haben, oder wie? Ich weiß nicht wie lange die geschwiegen haben, aber danach wurde wenigstens etwas angefeuert. Zwar wie vorhin beschrieben wieder nur die lalala und ohohoh lieder, aber es wurde wenigstens gehandelt.

Das der Rest des Stadions geschwiegen hat, war natürlich überspitzt. Aber ich denke, sogar du weißt, dass ich es nicht SO gemeint habe.

Aber die Leistung der restlichen Zuschauer im Gegensatz zu den den Ultras war wesentlich schwächer. Da kam so gut wie nichts.
 
Achso, die Ultras sollen also damit rechnen das sie sich bei jedem Idioten als Feindbild Nr. 1 manifestiert haben. Die ansonsten stillen Leute, die dann wenn sie es nicht sollen das Maul aufreißen, sind also irgendwie im Recht, weil die Ultras mit solch einem Verhalten rechnen mussten. Irgendwie rückst du dich immer stärker in eine Richtung: "Probleme-an den die Ultras beteiligt sind, sind grundsätzlich die Ultras selber Schuld".

Lesen, Nachdenken, Verstehen, Antworten....

1.) Man hätte damit rechnen können, das es lange nicht alle mitbekommen und das dann, wenn es still ist, auch Leute die es nicht mitbekommen haben versuchen etwas Stimmung zu bringen.
2.) "Die ansonsten stillen Leute" ist doch schonmal wieder Unfug. Sonst sind ein großteil der Leute auch nicht "andauernd" still.
3.) Ja, auch dein Punkt trifft zu, zwar um einiges webiger verallgemeinert, aber auch diese Leute gibt es und die Ultras sind mit ihrem Verhalten nicht unschuldig daran (und damit behaupte ich nicht, das die andere Seite unschuldig ist oder das die Ultras die Hauptschuld trage oder ähnliches.)
4.) Problem an denEN die Ultras beteligt sind, sind fast (!) immer auch Probleme an denen die Ultras mitschuld(! mal mehr, mal weniger!) sind. Genausowenig wie die Ultras immer einen Großteil der Schuld tragen, tragen aber auch die anderen immer einen Großteil der Schuld (so wirkt es nämlich bei deinen Äußerungen)
5.) Wo habe ich gesagt das die Leute im Recht sind, weil die Ultras damit rechnen konnten, ich hab nur gesagt, das die Reaktion der Ultras keinen Deut besser (und das Drohen mMn(!) halt sogar schlimmer) sind, als das was soie mit ihren Reaktionen kritisieren wollten.

Auf deine Antwort auf Pike brauch man aus meiner Sicht garnicht mehr eingehen. Du solltest doch mittlerweile geschnallt haben, das Übertreibungen und sich über (zumindest teilweise zutreffende) Aussagen andere lustig zu machen, die Gräben eher vertieft.

Bei manchen(!) deiner Aussagen habe ich das Gefühl(!) du willst dich als Karikatur der Ultras hinstellen um sie noch unbeliebter zu machen.


NICHTS ist scheisse wie der Verein von der Mülle...

Deine Reaktion (ja ich weiss das es nicht so ernst gemeint war), zeugt wieder von der typischen Haltung, das man garnicht diskutieren sondern nur provozieren möchte.

Das der Rest des Stadions geschwiegen hat, war natürlich überspitzt. Aber ich denke, sogar du weißt, dass ich es nicht SO gemeint habe.

Aber die Leistung der restlichen Zuschauer im Gegensatz zu den den Ultras war wesentlich schwächer. Da kam so gut wie nichts.

Natürlich weiss ich das, aber es zeugt halt in einer Diskussion nicht wirklich von guten Argumenten und guter Diskussionskultur, wenn man zu solchen Stilmitteln greifen muss.

Auch dein letzter Satz ist wieder ne tolle verallgemeinerung, jeder einzelne der Ultras war also besser als jeder einzelne der restlichen im Stadion. Grandios. Genausowenig wie man die Ultras über einen Kamm scheren kann, kann man das mit dem Rest machen.
 
bevor es wieder in ein sinnloses gegenseitiges beleidigen ausartet, möchte ichg mich auch mal einschalten.
erst ein mal respekt an den oberrang, es wurde zum ersten mal NICHT zu schnell getrommelt wenn unten etwas angestimmt wurde!
die "unterbrechungen" aus dem oberrang waren nicht störend sondern vernünftig auf die stimmung abgestimmt, wenn es wieder mal zu leise wurde, kam aus dem oberrang bald die "aufforderung" in form von trommeln die einen wieder aufgeweckt hat.

trotzdem war es gestern eine furchtbare stimmung, wenn man aus dem unterrang nach oben schaut sieht man dass ca. ab der hälfte niemand mehr mitmacht, laut wurde es oben nur am anfang (als eig. alle schweigen sollten) und am ende als werder den sieg in der tasche hatte.

Woran liegts?
wenn manche leute einfach nicht singen wollen ist das okay, aber dann findet euch bitte damit ab dass es leute gibt für die stadionbesuche mehr sind als nur fußball gucken, leute, die versuchen ihren verein 90 minuten zu unterstützen, die dafür allrding im internet kritisiert werden, im stadion kritisiert werden ("fahne runter", bierbecher-würfe, "ultras raus") und die vom eigenen verein ebenfalls mit repressionen belastet werden (stadionverbote die in der mehrzahl NICHT!! gerechtfertigt sind). Ich möchte hier nicht einen auf sentimental machen, aber wenn gefordert wird, dass sich die ultras damnit abfinden, dass manche nicht singen wollen, dann sollen sich auch die anderen damit abfinden, dass die ultras fußball anders leben.

und wenn bei einem spiel, nachdem wieder ein dutzend gute freunde für 3 jahre aus dem stadion verbannt wurden, dazu aufruft ein zeichen zu setzen, dass man eben nicht alles mit dem fan machen kann (hohe kartenpreise, niedrige kartenkontingente, ständige überwachung etc. etc.), dann hat hier keiner das recht dieses zu kritisieren. keiner wird gezwungen zu singen - auch die ultras nicht!
 
wenn manche leute einfach nicht singen wollen ist das okay, aber dann findet euch bitte damit ab dass es leute gibt für die stadionbesuche mehr sind als nur fußball gucken

Das ist falsch formuliert. Es geht nicht um "Leute die Fußball gucken" contra "Leute die mehr tun als nur Fußball gucken", sondern um "Leute die Fußball gucken" contra "Leute für die das Fußballspiel selbst in der Prioritätenliste ein paar Plätze weiter hinten kommt".

Wichtiger Nachtrag: Das meine ich nicht als Kritik. Es scheint mir vielmehr der Grund für einen Großteil der Differenzen zwischen beiden Fraktionen zu sein.
 
Woran liegts?
wenn manche leute einfach nicht singen wollen ist das okay, aber dann findet euch bitte damit ab dass es leute gibt für die stadionbesuche mehr sind als nur fußball gucken, leute, die versuchen ihren verein 90 minuten zu unterstützen, die dafür allrding im internet kritisiert werden, im stadion kritisiert werden ("fahne runter", bierbecher-würfe, "ultras raus") und die vom eigenen verein ebenfalls mit repressionen belastet werden (stadionverbote die in der mehrzahl NICHT!! gerechtfertigt sind). Ich möchte hier nicht einen auf sentimental machen, aber wenn gefordert wird, dass sich die ultras damnit abfinden, dass manche nicht singen wollen, dann sollen sich auch die anderen damit abfinden, dass die ultras fußball anders leben.

und wenn bei einem spiel, nachdem wieder ein dutzend gute freunde für 3 jahre aus dem stadion verbannt wurden, dazu aufruft ein zeichen zu setzen, dass man eben nicht alles mit dem fan machen kann (hohe kartenpreise, niedrige kartenkontingente, ständige überwachung etc. etc.), dann hat hier keiner das recht dieses zu kritisieren. keiner wird gezwungen zu singen - auch die ultras nicht!

Es wird nicht kritisiert, DAS jemand alles gibt, sondern WIE! Kein Mensch hat den Ultras gestern verboten still zu sein. Kein Mensch allerdings lässt sich von Ultras verbieten laut zu sein!

Zum zweiten wird hier erneut von Stadionverboten gesprochen, die in der "Mehrzahl unberechtigt" sind.

Ich persönlich würde mir mal wünschen, das diese Behauptungen objektiv untermauert werden und nicht immer subjektiv einfach rausgehauen werden.

Bis das passiert, nehme ich mir das Recht heraus, diese Stadionverbote in der Mehrzahl als gerechtfertigt und richtig anzusehen, denn das wird mir vor, während und nach dem Spiel immer wieder durch meine subjektiven Eindrücke vor Augen geführt.

Aber ich möchte hier weder eine erneute Grundsatzdiskussion zu Pyros anzetteln, noch über das bewusst agrressive und konfontative Verhalten von halbstarken gegenüber Polizei, Ordnungskräften, gegnerischen Fans oder gar dem eigenen Verein referieren...Die Jungs und Mädels sprechen ja für sich...
 
mit pyro werden die sv's sicher nichts zu tun haben, wann hat bremen das letzte mal gezündet?
(von wien abgesehen, in österreich ist pyro nicht verboten)


zudem klingen einige beiträge hier doch sehr nach vorwurf, warum die ultras am anfang nicht supportet haben.
 
Das ist falsch formuliert. Es geht nicht um "Leute die Fußball gucken" contra "Leute die mehr tun als nur Fußball gucken", sondern um "Leute die Fußball gucken" contra "Leute für die das Fußballspiel selbst in der Prioritätenliste ein paar Plätze weiter hinten kommt".

Alta Schwede.
Kannst du dich mit deinen dummen Posts nicht mal zurückhalten?


Ich weiss dass Ultra auch etwas mit Selbstdarstellung zu tun hat.
Allerdings gibt es Leute in der Kurve die seit 10 Jahren !jedes! Spiel des SV Werder gesehen haben.
Und denen willst du vorwerfen, dass das Spiel ansich ihnen nicht so wichtig ist?
Der SVW und der Fussball ist das Leben vieler "Ultras".
Sie stellen alles hinter den Fussball und den Verein.
Sie fahren an einem regnerischen Tag in der Woche auswärts nach Spanien oder Italien.
Nach der Arbeit basteln sie Fahnen, Choreos oder Spruchbänder.

Und denen wirfst du vor sie machen diese ganze Scheisse nur um sich selbst zu feiern.

Wer auch immer du bist ob nun Arnie oder wer auch immer.
Manchmal ist es eben besser nix zu sagen.
 
:wall:
mit pyro werden die sv's sicher nichts zu tun haben, wann hat bremen das letzte mal gezündet?
(von wien abgesehen, in österreich ist pyro nicht verboten)
.
Aber bei spielen der UEFA ist es verboten...:wall:
In Österreich übrigens bald auch.

Alta Schwede.
Kannst du dich mit deinen dummen Posts nicht mal zurückhalten?

Er hat es wirklich etwas krass ausgedrückt, aber die Kernaussage stimmt doch, wieso also gleich beleidigend werden?
 
Der SVW und der Fussball ist das Leben vieler "Ultras".
Sie stellen alles hinter den Fussball und den Verein.

Ach so, und das hier meinst Du sicherlich nicht wirklich ernst?

Protestaktionen, bei denen die eigene Unzufriedenheit über orangefarbene Rückennummern (um mal ein Beispiel zu nennen) oder der eigene, persönliche Frust über die Situation auf Platz 11 dazu führen, dass man der eigenen Mannschaft die Unterstützung versagt, besagen so ziemlich das genaue Gegenteil. Und sorgen zu großen Teilen für den Riss zwischen den Protestlern und dem Rest der Kurve. Wenn der Normalo auf der Tribüne auch nur ein Fünkchen weit das Gefühl hätte, dass da wirklich im Sinne einer gemeinsamen Fanszene (und im Sinne gemeinsamer Ansprüche) gestritten wird, würden wir hier ein ganz anderes Maß an Solidarität beobachten. Dass es praktisch keinerlei Solidarität mehr gibt, sollte eigentlich massiv zu denken geben, und zwar nicht immer nur den anderen.
 
Choreo hin Demo her... Ich fand das Ganze gestern ziemlich beschämend. Unsere Ultras meinen ihrem Ärger und Unverständnis Luft zu machen, indem sie ihr eigenes Team anschweigen. Was kann die Mannschaft für willkürliche Stadionverbote in Leverkusen, Schalke oder sonstwo. Es wurde auf dem Flyer ja explizit beschrieben, dass man in Bremen sehr umsichtig mit der Sache umgeht. Dafür bestraft man dann gleich das eigene Team.
Sehr genial.
Das zeigt mir wieder in wieweit darüber nachgedacht wird, was schließlich angebracht ist und wie es rüberkommen soll.

Außerdem kann ich mich für eine derartige Aktion nicht solidarisieren. Zum einen ist es erwiesen, dass ein Großteil Stadionverbotler dieses Stadionverbot auch im vollem Umfang verdienen - auch wenn sie nicht rechtkräftig wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung etc. verurteilt wurden. Das Bundesverwaltungsgericht hat darauf hingewiesen, dass das Hausrecht ein höheres Gut ist, als das Recht ein Fußballspiel im Stadion zu sehen. Egal wie viele angeblich unschuldige in den "Genuss" dieses Verbotes kommen. Es wird nicht einfach mal so verhängt, weil die betreffende Person auf dem selben Bürgersteig ging. Das kann mir keiner erzählen und das glaube ich auch nicht. Für diese Szenarien gibt es Möglichkeiten sich zu entlasten.
Dass sich grundsätzlich die Ultras angegriffen fühlen ist schließlich auch klar. Sie stehen oft im Mittelpunkt der Polizeieinsätze. Teils ohne Schuld, teils mit. Oft sind es einige Idioten, die sich in diesen Kreisen aufhalten und ganze Gruppen mit in den Generalverdacht stellen. Das Problem ist, und das ist meine persönliche Meinung, dass sich friedliche Ultragruppierungen sich nicht vernünftig von ihren Krawallmachern distanzieren und dass sie schlecht zugänglich sind für Gespräche.

Ich kann mich jedenfalls nicht dazu durchringen, dass ich eine Generalamnestie für Stadionverbotler kundtue.
Ich habe gestern mein Team trotzdem beim Einlaufen und in den ersten Minuten beklatscht.
Ich fand die Aktion Zeitpunktsmäßig für absolut unpassend. Wenn die Ultras in Sachen SVs intervenieren wollen, dann sollen sie es außerhalb der Spielzeit machen. Sollen sie sich Sammeln und schweigend zum Stadion marschieren. Vielleicht solidarisieren sich dann eher auch andere Fans dafür.
Für mich ist beim Anpfiff Fußball und keine Politik im Fordergrund.
 
Choreo hin Demo her... Ich fand das Ganze gestern ziemlich beschämend. Unsere Ultras meinen ihrem Ärger und Unverständnis Luft zu machen, indem sie ihr eigenes Team anschweigen. Was kann die Mannschaft für willkürliche Stadionverbote in Leverkusen, Schalke oder sonstwo. Es wurde auf dem Flyer ja explizit beschrieben, dass man in Bremen sehr umsichtig mit der Sache umgeht. Dafür bestraft man dann gleich das eigene Team.
Sehr genial.
Das zeigt mir wieder in wieweit darüber nachgedacht wird, was schließlich angebracht ist und wie es rüberkommen soll.

Außerdem kann ich mich für eine derartige Aktion nicht solidarisieren. Zum einen ist es erwiesen, dass ein Großteil Stadionverbotler dieses Stadionverbot auch im vollem Umfang verdienen - auch wenn sie nicht rechtkräftig wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung etc. verurteilt wurden. Das Bundesverwaltungsgericht hat darauf hingewiesen, dass das Hausrecht ein höheres Gut ist, als das Recht ein Fußballspiel im Stadion zu sehen. Egal wie viele angeblich unschuldige in den "Genuss" dieses Verbotes kommen. Es wird nicht einfach mal so verhängt, weil die betreffende Person auf dem selben Bürgersteig ging. Das kann mir keiner erzählen und das glaube ich auch nicht. Für diese Szenarien gibt es Möglichkeiten sich zu entlasten.
Dass sich grundsätzlich die Ultras angegriffen fühlen ist schließlich auch klar. Sie stehen oft im Mittelpunkt der Polizeieinsätze. Teils ohne Schuld, teils mit. Oft sind es einige Idioten, die sich in diesen Kreisen aufhalten und ganze Gruppen mit in den Generalverdacht stellen. Das Problem ist, und das ist meine persönliche Meinung, dass sich friedliche Ultragruppierungen sich nicht vernünftig von ihren Krawallmachern distanzieren und dass sie schlecht zugänglich sind für Gespräche.

Ich kann mich jedenfalls nicht dazu durchringen, dass ich eine Generalamnestie für Stadionverbotler kundtue.
Ich habe gestern mein Team trotzdem beim Einlaufen und in den ersten Minuten beklatscht.
Ich fand die Aktion Zeitpunktsmäßig für absolut unpassend. Wenn die Ultras in Sachen SVs intervenieren wollen, dann sollen sie es außerhalb der Spielzeit machen. Sollen sie sich Sammeln und schweigend zum Stadion marschieren. Vielleicht solidarisieren sich dann eher auch andere Fans dafür.
Für mich ist beim Anpfiff Fußball und keine Politik im Fordergrund.

:tnx:

Es würde einfach mal ganz grundsätzlich helfen, wenn man von den aktuell hier ausgesprochenen Stadionverboten nicht reden würde wie von geheimnisumwitterten Mysterien. Man könnte doch ganz klipp und klar benennen, wofür die verhängt wurden (möglichst nicht geschönt, wenn's geht) und sich dann auseinandersetzen, ob man die SVs für willkürlich, überzogen oder evtl. angebracht hält.

Solange es weiterhin vermieden wird, die Allgemeinheit über die ganz konkreten Gründe der Stadionverbote in Kenntnis zu setzen, kann man ohnehin keine Solidarität erwarten.
 
wenn manche leute einfach nicht singen wollen ist das okay, aber dann findet euch bitte damit ab dass es leute gibt für die stadionbesuche mehr sind als nur fußball gucken, leute, die versuchen ihren verein 90 minuten zu unterstützen

90 Minuten den Verein unterstützen indem man zu Spielbeginn geschlossen schweigt??
aus Ultrasicht muss man sich aber dann auch damit abfinden, dass es auch andere Leute gibt, die ihren Verein 90 Minuten unterstützen wollen und das gestern auch ab Spielbeginn getan haben
 
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