Stimmung gegen Dortmund: grausig, erschütternd, schlimm, katastrophal... die Liste könnte man endlos weiterführen...
Also eigentlich wie immer.

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Stimmung gegen Dortmund: grausig, erschütternd, schlimm, katastrophal... die Liste könnte man endlos weiterführen...






Möchte ja keine neue diskussion entfachen, aber genau nach solchen Spielen frage ich mich doch warum sich hier tatsächlich welche hinstellen und auf die Ultras schimpfen. Es kann nicht sein das Fans das Maul in der Kurve nicht aufbekommen, aber im gegenzug über die dauergesänge bzw anfeuerungen der Ultras aufregen.Ganz ehrlich,schämt euch. Ihr verlangt von der Mannschaft höchstleistung und am besten immer CL-teilnahme, aber sie mal in Rückstand nach vorne schreien und anpeitschen ist zuviel verlangt oder was? Wie hier schon jemand gepostet hat, beim 5:0 Hallelujah schreien, und bei 0:1 beleidigt sein und an liebsten weinen. Guckt euch mal bei Youtube Videos an wie kleinere Fanszenen/Fankurven abgehen und ihre Manschaft ohne wenn und aber unterstützen. Peinlich Ostkurve.


Genau so ist es!!!
nur gejaule und auf andere schimpfen ist zu wenig!
Ich hatte einen Aufruf gestartet der die kräfte besser bündeln sollte aber es hat sich kaum jemand gemeldet.
Gegen Hertha sind wir regelrecht aus dem 128er Block geflohen weil es so dermaßen schlecht war.
Wir brauchen garnicht über die Nebenblöcke 134 und 128 nachdenken, die Szene ist einfach zu klein.
Alle Supportwilligen sollten versuchen wenigstens in den Kernblöcken 132 und 130 für Stimmung zu sorgen.
Ich fand es gegen DO richtig beängstigend. Das Problem ist das unsere Ultragruppen viel zu klein sind und sich andere Fans nicht zugehörig fühlen.
Ohne die Ultras läuft garnichts, wer das nicht kapiert dem ist nicht mehr zu helfen...
Jedoch müssen auch die Ultras versuchen den Rest zu animieren und man sieht doch gerade auswärts, wie geil Stimmung sein kann und wenn man an Hannover denkt- so kommt diese tolle Stimmung durch einfache Schlachtrufe. Und wenn dann alle gut dabei sind, dann klappen auch die längeren Gesänge.
Es bringt aber nichts, wenn nach dem Rückstand irgendein Gemurmel beginnt, wo auch von den Ultras nicht alle mitmachen und der Rest den Gesang entweder gar nicht hört oder kennt.
Hör doch auf,es macht doch keiner mit. Gerade wenn die Ultras was anstimmen stellen sich die meisten doch quer. Es gibt zu viele im Oststehbereich die einfach nicht supporten wollen,sondern nur in ruhe Fussball gucken. Versteht ihr das hier nicht. Diese Leute sind einfach fehl am Platze.
Und das zweite kann ich langsam nicht mehr hören. Ein Fangesang nicht kennen, so ein Quatsch. Ich bin auch kein Ultra, kenne keine Leute aus der Szene, und hänge auch nicht mit den rum. Aber wenn ich in die Ostkurve gehe, mein Verein untestützen möchte, Lieder singen möchte, dann setzte ich mich zu Hause mal kurz ans WWW, gucke auf fanszene Bremen,hier im Forum oder bei Youtube mal nach, was beim letzten Spiel gesungen wurde(wenn ichs dann nicht verstanden habe), frage mal nach im Forum, oder hau im Stadion mal kurz den Nachbar an und frage was die da gerade singen. Aber wenn man sich da überhaupt nicht mit beschäftigt, sondern sich nur beim Spiel hinstellt, Fussball guckt, und keinerlei Emotionen zeigt, dann kann die Ostkurve auch nicht leben.
@fischken: wo warst du eigentlich?![]()
) ect.

, wenn ich Supporten möchte.
)
Darauf kann man aber natürlich nicht bauen. Wenn man es hinbekommen könnte, dass die gesamte Ostkurve an einen Strang zieht, dann wäre es schon ein erster, großer Schritt. Ich denke, man sollte mal die Ultras mit den Fans und auch Fanclubs an einen Tisch holen. Es bringt meiner Meinung nach nichts, 90 Minuten zu singen und zum Teil Lieder, die der Großteil nicht kennt. Es sollten mehr Schlachtrufe und Wechselgesänge, die jeder im Stadion mitmachen kann, anstatt Lieder angestimmt werden. Der Einpeitscher sollte dann vielleicht auch die gesamte Ost mit einbeziehen, was sicherlich nicht einfach ist. Aber wie schon geschrieben, der Dialog müsste her. Hör doch auf,es macht doch keiner mit. Gerade wenn die Ultras was anstimmen stellen sich die meisten doch quer. Es gibt zu viele im Oststehbereich die einfach nicht supporten wollen,sondern nur in ruhe Fussball gucken. Versteht ihr das hier nicht. Diese Leute sind einfach fehl am Platze.
Ich war das erste Mal Ost und stand im Block näher zur Südtribüne. Ich war schon enttäuscht... in diesem Bereich war fast null Unterstützung für das Team, obwohl hier ja eigentlich die "treuesten Fans" stehen (sollen).
Es gibt einige Meinugen pro und contra Ultras, wobei ich denke, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt.
Ein großes, generelles Problem im Weserstadion ist, dass man die gegnerischen Fans unter dem Tribünendach untergebracht hat und dadurch die Schlachtrufe eben mehr hallen.
Die Ultras in Bremen sind nur eine relativ kleine Gruppe... da ist es schon schwierig, das ganze Stadion in Stimmung zu bringen. Und das Bremen Publikum ist schon sehr kritisch... bei nicht so berauschenden Spielen ist da die Stimmung schon nicht mehr so gut, um es wohlwollend auszudrücken. Es erscheint oft wirklich so, als würden uns die gegnerischen Fans in Grund und Boden supporten.
Wie aber kann man was ändern und was kann man ändern?
Das einfachste wäre natürlich, wenn die Mannschaft in jedem Spiel die Zuschauer begeistern würdeDarauf kann man aber natürlich nicht bauen. Wenn man es hinbekommen könnte, dass die gesamte Ostkurve an einen Strang zieht, dann wäre es schon ein erster, großer Schritt. Ich denke, man sollte mal die Ultras mit den Fans und auch Fanclubs an einen Tisch holen. Es bringt meiner Meinung nach nichts, 90 Minuten zu singen und zum Teil Lieder, die der Großteil nicht kennt. Es sollten mehr Schlachtrufe und Wechselgesänge, die jeder im Stadion mitmachen kann, anstatt Lieder angestimmt werden. Der Einpeitscher sollte dann vielleicht auch die gesamte Ost mit einbeziehen, was sicherlich nicht einfach ist. Aber wie schon geschrieben, der Dialog müsste her.
Wichtig wäre auch, wenn die Fans nicht unterteilt werden würden in Ultras, "Erfolgsfans", Stimmungmacher usw. usw. Man wird nur etwas ändern können, wenn man an einen Strang zieht und keine Vorbehalte gegeneinander hat.
Genau darin liegen die einfachen wie leicht zu verändernden Hauptursachen. Würde der die Massen so einschläfernde, Spieler mit Sicherheit NICHT unterstützende Murmeldauersingsang durch ECHTE und EINFACHE Anfeuerungen DAUERHAFT ersetzt, dann kann das Ergebnis Stimmung wie gegen den HSV oder in Hannover sein! Da gab es über weite Strecken der Spiele ECHTE Anfeuerungen und kein Dauermurmelsingsang. Der hat eher Meditationscharakter .Jedoch müssen auch die Ultras versuchen den Rest zu animieren und man sieht doch gerade auswärts, wie geil Stimmung sein kann - so kommt diese tolle Stimmung durch einfache Schlachtrufe.
Es bringt aber nichts, wenn nach dem Rückstand irgendein Gemurmel beginnt, wo auch von den Ultras nicht alle mitmachen und der Rest den Gesang entweder gar nicht hört oder kennt.
Genau darin liegen die einfachen wie leicht zu verändernden Hauptursachen. Würde der die Massen so einschläfernde, Spieler mit Sicherheit NICHT unterstützende Murmeldauersingsang durch ECHTE und EINFACHE Anfeuerungen DAUERHAFT ersetzt, dann kann das Ergebnis Stimmung wie gegen den HSV oder in Hannover sein! Da gab es über weite Strecken der Spiele ECHTE Anfeuerungen und kein Dauermurmelsingsang. Der hat eher Meditationscharakter .
Die Ultras sind bekanntermaßen gegen die Ausprägungen des modernen Fußballs. Mit diesem Selbstverständnis müßten sie auch gegen die moderne Ausprägung Dauersingsang sein und zurückkehren zur traditionellen, echten, einfachen Stimmung.
Und mit ihrem Selbstverständnis wollen sie doch die Fankurve in Sachen Stimmung bestimmen. Dauersingsang erreicht in Bremen gerade einmal 200-300 Ultras, aber in Sachen Stimmung die restlichen 40.000 Menschen nachweislich seit Jahren nicht.
Mit dem Dauersingsang schaden die Ultras also ihrer eigenen Intention am meisten.