TS Schaaf hätte nach spätestens 15 Minuten erkennen müssen, dass Prödl auf der RV Position nicht funktionieren würde. In der Defensive, sowie in der Offensive kam von ihm überhaupt nichts. Deshalb hätte Herr Schaaf reagieren müssen. Bestes Beispiel war als Prödl in aller Ruhe in den 16er trabte um Huntelaar zu stellen, der sich im Rücken Prödl´s freigelaufen hatte und den Ball links an der Grundlinie der Box unter Kontrolle brachte, um auf Pukki zu flanken, der ebendfalls mutterseelenallein im 16er herumturnte. Dem Gesichtsausdruck Prödl´s zufolge, dachte er wohl folgendes:"Ach, den soll ich jetzt verteidigen, .......oder vielleicht doch nicht." Generell lief Herr Prödl auf Schalke so über den Platz, als ob er heute Schwierigkeiten beim Stuhlgang hatte. Das Beispiel Prödl´s steht stellvertretend für die gesamte Mannschaft. Passivität auf allen Seiten. Auch beim so viel gelobten ´Trainer´. Herr Schaaf, es gibt mehrere Wege und Arten ein Spiel zu gewinnen. Was sie der Mannschaft vorleben, dass setzt diese in beindruckender Weise um. Passivität, Unmotiviertheit, Emotionslosigkeit, Lernresistenz, Dilletantentum, Schlafmützigkeit etc. Vielen Dank für die tollen Auswärtsspiele beziehungsweise Schlachtfeste der Gegner. Mann o Mann, was habe die für einen Spass, wenn wir anreisen. Das die gegnerischen Teams uns verlachen und verhöhnen scheint sie ja nicht weiter zu stören, sonst hätten sie schon längst einmal einen Plan entwurfen, um dieses zu verhindern. Uns Fans isz aber nicht meht zum Lachen zu mute. Frohe Weihnachten!:svw_applaus: