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wobfan69
Guest
Da war Opalo noch viel zu nett, deine Äußerungen sind nicht nur frech. Sie sind einfach arschig hoch 10. Und für mich reichlich asozial.
DANKE!!! Erspart mir eigene Worte dazu...
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Da war Opalo noch viel zu nett, deine Äußerungen sind nicht nur frech. Sie sind einfach arschig hoch 10. Und für mich reichlich asozial.
Genau wir bilden uns alle weiter und die schlechter bezahlten Jobs macht dann keiner mehr![]()

@marian70 - es ist schon lange nicht mehr jeder seines Glückes Schmied in Deutschland. Ich würde Deiner Argumentation in Ansätzen folgen, wenn dem (noch) so wäre, aber google mal nach Chancengleichheit etc. in Deutschland - da kommt Deutschland im Vergleich eher schlecht weg. Kinder aus nicht akademischen Haushalten, aus schwierigen Vierteln etc. schaffen es - gerade in Ballungsgebieten - deutlich weniger häufig aufs Gymnasium, an die Uni etc. Und das ganz sicher nicht, weil sie weniger intelligent sind.
Nur mal am Rand - mir ist es gelungen, und gerade deshalb habe ich einen Blick dafür. Den hast Du offenbar, bei allem Respekt davor, dass Du Dich hochgearbeitet zu haben scheinst, so wie ich Deinen Beitrag verstehe, vollkommen verloren. Schade.
Da Du die USA ansprichst - hast Du den Film Nomad Land gesehen? Wenn nicht, schau ihn Dir an. Danach können wir uns gerne noch einmal dazu austauschen, ob die USA ein positives Beispiel oder gar Vorbild sind. Für mich sind sie es nicht. Das, was da über weite Strecken im Niedriglohnsektor läuft, ist Ausbeutung.
P.S.: Die Diskussion ist hier off topic, sorry, dass ich dazu beitrage. Wenn sie länger wird, werde ich sie verschieben - nach Feierabend![]()
Ich habe verstanden, was Du von Dir gegeben hast.
Wohnt außerhalb, weil die Miete da für sie bezahlbar ist
Mindestlohn ist genau so ein Unsinn wie eine Mietpreisbremse.
Das bezweifel ich. Zu deiner Frage: Nein, ich habe kein Interesse daran, mich an deinem Verhör zu beteiligen. Am Ende kommen wie so Beiträge mit 30 mal direkter Anrede per Namen heraus und das ist mir zu anstrengend, wo ich doch das Ergebnis schon kenne.
Mit Software geht jedoch nur, wenn man einen PC und die entsprechende Infrastruktur und die entsprechenden Kenntnisse hat. I
Ich bezweifle, dass es am mangelnden Interesse liegt.
Ihr seid hier schon wieder bei der Kassiererin und Frieseurin, was ich übrigens entwürdigend finde das diese Berufsgruppen immer wieder herhalten müssen in Diskussionen. Pendelt die Kassiererin jeden Tag 30 Kilometer in ihren Supermarkt?
2. wieso ist das entwürdigend?
Ich bin mir sicher, dass die Software nicht für jeden selbsterklärend ist, und dass nicht jeder einen PC hat. Mein Vater, egal ob 30 Jahre jünger oder jetzt, hätte keinen PC, weil er nie einen gebraucht hat für seinen handwerklichen Job. Auch die Formulare, egal ob Software oder online, würden ihn vermutlich überfordern. Solche Menschen gibt es viele, und ggf. dazu auch noch mit Migrationshuntergrund, wo die Sprache ein Thema sein kann. Bei uns war und ist meine Mutter die, die sich um sowas kümmert, aber nicht jeder hat jemanden. Und wer sich überfordert fühlt, wagt es dann halt nicht. Aus meiner Sicht denkst Du hier nicht weit genug.Man braucht keine Kenntnisse, die Software ist komplett selbsterklärend und für Dummies wie mich gemacht. Und mit Verlaub: Wer im Jahr 2022 vom Staat Geld haben möchte, aber keinen PC sein eigen nennt, der macht etwas falsch. Ich will hier nicht so weit gehen wie marian und US-Verhältnisse fordern, aber ein klein wenig Eigeninitiative erwarte ich von Menschen die Geld vom Staat haben wollen. Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Meine Eltern wären mit der PC-Software ebenfalls überfordert, aber die holen sich dann eben Hilfe, von mir zum Beispiel. Oder früher vom Ring. Oder halt von Bekannten damals, die brechen sich dabei keinen Zacken aus der Krone.
Lebt sie am Existenzminimum, also derart auf Kante, das die Benzinpreise sie in den Ruin treiben? Denn darum geht es hier, Benzinpreise und die Auswirkungen. Wen betrifft es eigentlich? Ihr seid hier schon wieder bei der Kassiererin und Frieseurin, was ich übrigens entwürdigend finde das diese Berufsgruppen immer wieder herhalten müssen in Diskussionen. Pendelt die Kassiererin jeden Tag 30 Kilometer in ihren Supermarkt? Und wie viel Geld bleibt? In Bremen sind zb die Pendler eher die Gutverdiener weil im Speckgürtel häufig Menschen mit sehr gut bezahlten Jobs das Haus im Grünen gewählt haben.

Ich bin mir sicher, dass die Software nicht für jeden selbsterklärend ist,
Mein Vater, egal ob 30 Jahre jünger oder jetzt, hätte keinen PC, weil er nie einen gebraucht hat für seinen handwerklichen Job.
Das die nicht zu den Gutverdienern gehören sollte eigentlich klar sein, wenn man ein bisschen aufmerksam gelesen hat wo ich arbeite.
Schau mal nach München, da pendeln auch Kassiererinnen.....Lebt sie am Existenzminimum, also derart auf Kante, das die Benzinpreise sie in den Ruin treiben? Denn darum geht es hier, Benzinpreise und die Auswirkungen. Wen betrifft es eigentlich? Ihr seid hier schon wieder bei der Kassiererin und Frieseurin, was ich übrigens entwürdigend finde das diese Berufsgruppen immer wieder herhalten müssen in Diskussionen. Pendelt die Kassiererin jeden Tag 30 Kilometer in ihren Supermarkt? Und wie viel Geld bleibt? In Bremen sind zb die Pendler eher die Gutverdiener weil im Speckgürtel häufig Menschen mit sehr gut bezahlten Jobs das Haus im Grünen gewählt haben.
Schau mal nach München, da pendeln auch Kassiererinnen.....
Was solche Kommentare bezwecken sollen,erschließt sich mir nicht. Das ich im Niedriglohnsektor arbeite sollten die regelmäßigen Leser hier mitbekommen haben. Und selbst wenn nicht,warum sollte ich jemanden als Beispiel nehmen der sich die höheren Spritpreise trotz Erhöhung leisten kann.Zwischen Gutverdienenern und Existenzminimum existieren sehr viele Grautöne.

