Skispringen - Saison 2009/10

Naja, aber nur ein Bodmer macht den Braten auch nicht fett. Zwar war ein Freitag gestern auch - für seine Verhältnisse - nicht schlecht, aber wen haben wir denn sonst noch in der Jugendabteilung?

Richtig. Ich hab keine aktuelle Statistik parat, aber ich könnte wetten, wenn man sich die reine Zahl der aktiven Junioren der verschiedenen Nationen ansieht, stößt man recht schnell auf das Problem.
Ich würde die Schuld nun nicht gerade bei den Cheftrainern der Nationalmannschaft suchen. Die können das wenigste dafür. Die meisten Deutschen springen doch annähernd das, was sie können. Ein überragendes Talent hat niemand von denen - Martin Schmitt mal ausgenommen - aber der war auch nur zu einer bestimmten Zeit nach bestimmten Regeln absolut top und danach dann nur noch ein durchschnittlicher Athlet - analog zu einem Primoz Peterka.
Die Stärke der Österreicher ist ja, dass sie den Verlust des einen oder anderen Springers locker wegstecken können, weil einfach von der Masse her genug andere Leute bereit stehen (Beispiel: Totalausfall Kofler in der letzten Saison). Wenn das System in Deutschland funktionieren würde, wäre beispielsweise ein Michael Uhrmann schon lange von jüngeren Springern verdrängt worden. Wie es in Österreich mit Widhoelzl und Hoellwarth passiert ist.
Wenn man natürlich nur 3-4 Springer hat, die überhaupt vom Potential her in der Lage sind, in die Top30 zu springen, dann geht ganz schnell das Licht aus, sobald einer oder zwei mal in eine Formkrise geraten.
 
Richtig. Ich hab keine aktuelle Statistik parat, aber ich könnte wetten, wenn man sich die reine Zahl der aktiven Junioren der verschiedenen Nationen ansieht, stößt man recht schnell auf das Problem.
Ich würde die Schuld nun nicht gerade bei den Cheftrainern der Nationalmannschaft suchen. Die können das wenigste dafür. Die meisten Deutschen springen doch annähernd das, was sie können. Ein überragendes Talent hat niemand von denen - Martin Schmitt mal ausgenommen - aber der war auch nur zu einer bestimmten Zeit nach bestimmten Regeln absolut top und danach dann nur noch ein durchschnittlicher Athlet - analog zu einem Primoz Peterka.
Die Stärke der Österreicher ist ja, dass sie den Verlust des einen oder anderen Springers locker wegstecken können, weil einfach von der Masse her genug andere Leute bereit stehen (Beispiel: Totalausfall Kofler in der letzten Saison). Wenn das System in Deutschland funktionieren würde, wäre beispielsweise ein Michael Uhrmann schon lange von jüngeren Springern verdrängt worden. Wie es in Österreich mit Widhoelzl und Hoellwarth passiert ist.
Wenn man natürlich nur 3-4 Springer hat, die überhaupt vom Potential her in der Lage sind, in die Top30 zu springen, dann geht ganz schnell das Licht aus, sobald einer oder zwei mal in eine Formkrise geraten.


Wenn man ma ehrlich ist, die Ösis haben doch außer dem Ski Alpin und dem Skispringen nix worin sie sich auszeichnen könnten.:p
In Dtl. ist mal die Vielfalt ne ganz andere.

Leider auch die geografische Landschaft.
Du kannst Skispringen auf einem gewissen Niveau halt nur in wenigen Regionen erlernen. Ich weiß, wovon ich rede- ich war Mitglied eines Skivereines in Sachsen. Wenn du Talent hast musst du über kurz oder lang einfach von zu Hause weg und an eine der Skischulen wechseln, sonst kannst du das vergessen.
Das dürfte in Österreich, Norwegen oder auch Finnland leichter sein, weil dort das ganze Land Skisprunggebiet ist.
Überlegt mal, wie viele Kinder und Jugendliche wir nur allein durch den Aspekt als potentielle Sportler verlieren und wie viele davon in die Weltspitze vordringen könnten.

Ohne breite Basis gibt es logischerweise auch keine hervorragenden Talente.
 
Wenn man ma ehrlich ist, die Ösis haben doch außer dem Ski Alpin und dem Skispringen nix worin sie sich auszeichnen könnten.:p
In Dtl. ist mal die Vielfalt ne ganz andere.
Dafür hat Deutschland auch ein paar mehr Einwohner. ;)

Leider auch die geografische Landschaft.
Du kannst Skispringen auf einem gewissen Niveau halt nur in wenigen Regionen erlernen. Ich weiß, wovon ich rede- ich war Mitglied eines Skivereines in Sachsen. Wenn du Talent hast musst du über kurz oder lang einfach von zu Hause weg und an eine der Skischulen wechseln, sonst kannst du das vergessen.
Das dürfte in Österreich, Norwegen oder auch Finnland leichter sein, weil dort das ganze Land Skisprunggebiet ist.
Nun, ich denke die Bevölkerung in wintersporttauglichen Regionen (Absolutwert) ist in Deutschland nicht geringer als in Österreich, Finnland oder Norwegen. Und im Bezug auf die Qualität der Schanzen ist Deutschland auch nicht gerade schlecht gestellt.
Dass man irgendwann auf Sportschulen bzw. in ein Leistungszentrum muss, ist bei den anderen Ländern ganz genauso. In Finnland müssen auch alle früher oder später nach Lahti oder Kuopio, auch wenn sie ursprünglich mal aus Rovaniemi (Harri Olli) oder Oulu (die Hautamäkis) stammen.
Hab im übrigen kaum von finnischen Skispringern gehört, die ursprünglich mal aus Helsinki stammen, genauso wenig von Österreichern, die aus Wien kommen - so gesehen liegt es nicht an der Geographie.

Überlegt mal, wie viele Kinder und Jugendliche wir nur allein durch den Aspekt als potentielle Sportler verlieren und wie viele davon in die Weltspitze vordringen könnten.

Ohne breite Basis gibt es logischerweise auch keine hervorragenden Talente.
In der Vergangenheit ging es doch. Bis etwa zum Jahr 2003. Die meisten Fehler macht man auf der Welle des Erfolgs...
 
Dafür hat Deutschland auch ein paar mehr Einwohner. ;)


Nun, ich denke die Bevölkerung in wintersporttauglichen Regionen (Absolutwert) ist in Deutschland nicht geringer als in Österreich, Finnland oder Norwegen. Und im Bezug auf die Qualität der Schanzen ist Deutschland auch nicht gerade schlecht gestellt.
Dass man irgendwann auf Sportschulen bzw. in ein Leistungszentrum muss, ist bei den anderen Ländern ganz genauso. In Finnland müssen auch alle früher oder später nach Lahti oder Kuopio, auch wenn sie ursprünglich mal aus Rovaniemi (Harri Olli) oder Oulu (die Hautamäkis) stammen.
Hab im übrigen kaum von finnischen Skispringern gehört, die ursprünglich mal aus Helsinki stammen, genauso wenig von Österreichern, die aus Wien kommen - so gesehen liegt es nicht an der Geographie.


In der Vergangenheit ging es doch. Bis etwa zum Jahr 2003. Die meisten Fehler macht man auf der Welle des Erfolgs...

Hast du dich mal mit dem Aussiebverfahren in den deutschen Sportschulen befasst?
Sicher, muss das sein, damit man eben den wirklichen großen talenten die ihnen gebührende Förderung zukommen lassne kann.
Aber warum hole ich 25 12 Jährige auf ein Sportgymi um nach nem Jahr die ersten schon wieder nach Hause zu schicken.
Da darf sich ein Kind schon keine Schwächen erlauben, darf kein Heimweh mehr haben, darf keine Umstellungsprobleme haben.
Wie viele Talente da wohl verloren gehen?!

Zu deinen Geografischen Argumenten.
Sicher, wechselst du, wenn du aus Rovaniemi oder Oulu kommst, auch mal auf ein Sportinternat oder in einen Sportclub. Aber, da du die Beispiele ansprichst: wann sind denn die Hautamäkis oder Olli gewechselt?

Ich bild mir ein, Matti Hautamäki war 17, Harri Olli schon 18...
Fakt ist ja, dort sind sehr wohl Schanzen auf Weltcup-Niveau, wo du das sehr wohl trainieren kannst.
Die genannten finnischen Beispiele sind dann auf Grund besserer Trainingsbedingungen gewechselt.
 
Hast du dich mal mit dem Aussiebverfahren in den deutschen Sportschulen befasst?
Sicher, muss das sein, damit man eben den wirklichen großen talenten die ihnen gebührende Förderung zukommen lassne kann.
Aber warum hole ich 25 12 Jährige auf ein Sportgymi um nach nem Jahr die ersten schon wieder nach Hause zu schicken.
Da darf sich ein Kind schon keine Schwächen erlauben, darf kein Heimweh mehr haben, darf keine Umstellungsprobleme haben.
Wie viele Talente da wohl verloren gehen?!
Stimmt, das meine ich ja - in der Förderung der Jugend hakt es. Aber auch schon daran, Kinder für das Skispringen zu begeistern - aktiv, nicht passiv.

Fakt ist ja, dort sind sehr wohl Schanzen auf Weltcup-Niveau, wo du das sehr wohl trainieren kannst.
In Oulu gibt es keine Schanzen, in Rovaniemi eine K90. Letzteres reicht für die Jugendausbildung sicher zunächst erstmal.
Kein Land hat mehr K90 und K120 Schanzen als Deutschland!
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Normalschanzen
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Großschanzen
Im Bereich Infrastruktur hat Deutschland sicher nun überhaupt kein Problem. Das Argument zählt für die Russen oder für die Kasachen, vielleicht auch für die Slowenen, die nur über Kleinschanzen verfügen. Aber nicht für die Deutschen.

Es liegt am System der Nachwuchsarbeit. Die funktionierte ab dem Jahr 2000 einfach nicht mehr. Vielleicht hat es sich mittlerweile gebessert und Bodmer/Wank sind die ersten Produkte des verbesserten Systems - aber um die Früchte der Arbeit wirklich ernten zu können, werden noch Jahre vergehen.
Nicht vergessen: Die ersten Vertreter der aktuell starken Generation der Österreicher sind auch relativ schnell wieder in Vergessenheit geraten (z.B. Liegl, Nagiller), man braucht Zeit und Geduld, bis man wirklich mal Toptalente wie Morgenstern oder Schlierenzauer findet.
 
Janne hat seit 1998/1999 in Bischofshofen 3x Platz1, 4x Platz 2 und 1xPlatz3 belegt.

Er sollte also ein gutes Gefühl für die Schanze haben. ;)

Das sieht für die Gesamtwertung ganz gut aus!

Auch die Ösis (Schade, dass es gleich so viele sind) greifen mal daneben, wie heute Martin Koch.

Ich sehe Janne auf dem Treppchen! Nur Wunschdenken?

btw. er liebt diese Schanze!
 
Um das wirklich fundiert beantworten zu können beschäftige ich mich wahrscheinlich viel zu wenig mit Skispringen. Ich vermute allerdings, dass es auf die Frage ohnehin keine einfache Antwort gibt sondern mehrere Faktoren da reinspielen.
Ich denke Deutschland hat sowohl Defizite bei der Trainingsarbeit im technischen Bereich als auch bei der Einstellung der Springer. Hinzu kommt, dass wir auch beim Material zuletzt häufiger mal den Österreichern hinterher waren, korrigiert mich falls ich mich da irre. Für all das könnte man jetzt natürlich einfach dem Trainerteam, dem Verband oder den Springern die Schuld geben, aber so einfach ist es eben doch nicht.
Und für mich zeigt halt ein Bodmer, dass Deutschland eben doch noch nicht soweit abgeschlagen ist, wir durchaus Talente und vernünftige Ansätze haben. Bodmer unterscheidet sich einfach zu den anderen Deutschen, dass er viel lockerer an die Sache geht und sein Flugsystem gefunden hat. Warum sollte das den anderen Deutschen nicht irgendwann auch wieder gelingen? Mittelfristig wird Deutschland wieder zu den stärksten Skisprungnationen gehören, alles andere würde mich schon sehr wundern.

Ich stecke ja ein bisschen mehr in der Materie drin und ich denke das einfach die Nachwuchsarbeit zu Zeiten der grossen Erfolge von Hannawald und Schmitt vernachlässigt wurde. Da wurden so alte und nicht mehr wirklich gute Springer wie Duffner und Jäckle weiter mitgezogen und den jungen wirklich talentierten Springern keine Chance gegeben. Diese haben dann frustriert aufgehört weil sie keine Perspektive gesehen haben ins Weltcupteam zu kommen. Und da fehlte es einige Jahre lange am Nachwuchs. Ich persönlich bin mir nicht so sicher das Deutschland zwangsläufig bald wieder zu den starken Skisprungnationen gehören wird, aber Prognosen sind im Skispringen sowieso wahnsinnig schwer zu treffen. Übrigens was das Material angeht, da haben die Österreicher nicht wirklich einen Vorteil, im Skispringen ist alles so dermassen genau reglementiert und wird ständig kontrolliert so das man sich da mittlerweile kaum mehr nen Vorteil verschaffen kann. In Österreich funktioniert die Nachwuchsarbeit und auch das herausbilden von Siegertypen unglaublich gut. Ein Vorteil ist sicher das sie nur einen Ausbildungsstandort haben und man damit wirklich alle Talente die es im Land gibt gut miteinander vergleichen kann. Und die Schule soll wohl auch wirklich knallhart sein, wer nicht bereit ist alles für den Sport zu geben muss halt gehen!
 
Stimmt, das meine ich ja - in der Förderung der Jugend hakt es. Aber auch schon daran, Kinder für das Skispringen zu begeistern - aktiv, nicht passiv.


In Oulu gibt es keine Schanzen, in Rovaniemi eine K90. Letzteres reicht für die Jugendausbildung sicher zunächst erstmal.
Kein Land hat mehr K90 und K120 Schanzen als Deutschland!
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Normalschanzen
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Großschanzen
Im Bereich Infrastruktur hat Deutschland sicher nun überhaupt kein Problem. Das Argument zählt für die Russen oder für die Kasachen, vielleicht auch für die Slowenen, die nur über Kleinschanzen verfügen. Aber nicht für die Deutschen.

Es liegt am System der Nachwuchsarbeit. Die funktionierte ab dem Jahr 2000 einfach nicht mehr. Vielleicht hat es sich mittlerweile gebessert und Bodmer/Wank sind die ersten Produkte des verbesserten Systems - aber um die Früchte der Arbeit wirklich ernten zu können, werden noch Jahre vergehen.
Nicht vergessen: Die ersten Vertreter der aktuell starken Generation der Österreicher sind auch relativ schnell wieder in Vergessenheit geraten (z.B. Liegl, Nagiller), man braucht Zeit und Geduld, bis man wirklich mal Toptalente wie Morgenstern oder Schlierenzauer findet.



:stirn:
http://schon-entdeckt.eu/Planica-Skischanze.107.0.html
 


*lol* das hab ich gar nicht gelesen. Slowenien und nur Kleinschanzen? Da bin ich wohl bisher immer im falschen Land gewesen wenn ich in Planica war;)! Da sollte ich wohl schnell zur Bahn und mein heute gekauftes Ticket umtauschen!

@ XXII 4 WM2010 Ich glaub du meinst Janne. Ich hoffe ja das Janne den Koch raushaut. Ok gut der kommt sowieso über die Lucky Looser weiter. Aber trotzdem, wenn er den schlägt dann muss er richtig weit springen.
 

Ich hab von Schanzen zum Training geredet... niemand trainiert auf Flugschanzen. Niemand. Deswegen kannst du die nicht mitzählen. Es nützt dem slowenischen Nachwuchs doch nichts, wenn sie sich die Letalnica von unten anschauen können...

Edit: Und soweit ich weiß, gab es zwar mal in Planica eine Großschanze (also K120), welche aber mittlerweile nicht mehr zu benutzen ist.
 
Seine zwei Trainingssprünge waren so stark, da wäre ein dritter Sprung unnütz. Und am Ende des ersten Durchgangs an der Reihe zu sein, hat ja auch seine Vorteile... springt jetzt ja direkt nach Schlierenzauer, das passt schon.

mmh erfreulich zu hören, bin noch gar nicht auf die Idee gekommen nach den Trainingssprüngen zu schauen. Wegen dem Training, ich dachte ja immer das man sich die eigentlich Technik des Springens auf Kleinschanzen holt und nicht auf den Großschanzen. Da geht man doch erst hin wenn die Technik auf der Kleinen sitzt. Deswegen gehen doch manche Springer wenns nicht läuft auch ausm Weltcup (wo man ja nur noch auf Grossschanzen springt) raus um auf Kleinschanzen zu trainieren.
 
Wegen dem Training, ich dachte ja immer das man sich die eigentlich Technik des Springens auf Kleinschanzen holt und nicht auf den Großschanzen. Da geht man doch erst hin wenn die Technik auf der Kleinen sitzt. Deswegen gehen doch manche Springer wenns nicht läuft auch ausm Weltcup (wo man ja nur noch auf Grossschanzen springt) raus um auf Kleinschanzen zu trainieren.
Das stimmt zweifelsohne, bei Springern die außer Form sind und aus dem Weltcup herausgehen. Mir ging es um die Jugendausbildung. Natürlich geht das am Anfang auf den kleineren Schanzen los, dann recht schnell hoch bis zur K90. Aber irgendwann kommt dann der Punkt, wo junge Spieler auch mal auf einer Großschanze trainieren sollen. Dafür ist es schon vorteilhaft eine im eigenen Land zu haben.
So gesehen ist ein Komplex wie in Lahti schon optimal - kein Wunder, dass die Stadt so viele erfolgreiche Springer hervorgebracht hat.
 
So dann mal meine Tipps für heute:
Uhrmann: Toller 1. Sprung, im zweiten Durchgang dann aber deutlich schwächer. Platz 11.
Neumayer: Zwei durchschnittliche Sprünge die für Platz 23 reichen.
Bodmer: Knapp hinter Uhrmann, Platz 12.
Schmitt: Schafft den 1. Durchgang gerade so als Lucky Loser und wird am Ende 28.
Wank und Freitag scheiden im 1. Durchgang aus.
 
erster Janne :applaus:

zweiter Kofler
dritter Schlierenzauer

-das ist nicht mein Wunschergebnis, sondern mein Kompromiss mit der Realität.

Lieber wären mir mit Janne, Adam und Björn auf dem Treppchen.
 
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