D
DR AKR
Guest
@Firedangerboy: du bleibst jedenfalls sachlich, find ich gut. Lass dich nicht provozieren.![]()
:daumen:Gleiches gilt im übrigen für Paul Tergats Beitrag oben auch.
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@Firedangerboy: du bleibst jedenfalls sachlich, find ich gut. Lass dich nicht provozieren.![]()
:daumen:Immerhin - die lassen sich dann doch nicht wegdiskutieren bzw. mit dem Mäntelchen des Schweigens zudecken.Beim Spiel gegen die BTSV gab es die beiden o.g. 100 prozentigen
bleibt rätselhaft.Ich (...) bin (...) in der Lage, mir ein eigenes Urteil zu bilden. Und das besagt, dass die genannten Spiele Werder defensiv nicht besonders in Gefahr gebracht haben, weil wir gut standen.
Sehr gut. :daumen:

btw: Dutt bezeichnet so ziemlich jeden Sieg als glücklich![]()
Immerhin - die lassen sich dann doch nicht wegdiskutieren bzw. mit dem Mäntelchen des Schweigens zudecken.
Wie man es dann aber trotzdem schafft, zur folgenden "eigen gebildeten Meinung" zu gelangen:
bleibt rätselhaft.
"Der Gegner hatte zwei 100%tige, brachte den SV Werder aber nie ernsthaft in Gefahr, weil wir gut standen".
Im Gegensatz zu solcher Verdrehungsakrobatik lesen sich die Kicker-Spielanalysen dann aber doch sehr viel sachlicher. Und diese Spielanalysen treffen auch recht genau die tatsächlichen Abläufe. Da ist das pauschale Abblocken nicht in den Kram passender Kritiken à la "ja, ja die Kickernoten oder ja, ja die BILD" oder was hier immer so kommt (z.T. ja auch durchaus zu Recht), im Falle dieser Analysen absolut nicht gerechtfertigt !
Und - zu der albernen Laberei über "Schüsse auf die Tribüne":
In den Kicker Analysen finden sich keine "Schüsse auf die Tribüne" wieder.
Auch so Spielsituationen, in denen der Ball von quer durch den Strafraum segelt und man Blut und Wasser schwitzt, weil 2 bis 3 generische Spieler in Ballnähe sind, tauchen in den Analysen nicht auf. Ein Schuss aus 18 m, der 50 cm neben das Tor gesetzt wird, hätte schon eher Aussicht, in einer solchen Analyse aufzutauchen (wenn sonst nicht viel Berichtenswertes passierte). Ich habe das Spiel gegen Braunschweig auch gesehen - und ich habe Blut und Wasser geschwitzt in der Schlussphase (Robin Dutt übrigens noch mehr, so wie er mitgelitten hat). Wer das als gute Defensivleistungg gesehen hat, bei der man so gut wie nichts zugelassen hat, dessen Wahrnehmung ist definitiv stark getrübt.
Auch der Erklärungsansatz, ein unbedrängter Kopfball des Gegners aus 5 m Torentfernung sei keine Großchance, wenn der Stürmer den Ball auf den Torwart köpft, ist ziemlich exklusiv. Nach dieser Definition war dann wohl auf der Hoffenheim 11m eher keine nennenswerte Torchance.
Ohne dass ich auch noch Auszüge aus der Analyse des Spiels Werder - Augsburg am zweiten Spieltag posten will, ist auch diese Zusammenfassung im Übrigen sehr ausführlich, treffend und detailgenau. Definitiv kein akzeptabler/angenehmer Lesestoff, wenn man - mit dem Abstand zu heute - meint, damals „hochverdiente, überlegene Siege aus einer gesicherten Defensive heraus“ gesehen zu haben.
Die Siege werden deswegen nicht nachträglich aberkannt - Gott sei Dank. Aber was ist eigentlich so schwer daran, einzuräumen, dass die sechs Punkte für diese - defensiv wie offensiv - mäßigen Auftritte als glücklich zu bezeichnen sind ?
Immerhin - die lassen sich dann doch nicht wegdiskutieren bzw. mit dem Mäntelchen des Schweigens zudecken.
Wie man es dann aber trotzdem schafft, zur folgenden "eigen gebildeten Meinung" zu gelangen:
bleibt rätselhaft.
"Der Gegner hatte zwei 100%tige, brachte den SV Werder aber nie ernsthaft in Gefahr, weil wir gut standen".
Im Gegensatz zu solcher Verdrehungsakrobatik lesen sich die Kicker-Spielanalysen dann aber doch sehr viel sachlicher.
Und - zu der albernen Laberei über "Schüsse auf die Tribüne":
In den Kicker Analysen finden sich keine "Schüsse auf die Tribüne" wieder.
Auch der Erklärungsansatz, ein unbedrängter Kopfball des Gegners aus 5 m Torentfernung sei keine Großchance, wenn der Stürmer den Ball auf den Torwart köpft, ist ziemlich exklusiv. Nach dieser Definition war dann wohl auf der Hoffenheim 11m eher keine nennenswerte Torchance.
Ohne dass ich auch noch Auszüge aus der Analyse des Spiels Werder - Augsburg am zweiten Spieltag posten will, ist auch diese Zusammenfassung im Übrigen sehr ausführlich, treffend und detailgenau.
Die Siege werden deswegen nicht nachträglich aberkannt - Gott sei Dank. Aber was ist eigentlich so schwer daran, einzuräumen, dass die sechs Punkte für diese - defensiv wie offensiv - mäßigen Auftritte als glücklich zu bezeichnen sind ?
Nö. Spiele gegen verkackende Aufsteiger mit "gute Defensivleistung" zu umschreiben ist derart beschönigend, das mir die Worte fehlen.


Wenn wir das Spiel am ersten Spieltag in Braunschweig betrachten, dann weiß ich nicht, wo das ein Spiel gegen einen "verkackenden Aufsteiger" war.
Vielmehr war es so, dass wir aus einer RR mit 14 Spielen ohne Sieg kamen, eine eher bescheidene Vorbereitung hatten und dann auch noch in der Woche zuvor im DFB-Pokal gegen einen Drittligisten ausgeschieden sind. Wieviel Selbstverständnis ist da noch in einem Auswärtsspiel am 1. Spieltag bei einem Überraschungsaufsteiger und seinem euphorisierten Publikum zu erwarten? In einem solchen Spiel geht es nur darum, irgendwie zu gewinnen. Und das hat Werder getan - auch weil man Braunschweig zu wenig akzeptablen Chancen kommen ließ. Wieso man dieses Spiel jetzt nochmal durchkauen muss, verstehe ich absolut nicht. Denn das Spiel (zusammen mit dem Augsburgspiel am 2. ST) ist nur insofern für die Saison wichtig, als dass die 6 Punkte aus diesen Spielen das Polster waren, was uns immer ein gutes Stück von den Abstiegsplätzen weggehalten hat. Alles andere ist völlig irrelevant.


Wenn wir das Spiel am ersten Spieltag in Braunschweig betrachten, dann weiß ich nicht, wo das ein Spiel gegen einen "verkackenden Aufsteiger" war.
Vielmehr war es so, dass wir aus einer RR mit 14 Spielen ohne Sieg kamen, eine eher bescheidene Vorbereitung hatten und dann auch noch in der Woche zuvor im DFB-Pokal gegen einen Drittligisten ausgeschieden sind. Wieviel Selbstverständnis ist da noch in einem Auswärtsspiel am 1. Spieltag bei einem Überraschungsaufsteiger und seinem euphorisierten Publikum zu erwarten? In einem solchen Spiel geht es nur darum, irgendwie zu gewinnen. Und das hat Werder getan - auch weil man Braunschweig zu wenig akzeptablen Chancen kommen ließ. Wieso man dieses Spiel jetzt nochmal durchkauen muss, verstehe ich absolut nicht. Denn das Spiel (zusammen mit dem Augsburgspiel am 2. ST) ist nur insofern für die Saison wichtig, als dass die 6 Punkte aus diesen Spielen das Polster waren, was uns immer ein gutes Stück von den Abstiegsplätzen weggehalten hat. Alles andere ist völlig irrelevant.

So wie Du es beschreibst, werden es viele sehen und dem sicher auch zustimmen. Widerspruch gibt es und das finde ich berechtigt, wenn so getan wird als habe Werder aufgrund guter defensiver Leistungen diese Spiele verdient gewonnen.
Es geht um diese wirre verklärende Darstellung, nicht mehr nicht weniger. Niemand beschwert sich über die Punkte, nur um eine realitätsnahe Darstellung wird mE gerungen.
Es ist imho doch völlig egal wieviel Glück oder Können jetzt bspw. bei dem Sieg gegen Braunschweig dabei war. Werder war nach der Rückrunde am Boden. Braunschweig war seit 500 Jahren erstmals wieder in der Bundesliga und komplett euphorisiert. Es war der schwerstmögliche Zeitpunkt gegen die zu spielen. Und da war der Sieg einfach nur super, völlig egal, wie souverän er war.
Wer bei diesem Spiel irgendwelche Dominanz oder spielerische Glanzleistungen erwartet hatte, der ist entweder grenzenloser Optimist oder hat jeglichen Realitätssinn verloren.

Dass er dieses banale Konzept, das den Stärken unserer drei Fußballer Hunt, Elia und di Santo entspricht, jetzt endlich umgesetzt hat, also endlich eine Formation spielen lässt, die den Stärken des Kaders für jeden ersichtlich entspricht, finde ich sehr positiv und deswegen möchte ich die Frage des "warum erst jetzt" zurückstellen. Dass er jetzt weiß, was dem Team hilft, ist die Hauptsache, dass er es vorher nicht hingekriegt hat, war der Grund für die damals berechtigte Kritik.
Ich denke, alle, die Robin Dutt sehr wenig positives abgewinnen konnten und können, sind sich dessen klar, dass es für Werder deutlich besser ist, wenn es mit Dutt einigermaßen hinhaut, als wenn wir schon wieder den Trainer wechseln würden. Insofern bin ich in allererster Linie erleichtert, dass dieser Trainer Mitte der Rückrunde die Kurve gekriegt hat, so dass man ohne komplette Absturzangst die letzten Spiele gucken kann und in der nächsten Saison die Hoffnung haben darf, dass die Spielweise weiterhin den Stärken und Schwächen des Teams entspricht.

MMn würden sich alle freuen, würde Werder mit einer solchen Leistung am Wochenende gegen die Bayern bestehen. Das wäre ein positives Signal für alle, meinste nicht auch?

http://www.myvideo.de/watch/9199112...nschweig_0_1_Werder_Bremen_Alle_Highlights_HD
"100 %ige" Nummer eins: Ein 33,6 m - Sonntagsschuss von Reichel. Ein Sonntagsschuss, nicht mehr und nicht weniger. Und ob Mielitz den eventuell sogar rausgefischt hätte, steht auf nem anderen Blatt.
Nummer 2: Die Chance, die Caldirola auf der Linie vereitelte. Der Rest war sky keine Erwähnung wert. Warum wohl? Da zähle ich bei Werder mindestens doppelt so viele gute Einschussmöglichkeiten. Schussstatistik zur Halbzeit übrigens 1-2. Mehr braucht man dann auch nicht zu wissen, um deine Thesen zu widerlegen.
So habe ich das auch in Erinnerung. Und so gut wie jedes Team lässt gegen so gut wie jeden Gegner in jedem Spiel 1-2 Chancen zu, das müssen wir hier doch ebenso wenig diskutieren wie darüber, dass man so wie in den ersten beiden Partien nicht dauerhaft auftreten sollte. Unverdient waren beide Siege m. E. trotzdem nicht,auch wenn Paule et al. so ihre Probleme mit dieser Meinung zu haben scheinen.Noch eine Saison als schlechtestes Team in Sachen Passstatistik (bei gleichzeitig drittschlechtester Zweikampfquote der Liga), mit blind nach vorn gedroschenen langen Bällen als standard-Konzept würde der SV Werder auch wohl kaum überstehen.
@Bremen:
Bitte seid nicht zu scharf mit Euren Eingriffen. Ich kann verstehen, dass ihr der Lage Herr werden wollt, bitte Euch aber auch darum, nicht zu scharf einzugreifen. Man kann mMn nicht alle persönlichen Auseinandersetzungen mit dem Mittel der "Löschung" von Posts oder dem Sperren von Usern in den Griff bekommen. Letztendlich haben auch die User eine Verantwortung und bislang ist der große Vorteil eines Forums die Dokumentation des Geschehens, in das ihr hier mMn massiv eingreift. Das Mittel des "mahnenden Zwischenrufs ohne Löschung der betroffnen Äußerungen wäre mE sinnvoller.
Wem soll nach Deinem letzten Aufruf klar werden, worauf Du Dich jetzt beziehst. Ich war grad nicht am PC und frage mich, was Dich veranlasst haben könnte, diese mahnenden Worte zu verfassen.
Deshalb meine Bitte: nicht löschen, sondern eingreifen mit Kommentar. Ich finde gerade die Dokumentation eines Forums eine wichtige Funktion um Vorgänge plausibel zu haben.
Ich gehe davon aus, dass ihr Euch länger darüber beraten habt, welches Vorgehen Euch ans Ziel bringt, möchte mich da auch nicht allzusehr einmischen, frage mich aber gleichzeitig, wo der Lerneffekt herkommen soll, da nur User die dauerhaft Forenaktiv sind nachvollziehen können, was hier vielleicht grad geschehen ist.
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