Bremen
Moderator
Ich denke Dutt hat sich insgesamt im Verein Werder Bremen emanzipiert und ist von seiner Position stark genug in der neuen Saison eine klare, konsequente Linie zu fahren. Sowohl was Taktik, Aufstellung und auch Personalentscheidungen angeht.

In der Tat. Der Nachfolger eines langjährigen Trainers tritt egal wo automatisch in große Fußstapfen, die sich nicht allein auf den sportlichen Bereich beschränken. Daher muß sich dieser Nachfolger genau so erst einmal an den Club gewöhnen, wie umgekehrt der Verein und sein Umfeld an dem seit vielen Jahren ersten neuen Coach.
Im Gegensatz zu Aad de Mos, der die fatalen Fehler begannen hatte, zu viele Änderungen und diese sofort vorzunehmen, hat RD sich und Werder (zumindest dort, wo es möglich war) erst einmal die Zeit gegeben, sich vor dem Umlegen von Hebeln gegenseitig zu "beschnuppern". Dies ist ihm, abgesehen u.a. von den Phasen, wo er a) den Eindruck vermittelte, es möglichst allen recht machen zu wollen und b) die eine oder andere unbedarfte Äußerung von sich gab, recht ordentlich gelungen - sowohl auf, als auch neben dem Platz


:unfassbar: Welchen Schalter? Die Mannschaft konnte und kannte doch monatelang nur das "Verbarrikadieren" des eigenen Tores!
Was hat sie da denn "umgelegt"?